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1

Montag, 16. April 2012, 19:02

J.K. Rowlings neues Buch

Nachdem die Harry Potter Reihe nun abgeschlossen ist, hat J.K. Rowling sich an einem neuen Projekt versucht, dieses Mal sind Erwachsene die Zielgruppe.

Zitat

The Casual Vacancy
Als der Gemeindevorsteher Barry Fairweather stirbt, hinterlässt er nicht nur die schockierten Bürger von Pagford, sondern auch einen leeren Stuhl. Damit beginnt ein Wahlkampf voller Leidenschaft, Doppelzüngigkeit und unerwarteten Offenbarungen.
thalia.de


Das Buch wird im September erscheinen. Wer es sich vorbestellen möchte, kann das unter anderem hier tun: Thalia

2

Montag, 16. April 2012, 19:37

Also, ich finde, das hört sich interessant an und ich werde J.K. auf alle Fälle abseits alles Fantasy mal eine Chance geben.
Vielleicht kann sie sich ja einen neuen Sektor schaffen und Erfolg haben.

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3

Mittwoch, 7. November 2012, 17:53

Es gibt doch jetzt so ein Buch;
ein plötzlichr Todesfall
das J.K Rowling mit 2 anderen Autoren (Susanne Aeckerle und Marion Balkenhol) geschrieben hat.




Signatur von »Rumtreiberchen« Diese Ausstrahlung,
dieses Lächeln,
diese Intelligenz,
dieses schöne Gesicht,
und erst noch die wunderschönen Augen...
Aber, genug von mir, wie geht es dir?

Zissy

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4

Mittwoch, 7. November 2012, 20:09

Hallo Rumtreiberchen!
"Ein plötzlicher Todesfall" ist das gleiche Buch wie "A Casual Vacancy" nur auf deutsch und soweit ich weiß hat sie es allein geschrieben.
Ich werds wahrscheinlich ausleihen und nicht kaufen weil ich noch nicht weiß ob es gut ist.
Irgendwo stand nämlich dass es nicht so gut wäre und natürlich total anders als HP. :schiefguck:
Signatur von »Zissy«
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-Owl City: The Yacht Club-


So tell me darling do you wish we'd fall in love ... Yeah all the time, all the tiiiime <333
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GinHerDum

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5

Mittwoch, 7. November 2012, 20:25

Ich habe das Buch sofort gelesen, nachdem es herausgebracht wurde.

Eigentlich hat es mir wirklich gut gefallen. Aber man muss sich wirklich darauf einstellen, dass es etwas völlig (wirklich - völlig) anderes ist als Harry Potter. Meiner Meinung nach war das auch das Einzige, was sie machen konnte. Etwas wirklich Neues. Alles andere wäre mit Harry Potter verglichen und dann wahrscheinlich niedergemacht worden, das geht mit diesem Buch nicht (also das Vergleichen ^^)

Am Anfang hatte ich wirklich Probleme beim Lesen. Ich habe immer wieder Parallelen zu Harry Potter gesucht und mir immer wieder gesagt: "Das hier hat die Frau geschrieben, die sich dieses ganze Universum ausgedacht hat." Das war wirklich komisch und ich konnte mich nicht auf dieses neue Buch einlassen.

Aber nach den ersten 100 Seiten war das dann vorbei, weil ich in dieser Geschichte drin war. Und dann hat es mir auch echt gefallen. Ich habe schon bei Harry Potter immer wieder bewundert, wie toll die all die Personen ausschmücken konnte, habe aber dabei teilweise gedacht, dass es an der Menge der Bücher liegt, dass man so viel über sie wissen konnte. Doch auch bei dem neuen Buch ist es echt der Wahnsinn, wie sie die Figuren (und es sind eine Menge - ziemlich verwirrend am Anfang) beschreiben und charakterisieren kann. Davon bin ich einfach immer wieder beeindruckt!

Also, wenn man etwas anderes als Harry Potter lesen möchte und sich darauf einstellen kann, dass der Roman ziemlich gesellschaftskritisch ist, der wird sich an dem Buch erfreuen. Jeder Charakter hat seine eigene Geschichte und es gibt irgendwie nicht eine Person, die so richtig 'gut' ist. Auch wenn es am Anfang zäh erscheint, das Ende wird einen belohnen! Ich muss zugeben, dabei habe ich auch die ein oder andere Träne vergossen ^^
Signatur von »GinHerDum«
Manchmal liest man ein Buch,
und es erfüllt einen mit diesem seltsamen Missionstrieb,
und du bist überzeugt, dass die kaputte Welt nur geheilt werden kann,
wenn alle Menschen dieser Erde dieses Buch gelesen haben.

Das Schicksal ist ein mieser Verräter - John Green

6

Mittwoch, 7. November 2012, 20:53

Neulich erst habe ich mich mit einem Buchhändler über »Ein plötzlicher Todesfall« unterhalten. Die Verkaufszahlen sind wohl nicht so gut, wie erhofft. Zehn Exemplare hat er vorsichtshalber sofort für sein Geschäft bestellt. Davon sind bisher nur drei weggegangen, zwei davon waren in Englisch. Die Kunden hätten das Buch als langweilig beschrieben. Lediglich was Gin sagt, nämlich dass Rowling die Charaktere super beschrieben hat, das wurde auch von den Kunden gelobt. Das kann Rowling wohl immer noch richtig gut. Ich hab’s übrigens nicht gelesen.

Xperts hatte vor Veröffentlichung des neuen Buches die Umfrage gestartet, ob man das Buch lesen wird. Die Antworten fand ich sehr deutlich. Über 1.000 stimmten für „interessiert mich nicht“. Nur die Hälfte stimmte für das weniger optimistische „irgendwann vielleicht auf Deutsch.“ Bei der noch laufenden Umfrage, wie das Buch gefallen hat, stimmte die Mehrzahl (bisher 260) für „Ich habe das Buch (noch) nicht gelesen“. Alle anderen Wahlmöglichkeiten haben unter 30 Stimmen. Das macht deutlich, dass Rowling sich nach dem Genre-Wechsel erneut als Autorin beweisen muss.
Signatur von »Muggelchen«
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Ron Weasley (Joey Richter) vor Nerhegeb - A Very Potter Sequel - Act 1 Part 15

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Namika

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7

Mittwoch, 7. November 2012, 21:14

Ich hab's schon vor einigen Wochen gelesen.

Die Ansprüche, die man als Harry Potter-Fan an das Buch stellt, sind sehr hoch, keine Frage. Und ich finde nicht, dass es all' dem gerecht werden kann. Während der ersten 50 - 100 Seiten lernt man erst einmal diverse Personen kennen und tut sich teilweise sehr schwer, sie auseinander zu halten beziehungsweise sich ihre Beziehungen zueinander zu merken.
Erst nach etwa 200 Seiten werden die beiden Fronten klarer und man kann die Personen besser zuordnen, fängt an sie zu "kennen".
JKR hat etwas Anderes geschrieben als man von dieser Art von Büchern gewohnt ist, wäre dieser Todesfall ein Verbrechen, wäre die Suche nach dem Mörder der rote Faden, der sich durch das ganze Buch zieht. Das ist aber nicht der Fall. Deshalb geht eben dieser rote Faden etwas unter, es gibt aber sehr wohl einen.
Vor allem deshalb liest sich das Buch ziemlich zäh.

Die Charaktere sind, wie schon gesagt, klasse geschrieben, vor allem das Thema Hass und Verbitterung wird, finde ich, sehr gut dargestellt.
Ich habe mich allerdings in keinen der Charaktere "verliebt". Als zB. Dumbledore oder Fred starben, war das eine Katastrophe beim Lesen. In JKRs neuem Buch wachsen einem die Charaktere einfach nicht ans Herz.
Es werden, da so viele Personen involviert sind (aus deren Sicht in personaler Perspektive auch geschrieben wird), werden viele sehr spannende Themen angesprochen. Aber, und darin liegt mein Hauptkritikpunkt, werden sie wirklich nur angesprochen. Würden diese einzelnen Geschichten weiter ausgebaut sein, wäre das Buch um einiges interessanter und spannender zu lesen.

Wie Gin schon angesprochen hat unterscheidet sich das Ende vom Rest des Buches. Während man etwa 4/5 des Buches darauf wartet, dass endlich das passiert, wofür die Erzählung eine Situation aufbauen zu scheint und alles nur sehr langsam und träge passiert, überschlagen sich am Ende die Ereignisse.
Der Schluss (damit meine ich nicht den Ausgang des Buches sondern den letzten Teil) war klasse. Da habe ich das Lesen richtig genießen können und JKR hat an der Stelle bewiesen, dass sie auch in anderen Bereichen sehr gut schreibt. Sie schafft es nur dieses Mal nicht so gut, eine "Welt" aufzubauen. Im Harry Potter-Universum fühlt man sich zu Hause, die Plätze fühlen sich real an. Das kleine Städchen, in dem ihre neue Geschichte spielt, bleibt allerdings immer fremd und fiktiv.

Meine Meinung zum ganzen Buch sieht also so aus: :|
Ich bin nicht enttäuscht. Aber auch nicht begeistert.
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Goose: Schreibe eine Liebesgeschichte zwischen Dumbledore (alte Version) und Professor Slughorn (alte Version) und zwar müssen beide die ganze Zeit nur mit der Badehose bekleidet durchs Schloss laufen und dann Harry und Draco entdecken wie sie gerade aktiv sind. [Lilja. Lilja, immer wieder] :knot:
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8

Donnerstag, 8. November 2012, 15:37

hallo Zissy, :freu:
ich hab das Buch,als ich nach Harry potter Büchern gesucht habe,da ich vorhabe sie mir zu kaufen(ich hab sie mir vorher nur in der Bibiliothek ausgeliehen),gesehen und da stand,das sie es mit Zusammenarbeit der beiden anderen Autoren geschrieben hat.
ich hab da mal aus Langeweile reingelesen und es ist (natürlich)wie du gesagt hast,etwas total anderes,aber trotzdem gut geschrieben.
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Aber, genug von mir, wie geht es dir?

9

Freitag, 29. November 2013, 12:01

Zitat

Zitat von Muggelchen
Xperts hatte vor Veröffentlichung des neuen Buches die Umfrage gestartet, ob man das Buch lesen wird. Die Antworten fand ich sehr deutlich. Über 1.000 stimmten für „interessiert mich nicht“. Nur die Hälfte stimmte für das weniger optimistische „irgendwann vielleicht auf Deutsch.“


Das war vor einem Jahr als noch einige meinte sie würden das Buch "Der Ruf des Kuckucks" (ein plötzlicher Todesfall) auf Deutsch lesen.
Jetzt kommt die deutsche Ausgabe des Krimi von J.K.Rowling auch auf den Markt, wie die Zeitungen (Frankfurter neue Presse, Rhein-Zeitung) berichten.
Wer vor dem Kauf noch etwas über den Inhalt erfahren will, kann die kurze Beschreibung im Zeitungs-Beitragnachlesen.

Was glaubt ihr? Wird es nun mehr Käufer des Buches geben, wenn es nun nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Deutsch erhältlich ist?
Signatur von »Windtänzer« Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist, zu schweigen.

10

Freitag, 29. November 2013, 13:01

Was glaubt ihr? Wird es nun mehr Käufer des Buches geben, wenn es nun nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Deutsch erhältlich ist?
Da bin ich mir nicht so sicher. Natürlich gibt es hier viele Leute, die kein Buch auf Englisch lesen können/wollen. Deshalb dürfte die Anzahl der deutschsprachigen Leser natürlich erheblich nach oben gehen. Auch der Name der Autorin, der mittlerweile trotz des Pseudonyms wohl jedem potentiellen Leser bekannt ist, dürfte natürlich Leser anlocken. Demgegenüber muss man natürlich auch sehen, daß JKRs Fans nahezu deckungsgleich mit HP-Fans sind. Ob sich wirklich allzu viele Fantasy-Leser entschließen, diesen Krimi zu kaufen, muss man abwarten. Das ist ja nun wirklich ein ganz anderes Genre.

Das Buch wird ja auch in der deutschen Übersetzung unter dem Namen 'Robert Galbraith' veröffentlicht. Wie man an Windtänzers Link sieht, berichten die Zeitungen aber ganz offen von Rowlings Autorenschaft. Was meint ihr, wird der Name 'J.K. Rowling' in irgendeiner Form auf dem Cover oder der Folienhülle genannt werden? Oder in den Auslagen und der Werbung des Buchhandels?

_
Signatur von »Lord_Slytherin«

11

Freitag, 29. November 2013, 19:12

Ich denke, bei Rowling ist es mittlerweile egal, was sie schreibt, sie wird immer Bücher verkaufen. Als man noch nicht wusste, wer hinter „The Cuckoo's Calling“ („Der Ruf des Kuckucks“) steckte, wurde das Buch gerademal 43 Mal in einer Woche veräußert. So etwas nennt man Ladenhüter. Kaum hat sich jemand „verquatscht“, was ich übrigens für eine ausgeklügelte PR-Kampagne halte, steigen die Verkaufszahlen innerhalb nur einer Woche auf 17.662 Exemplare. Das ist ähnlich wie mit den Filmen. Irgendwann war es egal, wer bei den HP-Filmen Regie führte, der Erfolg war vorprogrammiert. Rowling ist mittlerweile nicht mehr nur Autorin, sondern bereits ihr eigenes Brand, also ihre eigene Marke, ohne dass ich das negativ darstellen möchte. Es so weit gebracht zu haben, dass man alles verkaufen kann, nur weil der eigene Name draufsteht, ist schon eine super Leistung. Ich habe keines ihrer Nachfolge-Bücher gelesen. Krimis sind nicht so mein Ding.
Signatur von »Muggelchen«
»All I see is myself. I'm inside of Willy Wonka's Chocolate Factory. Hermione is turning into a blueberry and I'm eating her.«
Ron Weasley (Joey Richter) vor Nerhegeb - A Very Potter Sequel - Act 1 Part 15

Bitte lest euch in meinem Profil die Informationen zu Trollen durch!


12

Freitag, 29. November 2013, 20:11

Zitat

In der Woche vom 14. bis zum 20. Juli wurden 17.662 Exemplare des Krimis verkauft - im Vergleich zu 43 Bänden in der Vorwoche, ...
Danke für den Link!
:devil: Und da soll noch jemand an eine 'versehentlich' ausgeplauderte Info glauben? Wenn das so wäre, hätte der Verlag wohl kaum von gestern auf heute solchen Stückzahlen liefern können. Und so schnell dürfte Nachdruck (inkl. Binden) auch nicht gehen.

_
Signatur von »Lord_Slytherin«

13

Dienstag, 3. Dezember 2013, 16:12

Neue Bücher von berümten Autoren

Ich finde es nur immer schade, wenn einem Autoren, der einmal ein gutes Buch geschrieben hat plötzlich alles abgekauft wird. Die Autoren schreiben dann vielleicht am Anfang noch gute Sachen, aber dann werden die Bücher immer schlechter und die Leute kaufen sie trotzdem noch... Natürlich kann man bei Rowling etwas gutes erwarten, aber gelesen werden die Bücher erst, wenn die Autoren berümt/bekannt werden. Das sieht man auch bei Cornelia Funke. Ich habe ihr letztes Buch gelesen und das war nicht so gut...

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