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Salazar

unregistriert

1

Mittwoch, 20. Juni 2007, 16:44

Magisches Talent

Es gibt offensichtlich große Unterschiede zwischen den magischen Fähigkeiten der Zauberer. Diese kann man auch nciht dadurch erklären, dass einige länger studiert haben (Voldemort un Dumbledore waren ja schon in ihrer Jugend Phänomene). Meint ihr, es ist angeboren, wie "stark" man ist?

2

Mittwoch, 20. Juni 2007, 17:07

Re: Magisches Talent

mm. könnte sein. Aber es gibt immer welche die wo besser sind. Ist ja in der Schule genauso. Manche können Mathe besser und sind in Deutsch nieten und bei manchen ist es hallt umgekehrt. So ist es sicherlich auch. Es gibt hallt auch Zauberer die die großen Talente sind und es gibt welche die hallt ganz durchschnittlich sind.

3

Mittwoch, 20. Juni 2007, 17:19

Re: Magisches Talent

Jep, eindeutig angeboren.
Ich stelle mir das ähnlich wie zum Beispiel musikalisches Talent vor. Es gibt Kinder, die stellen sich mit drei Jahren ein paar Kochtöpfe passend zusammen und spielen darauf "Alle meine Entchen", mit fünf Jahren ohne Noten am Klavier und mit zehn jedes Instrument, was man ihnen in die Hand drückt ::) Und dann gibt es Erwachsene, die es nicht mal mit Noten und Unterricht bis Hänschen Klein bringen. Mit einer gewissen Menge an Übung und Unterricht wird allerdings fast jeder mehr oder weniger erfolgreich ein Instrument lernen können.
Genauso wird es bei der Magie sein. Manche schütteln es aus dem Handgelenk und haben es einfach im Gespür, andere müssen sehr viel Üben und lernen und bei wieder anderen geht eben fast nix.
Signatur von »fee-morgana« Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen
(A. Schopenhauer)


Die Hüter des Lichts Teil I bis III

4

Mittwoch, 20. Juni 2007, 21:05

Re: Magisches Talent

Zitat

Genauso wird es bei der Magie sein. Manche schütteln es aus dem Handgelenk und haben es einfach im Gespür, andere müssen sehr viel Üben und lernen und bei wieder anderen geht eben fast nix.

Ich überlege gerade; wenn die magischen Sprüche in Gedichtform besser wirken würden als andere, dann hätte ich schon mal einen Vorteil. Doch leider scheinen gerade die ungesprochenen Zauber die wirksamsten zu sein. Also wären die Zauberer die das Talent haben, schon früh wortlose Zauber ausführen zu können, besser dran. Da hilft mein Faible für reimen nicht viel, ein lautloses Gedicht ist nicht lustig.
Signatur von »Windtänzer« Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist, zu schweigen.

Salazar

unregistriert

5

Mittwoch, 20. Juni 2007, 21:43

Re: Magisches Talent

Der Vergleich mit der Musikalität ist gut (zum Glück ist das Fantasy, sonst würd ich loosen). Aber die Konsequenzen sind schon hart; Leute wie Dumbledore und Voldemort stehen ja praktisch außerhalb des Gesetzes, da das Ministerium sein Gewaltmonopol ihnen gegenüber nciht durchsetzen kann.
Manchmal kommt es mit so vor, dass die Zauberer eine ziemlich archaische Gesellschaft bilden. Der mit der größten Keule ist der Chef.

6

Samstag, 23. Juni 2007, 21:52

Re: Magisches Talent

*rofl* Ja, genauso ist es. Eher gesagt, der mit den größten Magischen Fähigkeiten kann alles tun, ohne jemals erwischt zu werden.
Dumbledore ist in diesem Punkt im Grunde nicht besser als Voldemort. Wenn man bedenkt, wie locker er z.B. die Leiterin des Waisenhauses beeinflusst oder wie elegant er sich in Band 5 den Auroren und dem Zugriff des Ministeriums entzieht. Ich bin auch fast sicher, dass er genau wie Voldemort die Leute allein durch seinen Willen beeinflussen kann. Siehe ebenfalls Band 5 am Ende der Ministeriumsszene, wie er dem Zaubereiminister sagt was, wann, wie zu tun ist. Mit welcher Selbstverständlichkeit er sich auch an dieser Stelle über alle Gesetze (ungenehmigter Portschlüssel) hinwegsetzt.
Dumbledore ist ein ausgekochtes Schlitzohr. Doch mit seinem Schalk im Nacken lässt er jeden vergessen, dass er dauernd über die Stränge schlägt. Das macht ihn im Gegensatz zu Voldemort sympathisch.

Signatur von »fee-morgana« Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen
(A. Schopenhauer)


Die Hüter des Lichts Teil I bis III

Salazar

unregistriert

7

Sonntag, 24. Juni 2007, 00:49

Re: Magisches Talent

Naja, er "schlägt" nciht dauernd über die Stränge; genau deshalb nimmt es ihm wohl auch keienr übel, wenn er es mal tut. Natürlich sind wir alle auf seiner Seite (weil er einfach mehr Grips hat als die anderen), aber das ändert eben nichts an der Tatsache, dass er keinem Gesetz (egal ob das nun gut oder schlecht ist) unterworfen ist. Un du hast Recht, in der Hinsicht ist er nicht anders als Voldemort.

Kaja160

unregistriert

8

Mittwoch, 18. Juli 2007, 19:52

Re: Magisches Talent

Ich find nich, dass das talent angebohren ist, Hermine z.B. konnte am anfang nix, wie Harry, aber sie haben sich immer mehr verbessert undHarry wurde auch immer mächtiger!

Salazar

unregistriert

9

Sonntag, 22. Juli 2007, 12:39

Re: Magisches Talent

Ja, aber nur im Ramen seiner vorher festgelegten Möglichkeiten.

10

Montag, 23. Juli 2007, 22:57

Re: Magisches Talent

Irgendwelche lustigen Genforscher haben doch mal festgestellt, dass das magische Talent rezessiv vererbt wird.

Kurzer Exkurs:
Wir nehmen ein M als dominantes Muggelgen. Dominant heißt, dass es in den meisten Fällen weitervererbt wird und das rezessive Gen unterdrückt.
Und ein z als rezessives Zauberergen. Rezessive Gene werden nur vererbt, wenn kein dominantes mitvererbt wird.

Jeder Mensch hat also ein Paar von diesen Genen, eins vom Vater, eins von der Mutter.
Das gibt dann folgendes:
MM - Muggel ohne magisches Gen
Mz - Muggel mit unterdrücktem magischen Gen
zz - Hexe oder Zauberer, was erstmal noch nichts mit Halb- oder Reinblütern zu tun hat.

Die Theorie geht folgendermaßen:
Wenn Vater und Mutter MM-Muggel sind, kommt wieder ein MM-Muggel raus, weil kein anderes Gen zur Verfügung steht.
Wenn einer der Eltern MM-Muggel und einer Mz-Muggel ist, kommt auch ein Muggel dabei heraus, entweder MM oder Mz.
Wenn beide Eltern Mz-Muggel sind, gibt es folgende Möglichkeiten: 1. Es wird ein MM-Muggel. 2. Es wird ein Mz-Muggel oder 3. Es wird ein zz, also ein Zauberer oder eine Hexe.
Wenn beide Eltern Zauberer sind, wird das Kind in den meisten Fällen auch Zauberer, weil es zwei zz-Gene erbt.
Durch eine Mutation kann es allerdings (fragt mich nicht wie) passieren, dass das Kind doch kein Zauberer wird. Dann ist es ein Squib.


Soweit die Theorie nach den Genforschern, die übrigens lupenrein auf Augenfarben anzuwenden ist. Braune Augen vererben sich dominant, helle rezessiv, was dazu führt, dass in 3 von 4 Fällen die Augen braun aussehen, obwohl sie im ersten Fall braun und im zweiten und dritten gemischt sind. Aber da braun die anderen Farben unterdrückt, sehen die Mischaugen auch braun aus.
Interessant wirds dann wieder bei den leuten, die ein braunes und ein helles Auge haben...
Signatur von »georgieteddy« Tous pour un, un pour tous!

Salazar

unregistriert

11

Freitag, 27. Juli 2007, 19:52

Re: Magisches Talent

Und wie hat man festgestellt, dass das Zauberergen rezessiv ist?

Elice

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12

Freitag, 27. Juli 2007, 20:32

Re: Magisches Talent

Äh...ja, geo... also ich hab ja nciht so viel Ahnung von Gentechnik, nur den Stand, den sie uns in der 10. eingetrichtert haben plus ein bissl was ich von meinen Eltern mitgekriegt hab.
Aber, gibt es im Buch nicht immer wieder die Aussage, dass nur ein Elternteil "magisches Talent" hatte, und das Kind trotzdem zaubern konnte, was auch relativ viele sind (ich erinner mich spontan an Dean, Voldy selbst, und war Tonks' Vater nicht auch ein Muggel?)
Danach müsste das "Zaubergen" eigentlich dominant sein, so viele Mutationen sind dann doch unwahrscheinlich, und es gibt ja eher wenige Squibs, also sind da eher die Mutationen zu finden als andersherum.
allerdings funktioniert das wieder mit den "Muggelgeborenen" nicht... ich muss meine Theorie noch mal überdenken... beide Varianten haben schwierige Fehler... ich werd im Urlaub noch mal drüber nachdenken.
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- Mark Twain

Salazar

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13

Samstag, 28. Juli 2007, 18:11

Re: Magisches Talent

Alles kalr, die Existenz der vielen Muggelgeborenen beantwortet eigentl meine Frage; allerdings müssten Kinder von Mischpaaren in der Regel Muggel sein.

Elice

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14

Freitag, 3. August 2007, 21:35

Re: Magisches Talent

ja, eben, das war auch mein Problem... allerdings ist mir im Urlaub dafür auch keine Lösung eingefallen. Denn wenn die Halbblüter zaubern können, müsste das Zaubergen eigentlich dominant sein.
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Salazar

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15

Samstag, 4. August 2007, 18:48

Re: Magisches Talent

ähm ne, das hat damit eigentl nix zu tun. Es müsste so sein, dass die Großzahl der Halbblüter nicht zaubern könnte.

Elice

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16

Sonntag, 5. August 2007, 12:21

Re: Magisches Talent

das ist das Ganze nur umgedreht ausgedrückt.
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Sorus

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17

Montag, 27. Juli 2009, 20:52

aber hermines eltern sind doch auch beide "MM-Muggel" wieso ist hermine dann zauberbegabt?
ich denke das dieses talent teils zufällig verteilt wird , wobei die chance bei kindern zweier zauberer bzw. eines zauberers-eines muggels sehr viel höher sind als bei rein muggelstämmigen

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18

Dienstag, 28. Juli 2009, 18:21

In "Die Abenteuer von Beedle" dem Barden steht:

Zitat

Wie eingehende Studien der Mysteriumsabteilung bereits 1672 dargelegt haben, werden Zauberer und Hexen geboren und nicht geschaffen. Auch wenn "wilde" Fähigkeit, zu zaubern, gelegentlich bei Personen nichtmagischer Abstammung auftritt (obwohl mehrere spätere Studien darauf hingewiesen haben, dass es im Stammbaum iregendwo eine Hexe oder einen Zauberer gegeben haben muss), können Muggel nicht zaubern.
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19

Dienstag, 28. Juli 2009, 18:29

Kinder von Mischpaaren müssen nicht zwangsläufig Muggel sein. Gehen wir davon aus, dass ein Squib ein Gendefekt ist, und das Zauberergen rezessiv, dann ist es möglich das Mischpaare Zauberer bekommen, weil:

Mom: zz (Damit magische Fähigkeiten auftreten, muss sie ja zz haben, da ein M das z unterdrücken würde)
Dad: Mz (Damit ist er träger der Zauberergens, da er aber ein M hat, tritt es nicht auf)

Die Kinder wären dann:
zM
zz
zM
zz

Das hieße die Chancen stehen 50:50 das das Kind Zauberer bzw Hexe ist.
Signatur von »dustin2Bdone«
To do:
Quidditch aus der Sicht vom goldenen Schnatz (min. 500 W.) - check!

Harry zieht Draco beim Wichteln in Hogwarts (min. 1000 W.) - check!

uni

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20

Donnerstag, 30. Juli 2009, 22:21

glaubt ihr wirklich ihr könnt da mit den Mendlschen Gesetzten ran gehen? so funktioniert das nicht, was ist denn mit Hermine? da werden bestimmt keine Magier in der Familie sein, sonst wäre sie kein "Schlammblut" sondern vielleicht mit einem reinblütigen Zauberer verwandt, genauso bei Lily, da gibt es nie anzeichen auf Zauberer in der Familie
Signatur von »uni« Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken.
(Terry Pratchett)

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