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Ciara

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21

Samstag, 22. Mai 2010, 06:50

Ich find es auch schon ganz schön krass, ich meine, es waren so viele Tode, die eigentlich nicht hätten sein müssen ... wenn schon so viele sterben, hätte sie ja gleich alle Figuren Feuer fangen lassen können!
Signatur von »Ciara«

Krone

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22

Dienstag, 25. Mai 2010, 17:44

Ja der 7.Band hat viele Tote gebracht, aber es wurde Voldemort besiegt und das ist schon mal gut.Denn wenn Harry nach dem Todesfluch nicht wieder aufgestanden wäre, dann wären sicherlich noch mehr geschtorben.
Signatur von »Krone« es gibt kein gut und böse, er gibt nur macht und jene die zu schwach sind danach zu streben

23

Samstag, 5. Juni 2010, 23:14

Ich persönlich fand Fred am schlimmsten.

Ohne Fred ist George... ein normaler, aber lustiger Mensch. Es waren
immer

die 'Weasly-Zwillinge', die alles angestellt haben, die den Laden
eröffnet, die aus Hogwarts ausgebrochen sind und so weiter.



Im Buch fand ich den Tod von Dobby sehr gut beschrieben. und wie Harry
und ihn trauert.

Aber Lily+James fehlen, oder?
Signatur von »Mihoma«
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24

Sonntag, 6. Juni 2010, 18:14

Nein. Ich finde, dass die notwendig sind für die Entwicklung von Harry. Er wäre sonst eine total andere Person, Snape würde wegfallen, die Dursleys etc.

Klar ist es traurig, aber es macht das Buch doch auch besser! Findet ihr nicht?
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And my family will say to me,
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25

Sonntag, 6. Juni 2010, 18:18

Doch, näturlich. Ein paar Tode sind ja... "gut" für die Geschichte.

Der Tod von Dumbledore und Sirius z.B. hat die Geshichte sehr geprägt, aber ob jetzt Tonks und Remus am Schluss sterben ist
für den Verlauf der Geschichte eigemtlich nichts gebracht.
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26

Sonntag, 6. Juni 2010, 18:49

Das stimmt, gerade mit Teddy und so finde ich das ziemlich unsinnig. Tonks war ja noch relativ jung, als sie starb (oder irre ich mich?) da hätte sie ja auch noch Lehrerin usw. werden können. Remus natürlich auch.

Und Fred war für mich total schlimm ... natürlich, Harry ist so in die Geschichte hereingebastelt, dass er viele verliert, die er mag/ihm am Herzen liegen (Dumbledore, Sirius, Remus etc.), aber Fred hätte man ihm und George doch schon noch lassen können, oder was meint ihr?

27

Sonntag, 6. Juni 2010, 18:55

Mh, bei "Tod von Charakteren" fühle ich mich unweigerlich angesprochen, sei es deshalb, weil ich viele Charaktere habe, die sterben (definitiv), sei es, weil ich "gerne" Charaktere sterben lasse...

Ich finde schon, dass die Tode an sich wichtig sind. Einerseits entwickelt Harry sich so weiter, andererseits zeigt es einfach, dass es eben Krieg ist. Da kann nicht jeder überleben und aus jeder Situation entkommen. Andererseits finde ich die Tode teilweise schlecht geschrieben, insbesondere die bei der Schlacht von Hogwarts. Vielleicht ist es einfach die Tatsache, dass die meisten da mit einer Art "Nebensatz" abgehandelt werden. Klar, Harry hat nicht die Zeit, große Trauerfeiern zu organisieren, aber ich fand es schon ein wenig... platt. Vielleicht habe ich es auch nur so in Erinnerung, aber die Tode da hatten irgendwie nicht so eine Schlagkraft, wie ich es mir gewünscht hätte. Obwohl Harry fast danebensteht, werden die ein wenig so beschrieben wie die Tode, von denen die in der Zeitung lesen, so absolut unpersönlich, und das bei Personen, die Harry doch kannte... von daher ist es relativ.

Dass Remus, Tonks, Fred und Snape gestorben sind - wovon irgendwie nur Fred und Snape eine wirkliche "Szene" hatten - fand ich an sich nicht einmal schlecht. Einfach die Tatsache, dass man sich eine Zukunft ausmalen kann, die in einem Augenblick zerstört wird (Remus und Tonks - gerade Eltern geworden...), oder dass eine Person, die so selbstverständlich da war, fehlt (George im Bezug auf Fred)... Es ist eben ein direktes Beispiel dafür, wie ungerecht ein Krieg ist. Viele, die leben, verdienen es, zu sterben, und viele, die gestorben sind, verdienten es zu leben, und gleichzeitig kann man kein Urteil darüber fällen. Es ist, in allen Aspekten, ungerecht, und genau das sollte für mich die Aussage sein. Die Guten haben zwar, im großen und ganzen, gewonnen - Voldemort ist besiegt - aber im kleinen haben sie verloren. Demnach gibt es keine klaren Sieger, nur Verlierer, und das ist es, was einen Kampf/Krieg ausmacht.

Also: Die Tode sind sinnlos - aber das sind sie meistens.
Signatur von »Se.Ka.Ya.«
"Nach dem Philosophen Ly Schwatzmaul findet man immer dort besonders viel Chaos, wo man nach Ordnung sucht. Das Chaos besiegt die Ordnung, weil es besser organisiert ist."
(Terry Pratchett)


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28

Sonntag, 6. Juni 2010, 19:11

Natürlich ist das "ziemlich unsinnig", aber so ist Krieg nun mal. Da sterben auch die Guten und Witzigen und auch junge Eltern, ohne Rücksicht auf ihre Kinder.
Insofern finde ich es "gut", dass bei HP auch Figuren sterben, die man liebgewonnen hat und von denen man weiß, dass ihr Tod schlimm für die Hinterbliebenen ist.
Normalerweise sterben bei solchen Schlachten ja immer zig "Statisten" und niemanden kümmert's, ob sie vielleicht Familie hatten.

Harry hat seine Eltern auch im Krieg verloren. In Teddy Lupin wiederholt sich Harrys Schicksal gewissermaßen, aber in der Hoffnung, dass er eine gute Kindheit hat.


Tonks war ja noch relativ jung, als sie starb (oder irre ich mich?) da hätte sie ja auch noch Lehrerin usw. werden können.

Tonks dürfte um die 25 gewesen sein, Remus war 38, Fred 20 und Colin Creevey war gerade mal 16, alle noch ziemlich jung.
Aber wie kommst du auf die Idee, dass Tonks Lehrerin hätte werden können? Sie war doch Aurorin und wäre das bestimmt auch geblieben, hätte sie überlebt.
Signatur von »Elvendork« Das ist keine Signatur!
Oder doch?

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29

Sonntag, 6. Juni 2010, 19:18

Verteidigung gegen die dunklen Künste z. B.:
Moody wollte ja auch dort unterrichten, außerdem hat Tonks ja genug mit den dunklen Künsten zutun gehabt.

es war ja auch nur eine Vermutung ;)

30

Sonntag, 6. Juni 2010, 19:49

Nun ja, Moody war zu dem Zeitpunkt aber bereits im Ruhestand, und er wird es wohl auch nur auf Bitten Dumbledores gemacht haben (ich kann ihn mir wirklich nur schwer als überzeugten Lehrer vorstellen...)
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31

Sonntag, 6. Juni 2010, 19:49

stimmt auch wieder ...

32

Samstag, 24. Juli 2010, 00:29

Colin Creevey
müsste noch in eine solche liste, er wurde ja bereits in einem nebensatz erwähnt.
Und ich muss sagen, dass mich dieser tod sehr mitgenommen hat, denn er war am jüngsten, hat am wenigsten ''richtig'' gelebt, mag mir vielleicht auch nur so vorkommen, da wir so wenig über ihn erfahren haben.

Jeden Tod finde ich im Nachhinein sinnvoll für die Botschaft JKR's.
Natürlich hat man geweint, wenn man gelesen hat, dass Hedwig, Dobby, Fred, Severus, Remus, Tonks .... gestorben sind, aber ich bin froh es gelesen zu haben, denn so muss ich (hoffentlich) nie an einem Krieg teilhaben um annähernd zu verstehen wie einem von der einen auf die andere Sekunde der boden unter den Füßen wegbricht - von einer Zeile in die nächste -, wenn geliebte, vetraute Lebewesen ein zu frühes, sinnloses Ende finden.
(Wobei das Ende des Lebens irgendwie immer sinnlos ist, egal in welcher Situation, da ja nicht jedem bewusst ist, was der Sinn des Lebens für den einzelenen bedeutet und eventuell ist das Sterben in einem Krieg dann doch mit einem Sinn verbunden, wenn man sein Lebensziel im Beenden der schreckensherrschaft voldemorts sieht und bei diesem Versuch stirbt. Vielleicht ist man dann ja ''sinnvoller'' gestorben, als an einem Herzinfarkt?, ich weis es nicht...)

Auch, dass bei den meisten der Charaktere eine lange Todes- und Trauerszene fehlen, erachte ich als teil der botschaft, denn ich denke, dass man in einem Krieg in dem es ums blanke Überleben geht, auch um das eigene, man sich nicht viel Zeit zum Trauern nehmen kann, dass man sich zu nichts viel Zeit nehmen kann, denn es soll, muss so schnell enden wie nur möglich. Und man darf nicht vergessen, dass ständig, jede Sekunde um einem herum jemand stirbt, in diesem Ausnahmezustand könnte das Sterben also für kurze Zeit zur ''Nomalität'' werden. Und wie könnte man das besser dem Leser vermitteln, als das ''normale'' in wenigen Sätzen abzuhandeln.
Ich denke, dass dieses Vorgehen gut gewählt war und zut Authentität beiträgt.

33

Samstag, 24. Juli 2010, 16:57

John hat mir nach der Veröffentlichung des englischsprachigen 7. Bandes eine Fan-Seite geschickt, auf der man das erste Kapitel von DH schon übersetzt lesen konnte. Nach dem Tod von Charity Burbage habe ich für mich entschieden, dass ich das nicht haben muss. Der 7. Band steht hier, von mir noch immer nicht gelesen. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Auf die persönlichen gehe ich nicht ein, aber auf einige andere.

Als ich von Burbages Tod gelesen habe, war für mich klar, dass ihr Hinscheiden nur dem Zweck diente, Voldemorts Charakterzüge in Bezug auf seine Grausamkeit und seine Lust an ihren Todesqualen hervorzuheben. Burbage selbst nahm, wenn ich mir das Synonym mal erlauben darf, lediglich die Rolle eines Redshirts ein. Ich vertraue Johns Urteil, wenn er meint, dass Voldemort als Bösewicht trotzdem bis zum Ende eindimensional geblieben ist und selbst der Ring um Frodos Hals mehr Charisma besitzt.

Spätere Charaktertode sollen, wie ich das hier im Thread so lese, dazu da sein, die Grausamkeit des Krieges näherzubringen. Da stellt sich mir die berechtigte Frage: Wie viele Tode muss ein Autor beschreiben, damit dem Leser klar wird, das ein Krieg etwas Grauenvolles ist? Die Frage stelle ich einfach mal in den Raum. Ich lese hier auch oft „So ist es im Krieg eben“. Ich weiß nicht, wie es im letzten Band abläuft, aber im Krieg gibt es statistisch gesehen mehr Verwundete als Todesopfer, aber das ist nur eine Muggelstatistik und gilt wahrscheinlich nicht für die Magische Welt. Es sind stets die Verwundeten und Hinterbliebenen, deren Geschichten und Leid uns berühren, nicht die Toten, denn die haben es ja hinter sich.

Was ich auch immer wieder in verschiedenen Foren lese, ist, dass der Tod endgültig wäre. In der westlichen Welt sicherlich die am weitesten verbreitete Meinung, die aber nicht jeder teilt. In einem Forum las ich neulich zum Thema „Auferstehung von toten Charakteren“, der Tod würde dadurch seinen Wert verlieren. Der kleine Satz hat mich lange grübeln lassen. Ich weiß bis heute nicht, was für ein Wert gemeint sein kann. Wie auch der Sinn des Lebens wird der Tod ganz unterschiedlich betrachtet. Das Ableben eines Charakters als Stilmittel, als vermeintlich heftigster Gefühlsauslöser, zu dem ein Autor überhaupt greifen kann, wirkt nicht bei jedem Leser gleich. Wenn ich an all die Bücher zurückdenke, bei denen ich wie ein Schlosshund heulen musste, komme ich zu dem ernüchternden Ergebnis, dass in den bewegenden Szenen selten jemand umgekommen ist. „Johnny zieht in den Krieg“ von Dalton Trumbo stellt ein Beispiel dafür dar, was ein Krieg anrichten kann. Der Tod wirkt dagegen keinesfalls als ultimative Gefahr, als das Schlimmste, was einem widerfahren kann.

Kann ein Tod überhaupt sinnvoll sein? Natürlich, sonst würden sich so viele unheilbar kranke Menschen nicht danach sehnen. Wie oft habt ihr euch dabei erwischt, über einen verstorbenen Promi zu sagen „Mensch, so alt war der? Der hat sein Leben wirklich gelebt.“? Es gibt Dinge, die sind schlimmer als der Tod. Für einige ist es die Vorstellung vom ewigen Leben, für Hermine der Rausschmiss aus der Schule. ;) Der „Tod als Erlösung“ hat in den Büchern bei Dumbledore funktioniert und er hat bewegt. Ich bin mir sicher, mit dem Fluch an der Hand und spätestens mit dem Zeug, das er in der Höhle trinken musste, hätte er es nicht mehr lange gemacht. Meiner Meinung nach bringt der Charaktertod als Stilmittel nur etwas, wenn auf den Tod – besonders auf den von bekannten Charakteren – eingegangen wird, anstatt sie nur leblos herumliegen zu lassen. Der pure „Body Count“ bewirkt wenig. Oder nutzten Autoren den Tod ihrer Charaktere vielleicht als gezielten Auslöser für Trauer beim Leser? Vielleicht ist das mit dem o.g. Wert gemeint? Dann muss aber auch die Trauer um die Verstorbenen beschrieben werden.

Nicht wenige Fans vertreten übrigens die Meinung, dass bestimmte Charaktere nur sterben mussten, um Konflikte zu vermeiden. Unter anderem sagt man, dass Remus sterben musste, damit die Rumtreiber „vollständig“ sind.

Und hier mal die gezeichnete Meinung eines Fans zum Tod der Charaktere in HP7: Death Scene Award

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34

Samstag, 24. Juli 2010, 18:20


Nicht wenige Fans vertreten übrigens die Meinung, dass bestimmte Charaktere nur sterben mussten, um Konflikte zu vermeiden. Unter anderem sagt man, dass Remus sterben musste, damit die Rumtreiber „vollständig“ sind.

Dachte ich auch immer. Allerdings hat JKR gesagt, dass sie ihn ursprünglich davonkommen lassen wollte - und sie stattdessen Arthur Weasley meucheln wollte. Es ging ihr darum, nochmal einen Vater umzubringen.
Und was für Konflikte gäbe es, wenn Lupin überlebt hätte?
Mir fällt da nichts ein. Eher im Gegenteil, dadurch, dass Lupin tot ist haben wir einen neuen Waisen, der auch für FFs jede Menge Konfliktpotenzial bietet.

Dass Voldmort tot ist vermeidet natürlich jede Menge Konflikte - sogar komplette weitere Bände. Aber irgendwann muss auch gut sein.

Das Bild kannte ich schon, finde es sehr witzig ^^
Aber hey, Dobby hat es verdient. Er ist meiner Meinung nach der mit Abstand größte Held in den Büchern (und das meine ich vollkommen ernst).

Zu Snapes Tod:
Ich weiß, dass viele Snape Fans von seinem Dahinscheiden enttäuscht sind. Warum der ach so tolle Tränkemeister überhaupt sterben? Warum so- unwürdig?
Ich bin kein Snape-Fan im eigentlichen Sinne und ich finde seinen Tod klasse. Ähm, hört sich das jetzt sehr gestört an? Ich versuche mich zu erklären:
Figuren wie Snape sterben immer. Grundsätzlich. Meist indem sie sich vor den Helden werfen um ihm mit ihrer letzten Tat das Leben zu retten.
Snape ist das nicht vergönnt. Er wird vom Oberbösewicht, der ihn immer noch für einen seiner besten Männer hält, ganz nebebei gekillt und das wegen einer letztlich falschen Annahme. Er kann seine Aufgabe beinahe nicht mehr erfüllen.
Snapes Tod ist schlussendlich so sinnlos und genau das macht ihn für mich so genial.

Und - zumindest für mich - ist der Tod der Personen auch nicht das schlimmste an der Sache. Klar, Dobbys Tod ist tragisch, aber er hat sein Leben geopfert um Harrys und das der anderen zu retten. Es ist mies, dass es dem kleinen Elfen nicht vergönnt ist, weiterzuleben, aber er ist glücklich gestorben und es gibt die Hoffnung, dass auch für ihn nach dem Tod nicht alles vorbei ist.
Das wirklich schlimme, das grausame ist, dass der kleine Ted Lupin ohne Eltern aufwachsen muss, dass George seinen Zwillingsbruder verliert. Es geht nicht um die Toten, es geht um die Lebenden.
Dass der Tod an sich eigentlich nichts schlimmes ist, das stellt auch Harry fest, als er zu seiner eigenen Hinrichtung geht.
Die Sterbeszenen, abgesehen von Dobby und Snape, sind auch immer sehr kurz gehalten - wumm und tot könnte man sagen, danach muss es weiter gehen. Das meiste trigfft einen aus heiterem Himmel. Für mich persönlich war es viel schlimmer, dass Lupin und Tonks einfach plötzlich tot sind, ohne dass wir wissen, wie es passiert ist; hätte man in einer ausführlichen Szene "gesehen" wie die beiden starben, hätte man auch Zeit gehabt, sich damit abzufinden. So war es vollkommen unvorbereitet und trifft einen deshalb auch so- natürlich funktioniert das nur, wenn man noch nicht weiß, wer alles stirbt, bevor man das Buch auch nur anfasst.
Noch eines der Dinge das ich Rowling zugute halte, diese sentimentalen langwierigen Szenen, während denen alles in Zeitlupe abläuft und tragische Musik spielt konnte ich noch nie leiden (warum habe ich nur den dummen Verdacht, dass es in der Verfilmung trotzdem genauso ablaufen wird?)
Und warumich hinter dem bloßen "Body Count" als Stilmittelstehe, habe ich oben schon gesagt. Mir ist es deutlich lieber, wenn bekannte Charaktere draufgehen, deren Hintergrund wir einigermaßen kennen, als bloße Statisten. Ist doch den Leute egal, wenn zig namenlose Hogwartsschüler beim Kampf sterben - Colin Creevey, den wir kennen, der ist es, der einem im Gedächtnis bleibt, dessen Tod uns zumindest etwas berührt.

Vielleicht solltest du, Muggelchen, das Buch trotzdem einfach mal lesen. Es wird dir vielleicht nicht gefallen, aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass deine Kritik ein wenig am Buch und seiner Aussage vorbeigeht- andererseits habe ich schon immer Dinge aus Büchern herausgelesen, die andere partout nicht finden konnten/wollten ;)
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Oder doch?

35

Sonntag, 25. Juli 2010, 07:13

Vielleicht solltest du, Muggelchen, das Buch trotzdem einfach mal lesen. Es wird dir vielleicht nicht gefallen, aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass deine Kritik ein wenig am Buch und seiner Aussage vorbeigeht- andererseits habe ich schon immer Dinge aus Büchern herausgelesen, die andere partout nicht finden konnten/wollten ;)

Darauf antworte ich gleich als Erstes. Das war keine Kritik an dem Buch. Aus Band 7 habe ich nur die eine Szene kritisiert, die ich gelesen habe, und ich habe nebenher erwähnt, dass ich Voldemort als Bösewicht flach charakterisiert finde. Letzteres ist mir selbst bis Band 6 aufgefallen. Ich kann nicht kritisieren, was ich nicht gelesen habe.

Der Großteil meines Beitrags bezieht sich auf Aussagen in diesem Thread und aus Meinungen, die man in anderen Foren lesen kann. Zu diesen Beiträgen habe ich mir natürlich Gedanken gemacht. Ich habe unzählige Rezensionen anderer Fans gelesen. Ins Auge sticht, dass meist jüngere Fans den letzten Band genial finden, die erwachsenen Leser ihn eher als schwächsten Band empfinden. Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Identifikationsfiguren der jüngeren Leser überleben, die der Erwachsenen nicht. Ist aber nur eine Theorie.


Nicht wenige Fans vertreten übrigens die Meinung, dass bestimmte Charaktere nur sterben mussten, um Konflikte zu vermeiden. Unter anderem sagt man, dass Remus sterben musste, damit die Rumtreiber „vollständig“ sind.

Dachte ich auch immer. Allerdings hat JKR gesagt, dass sie ihn ursprünglich davonkommen lassen wollte - und sie stattdessen Arthur Weasley meucheln wollte. Es ging ihr darum, nochmal einen Vater umzubringen.
Und was für Konflikte gäbe es, wenn Lupin überlebt hätte?

Ich musste eben ein wenig schmunzeln, als ich gelesen habe, Rowling wollte unbedingt noch einen Vater umbringen. Das hört sich an, als würde sie vor einer Liste sitzen und überlegen, welcher Tod bei den Fans so richtig reinhauen würde. Das Ziel war hier wahrscheinlich wirklich, wie ich oben vermutet habe, beim Leser das Gefühl der Trauer auszulösen.
Zu meinem Zitat: Der erste Satz bezieht sich nicht nur auf Lupin, sondern auf alle, die im Verlauf der Bände umgekommen sind. Konflikte hätte es geben können, wenn beispielsweise Snape überlebt hätte – und Lupin. Zwei der Menschen, die sich seit ihrer Schulzeit hassen. Da die Buchreihe ihr Ende gefunden hat, ist es natürlich egal. Ich habe mit beiden Sätzen die Meinungen der Fans wiedergegeben, die mir im Fandom aufgefallen sind: Mit dem Tod von Charakteren möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen und dass die Rumtreiber alle tot sein müssen, damit die Vergangenheit begraben ist und man sich nicht mehr damit befassen muss.

Dass Voldmort tot ist vermeidet natürlich jede Menge Konflikte - sogar komplette weitere Bände. Aber irgendwann muss auch gut sein.

Das Harry Potter-Universum hätte genügend Potenzial gehabt, sich noch weiter auszudehnen und so immense Ausmaße anzunehmen wie das von Star Trek oder Star Wars. Manch einem geht sowas auf den Senkel, andere wären wiederum froh, immer wieder Nachschub zu erhalten.

Dobby fand ich bisher immer recht nervig. Snape war in meinen Augen einer der interessantesten Charaktere, zwielichtig, aber keinesfalls der Oberbösewicht, sondern höchstens ein Schurke. Wenn Figuren wie Snape immer sterben, wurde von Rowling offenbar ein verbreitetes Klischee erfüllt.

Es geht nicht um die Toten, es geht um die Lebenden. Dass der Tod an sich eigentlich nichts schlimmes ist, das stellt auch Harry fest, als er zu seiner eigenen Hinrichtung geht.

Ich weiß nicht genau, was mit Harry ist, ich weiß nur, dass er kurzzeitig mal stirbt und wiederkommt. „Alles war gut.“ heißt es am Ende von Band 7. Den Lebenden geht es gut. Von Fans habe ich gelesen, dass sie genau das anprangern. Keine Trauerzeit, keine Kriegstraumata, die behandelt werden müssen.

Ist doch den Leute egal, wenn zig namenlose Hogwartsschüler beim Kampf sterben - Colin Creevey, den wir kennen, der ist es, der einem im Gedächtnis bleibt, dessen Tod uns zumindest etwas berührt.

Und da wieder meine Frage vom ersten Beitrag, wie viele Tote es geben muss, bis der Leser berührt ist. Man macht einfach einen Haken bei „Schüler“, „Vater“, „Zwillingsbruder“ usw., usf. – da wird schon der ein oder andere Charakter dabei sein, um den der Leser trauern wird.

Von allen Schicksalsschlägen, die ich bis Band 6 gelesen habe, finde das der Longbottoms bei Weitem am schlimmsten. Und an Moody konnte man immer bestens sehen, wie grausam und hart der Kampf gegen Voldemort und seine Todesser war. Bei der Liste der hier aufgeführten Opfer bekomme ich das Gefühl, es wurden viele der beliebten Charaktere getötet, nur um die Grausamkeit des Krieges darzustellen. Dass man das anders vor Augen führen kann, hat Rowling u.a. mit den Longbottoms bewiesen. Es gibt aber keinen Remus, der unter PTBS leidet, keinen Fred mit Neurosen. Der Tod der Charaktere schien einfacher. Aber auch die Überlebenden zeigen scheinbar keine Belastung durch den Krieg. Ich kann mir vorstellen, das ist der Grund, warum so viele Fans gerade den Epilog schlecht finden. Das kann man in Foren nachlesen oder sogar in Profilen von FF-Autoren. Er wird u.a. als kitschig, grauenvoll, peinlich und überflüssig bezeichnet, als 08/15-Ende zum Weglaufen. Viele FF-Autoren weigern sich, den Epilog überhaupt noch zum Canon zu zählen.

Vielleicht solltest du, Muggelchen, das Buch trotzdem einfach mal lesen.

Das werde ich vorerst nicht tun. Die Gefahr ist sehr groß, dass ich danach das Interesse am FF-Schreiben verliere. Die letzten beiden Filme werde ich mir auch nicht mehr antun, was an meiner Unzufriedenheit mit der Umsetzung von 5 und 6 zu tun hat. Die Soundtracks werde ich mir wahrscheinlich zulegen, auch wenn selbst die nachgelassen haben.

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36

Sonntag, 25. Juli 2010, 12:10

@ Muggelchen
dann schreibe erst deine Schatten FF fertig und lese dann den 7. Band. Allerdings wie schon so oft erwähnt, wird er dir glaub ich auch nicht gefallen. Mir gefiehl er nicht wirklich.

Den Epilog hätte sie wirklich weglassen sollen. Er ist absolut fehl am Platz.

Und ich glaube, die älteren sind einfach schon viel zu viel gewöhnt, als das dieses Zaubererduell richtig rüberkommt. Ich meine ich habe mir vor kurzem einen alten Klassiker angesehen, Der Rabe und wenn ich mir das Zaubererduell dort anschaue, befürchte ich hat Rowling den Film angesehen und dann ihr Duell geschrieben. Irgendwie sind verdammt viele Ähnlichkeiten dabei. Aber vielleicht geht auch nur meine Fantasie mit mir durch.

Doch trotz allem bin ich froh das sie uns Platz gegeben hat unsere eigenen Ideen zu verwirklichen. Und letztendlich ist alles irgendwie auslegungssache.
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(Iacojadrah das Zeitportal)
hab keine virtuelle Beziehung, keine virtuellen Kinder, keine virtuellen Haustiere, bin nicht virtuell verlobt, verheiratet oder geschieden.. ect. Aber zwei Hexenschwestern Schwestern im Geiste
Nett ist der grosse Bruder von Scheisse
Rechtschreibfehler sind spezialeffects meiner tastatur

37

Sonntag, 3. April 2011, 22:41

@moony93 da hast du recht. Mit den Fanfictions.

Ich finde es aber vor allem traurig, dass alle Rumtreiber sterben mussten. Da lernt Harry Sirius kennen und hat damit eine Verbindung zu seinen Eltern und dann stirbt er und dann Remus. Lupin war ja noch Harrys einzige Verbindung zu seiner Familie.

Aber so läuft es ja im Leben, es sterben nicht nur die Bösen. Darauf nimmt das Schicksal keine Rücksicht.
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38

Mittwoch, 20. April 2011, 21:20

Den Epilog hätte man weglassen können. Aber den siebten Band nicht. Ohne ihn ergibt die Reihe keinen Sinn!
Colin Creeveys Tod hat mich berührt. Er hat gewissermaßen dafür büßen müssen, dass er bei Harry sein wollte,...aber...
Signatur von »Lily Anna Potter« Auf dieser Wiese, unter der Weide, ein Bett aus Gras, ein Kissen wie Seide.

Dort schließe die Augen, den Kopf lege nieder, wenn du erwachst, scheint die Sonne wieder.

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39

Mittwoch, 14. November 2012, 16:55

Dumbledore,Sirius,Quirrel
Signatur von »Rumtreiberchen« Diese Ausstrahlung,
dieses Lächeln,
diese Intelligenz,
dieses schöne Gesicht,
und erst noch die wunderschönen Augen...
Aber, genug von mir, wie geht es dir?

40

Samstag, 17. November 2012, 17:21

Dumbledore,Sirius,Quirrel
Geht es nicht nur um den 7. Teil?
Sonst hättest du auch Sirius ( ;( ) aufschreiben müssen.
Colin Creeveys Tod hat mich berührt. Er hat gewissermaßen dafür büßen müssen, dass er bei Harry sein wollte,...aber...
Ich wusste gar nicht,das Colin gestorben ist...schade...ich hab ihn gemocht...

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