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Dienstag, 16. November 2010, 13:04

Muggelchen hält sich selten kurz, aber da muss man durch ;)

Der Trend zum Slash wird meines Erachtens nicht stärker, sondern ist von Anfang an gleichbleibend – in jedem Fandom. Da es auf jeder Fanfiction-Plattform entsprechende Kennzeichnungspflicht für Slash-FFs gibt, sehe ich auch kein Problem mit dieser Art von Geschichten. Dank der Kennzeichnung können diejenigen, die Slash nicht mögen, einen großen Bogen darum machen und diejenigen, die Slash mögen (wie ich), finden dank der Kennzeichnung den Lesestoff viel schneller.

Ich habe am 7.1. dieses Jahres auf einer anderen Seite zum gleichen Thema etwas geschrieben und zitiere mich mal eben größtenteils selbst, weil es meine jahrelangen Beobachtungen zu Slash und vor allem zu den jeweiligen Fan-Gruppierungen widerspiegelt (in dem Thread wurde sehr hitzig diskutiert):

Auf jeder Fan-Seite, wo Gegner und Liebhaber von Slash aufeinanderprallen, kann man sich die Kosten für einen Therapeuten sparen. Will man eine Psychoanalyse haben, übernehmen das die Fans der Gegenseite – und zwar kostenlos. Die Slash-Gegner sind verklemmt und intolerant, die Slash-Liebhaber sind unerfahren und sexuell frustriert. So oder ähnlich kann man es in sämtlichen Foren nachlesen.

Die angesprochenen Diplomarbeiten über Slash werden ausschließlich durch ausgewertete Umfragen und die dadurch entstehenden Statistiken erarbeitet. Wie genau Statistiken sind, dazu muss ich wohl nichts sagen. Ich zitiere einfach mal Churchill: »Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe.« Auch die Zahlen, mit denen hier bei der Diskussion herumgeworfen wird, entsprechen keinen Werten, die tatsächlich irgendwo ermittelt wurden, sondern der eigenen Schätzung (Anm.: Es wurde behauptet, es gäbe mehr Slash-FFs als Geschichten mit hetero-Pairings, was, wie es sich später herausstellte, nicht der Fall war.). Tatsächliche Zahlen können nur von den Seitenbetreibern festgestellt werden, denn die können einsehen, wie viele Geschichten als Slash deklariert wurden und wie viele von denen wiederum ab 18 Jahren sind. Wir User hingegen müssen uns auf die gefühlte Menge verlassen. Wenn man eh schon etwas gegen Slash hat, dann fallen entsprechende Geschichten vielleicht eher ins Auge? Ich persönlich habe jedenfalls das Gefühl, dass sich der Slash-Anteil in jedem Fandom, in dem ich lese, im grünen Bereich befindet.

Für Slash-FFs ist es nie Grundvoraussetzung gewesen, ob die Vorlage der Charaktere auf eine homoerotische Beziehung ausgelegt ist oder nicht. Man kann aber nicht alle Slash-Schreiber und –Liebhaber über einen Kamm scheren, nur weil viele Geschichten (wohl bemerkt hetero und homo) leider Gottes das Bett als Ziel haben. Da ist es kein Wunder, dass man sich abfällig über das „Verslashen“ äußert. Das „Verpaaren“ von Charakteren, die augenscheinlich niemals zusammenpassen können, ist nicht einzig das Problem (wenn es überhaupt eines ist) des Slash-Genres, genauso wenig wie Gewalt oder nicht näher zu definierende, sexuelle Abartigkeiten. Die gibt es im Hetero-Bereich ebenfalls und nicht zu wenig. Kinderbuch hin oder her: Solang die sexuellen Handlungen nicht gegen Gesetze verstoßen, gibt es kein Problem. Wie jemand schon schrieb, waren die Charaktere von „Harry Potter“ am Ende der Buchreihe erwachsen – viele der Fans der ersten Stunde wahrscheinlich ebenfalls. Ich sehe da kein Problem, weder bei hetero-Kombinationen noch bei Slash.

Ihr müsst euch nur mal mit einem homosexuellen Freund einen Film eurer Wahl ansehen und ich wette, ihr seht dank der Kommentare des Freundes den Film mit anderen Augen. Er macht auf Situationen, auf Körpersprache oder auf versteckte Anspielungen der Charaktere aufmerksam. Jetzt mag der ein oder andere sagen, dass homosexuelle Menschen zu viel in etwas hineininterpretieren oder dass sie solche Dinge einfach sehen wollen. Das mag in wenigen Fällen vielleicht stimmen, aber keinesfalls immer.

Die bekannte „Backrub-Scene“ bei Star Trek – TOS (nur im Original) lässt sich selbst von heterosexuellen Fans äußerst schwer bis gar nicht „weg erklären“. Ist ja auch kein Wunder, wo sich doch herausstellte, dass der Drehbuchautor absichtlich homoerotische Inhalte untergebracht hat. Roddenberry hat es den Fans nicht gerade leichter gemacht, als er in einem Buch den Begriff „t’hy‘la“ einfließen ließ, der drei verschiedene Bedeutungen umschreibt (Freund, Bruder, Liebhaber). Damit konnte sich jeder Fan aussuchen, wie Spock und Kirk zueinander standen. Wäre auch seltsam gewesen, wenn ein Mann, der fiktiven Frieden mit anderen Welten beschreibt, etwas gegen Homosexuelle gehabt hätte und in Bezug auf K/S fleißig dementiert hätte. Nimoy (Mr. Spock) hat viele Slash-FFs gelesen und er bewundert die Fans für ihre Kreativität. Persönlich hat er nichts dagegen, dass Spock verslasht wird. René Auberjonois (Odo aus DS9) sagte auf einer Convention (ist übrigens eine sehr beliebte Frage auf Cons), dass er sich geehrt fühlt, in seinem Alter in FFs mit erwachsenen Inhalten vorzukommen, und er findet nichts dabei, auch für Geschichten mit homoerotischen Inhalten herzuhalten. Damit zeigt sich, dass keinesfalls jeder Schöpfer oder Mitwirkende von Buch und Film automatisch ein Slash-Gegner ist, wie es gern als Kontra-Argument von der „Gegenseite“ benutzt wird. Mann, das hört sich an, als würden wir uns im Krieg befinden und uns mit Pros und Kontras beschießen. *weißeFahneschwenkt*

Besonders damals waren homoerotische Anspielungen in Film und Fernsehen eine heikle Angelegenheit, die nicht allzu deutlich dargestellt werden duften. Bei „Spartacus“ (1961) gab es großen Ärger wegen dem viel zu offenkundigen Fingerzeig bezüglich der „Austern und Schnecken“, als Crassus (Laurence Olivier) den hübschen Antonius (Tony Curtis) verführen wollte und durch die Blume nach dessen sexueller Orientierung fragt (bei Google einfach mal „Austern und Schnecken“ eingeben). Bei der ebenfalls sehr deutlichen Darstellung in „Alexander“ (2004) hat sich keiner mehr an Homo- bzw. Bi-Sexualität gestört. Heutzutage werden Filmemacher eher an den Pranger gestellt, wenn ein Protagonist sich eine Zigarette ansteckt. Und es gibt mittlerweile Produzenten, die keinen Hehl daraus machen, homoerotische Inhalte mit voller Absicht ins Drehbuch einzuarbeiten. Bestes Beispiel dafür ist „Smallville“.

In vielen FF-Bereichen verbergen sich unter weiblichen Accounts homosexuelle Fans, die einfach keine Angriffsfläche auf die eigene Person bieten wollen und ihre Identität daher verbergen (Anm: Ich beziehe mich aufs englischsprachige Fandom). Diese Schutzreaktion verstehe ich sehr gut, wenn ich die Meinungen in verschiedenen Foren oder im Umfeld verfolge. „Bist du schwul oder was?“ ist heutzutage eine beliebte Beleidigung unter Schülern und jungen Erwachsenen, die gut zeigt, wie groß die Problematik in Bezug auf Homosexualität noch immer ist (http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben…,614381,00.html).

Warum ist Slash jetzt aber so beliebt?

Das kann jeder Slash-Liebhaber nur für sich erklären. Ich persönlich mag „Feind“-FFs, in denen die Gegner nach einigen Schwierigkeiten am Ende zueinander finden. Allerdings bedarf es da einer Menge Fingerspitzengefühl, damit das nachvollziehbar beschrieben wird. Wie auch im Hetero-Bereich gibt es beim Slash leider Haufenweise Hauruck-Aktionen, wo ich nur den Kopf schütteln kann. Eben haben sie sich noch herzlich gehasst, im nächsten Moment liegen sie im Bett und erklären sich gegenseitig ihre unsterbliche Liebe. Es gibt solche Geschichten und ich mag sie nicht. Es ist schade, dass solche FFs, bei denen sich der Autor wenig Gedanken um das Gefühlsleben der Charaktere macht, offenbar der Grund sind, warum allgemein gegen Slash immer so gewettert wird. Ich mag die Konflikte und die innere Zerrissenheit, wenn ein Charakter sich langsam darüber bewusst wird, dass er Mädchen doch nicht so sehr mag. Sind Geschichten entsprechend feinfühlig verfasst, können sie berühren. Die besten FFs in dieser Hinsicht habe ich von homosexuellen Fans gelesen, die teilweise eigene Erfahrungen eingearbeitet haben. Aber auch Frauen und betroffene Teenager, die selbst oder im Umfeld mit dem Thema zu tun hatten, können ganz wundervolle Geschichten verfassen. Dann gibt es noch diejenigen, die einfach wahnsinnig empathisch sind und sich in die Probleme anderer einfühlen können. Das sind die Geschichten, die ich gern lese. Warum aber? Da muss ich enttäuschen. Auf diese Frage habe ich keine konkrete Antwort. Wenn ich bei Sexfilmen die Wahl habe, greife ich auch im Gay-Bereich zu. Es ist eine Vorliebe, wie jede andere auch. Ich lese aber viel lieber, vielleicht weil bei Frauen bekannterweise der Sex mehr im Kopf stattfindet als bei Männern, die eher auf visuelle Reize anspringen? Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass angedeutete Erotik vollkommen ausreicht. Es muss nicht zwangsweise im Bett enden.

Bedauerlich finde ich, dass Slash von vielen Fans als der schlimmste GAU angesehen wird, den ein Fandom überhaupt erleben kann.


So, das war mit leichten Ausarbeitungen mein damaliger Beitrag in einem anderen Forum.

Hier auf HPFFA habe ich mich im Thread Warum so wenig Männer? dazu geäußert. Dort habe ich versucht, den Grund für meine Vorliebe in Worte zu fassen. U.a. berichte ich dort auch von einer Umfrage im Bekanntenkreis.

Zum Thema “Homosexualität im Film“ kann man sich die Liste von Wikipedia mal ansehen. Hat mich ein wenig gewundert, dass einer meiner Lieblingsfilme („Billy Budd“ von Peter Ustinov aus dem Jahr 1962 nach dem amerikanischen Kurzroman „Billy Budd Sailor“ von Herman Melville) ebenfalls dazugezählt wird, aber andererseits … Ja, ein junger, hübscher Seemann der fast von allen geliebt wird trifft das Thema genau. Das Buch ist übrigens sehr zu empfehlen.

Ich denke, ich habe nichts zum Thema vergessen.

LG Muggelchen
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Ron Weasley (Joey Richter) vor Nerhegeb - A Very Potter Sequel - Act 1 Part 15

Bitte lest euch in meinem Profil die Informationen zu Trollen durch!


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Montag, 1. August 2011, 22:45

Hm ... das Thema ist ja schon etwas älter und ich bin mir nicht sicher, ob es noch von Interesse ist.
Aber sei's drum, ich renne ja (wie in meiner Vorstellung erwähnt) eh immer mit einer großen Senftube durchs Leben und verteile selbigen gerne und großzügig. :D

Was also reizt mich an Slash?
Nichts. :D
Wenn ich eine Geschichte lese, dann will ich einen anständigen Plot, ausgefeilte Charaktere und eine plausible Entwicklung beider.
Und wenn da eine Romanze dabei ist, dann ist mir das völlig wurscht, wer da mit wem. Also genaugenommen will ich sagen, dass mich Slash nicht um des Slashs willen reizt, sondern nur wenn er vernünftig in die Geschichte eingewoben ist.
Da ist es mir als Leser auch völlig wumpe, ob die beiden das Canon tun, oder der Autor sich eine plausible Begründung oder eine nachvollziehbare Charakterentwicklung hat einfallen lassen. Solange das Ganze gut verpackt ist, lese ich es gerne.
Und als Leser können das auch "unmögliche" Pairings sein, solange die Entwicklung innerhalb der Geschichte plausibel und gut geschrieben ist. Mit "unmöglichen" Pairings meine ich allerdings Paare, die der Canon so nicht vorsieht, bzw. die zusammenzubringen als nahezu "unmöglich" angesehen wird, nicht Pairings, die geltendem Recht und/oder dem guten Geschmack widersprechen.
Wenn ich Leser bin und eine romantische Komponente in der FF vorhanden ist, ist es mir ziemlich egal, ob diese hetero oder slash ist.
Bei emotionalen Entwicklungen zwischen zwei Menschen kommt es für mich weniger auf das Geschlecht der beiden an, als vielmehr auf die Chemie zwischen ihnen.
Ob es nun Männer oder Frauen sind, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Alles andere sind gesellschaftliche, religiöse und anerzogene Vorbehalte, die wir leider nicht so leicht ablegen können.
Aber wenn es um Liebe geht, um Anziehung, um Vertrauen, um Fürsorge, um das Prickeln, wenn der andere einen einen Moment zu lange ansieht, oder versehentlich berührt, dann geht es dabei nicht mehr darum, welches Geschlecht der andere hat, sondern nur noch um den Menschen selber.
Letztendlich liebt man nicht einen Mann oder eine Frau, sondern einen Menschen. Welches Geschlecht derjenige hat, definiert dann nur noch den Grad der Schwierigkeiten, die es zu überwinden gilt.
Es gab mal Zeiten, da war es unmöglich, Menschen einer anderen Hautfarbe zu lieben und andere Zeiten, wo es genauso mit Ekel betrachtet wurde, einen Menschen eines anderen gesellschaftlichen Standes zu lieben. Oder einer anderen Religion.
Das Problem dabei ist, dass unser Innerstes sich nicht darum schert. Wir lieben den Menschen, den wir lieben und mit dem, was daraus entsteht müssen wir halt leben.
Als Leser gilt für mich also: "Anything goes".

Als Autor sieht das etwas anders aus.
Ich schreibe Slash nur, wenn ich (insbesondere bei Filmen und Serien) eindeutig die Chemie zwischen zwei Charakteren sehe (für mich war das Stargate Atlantis - Sheppard/McKay), oder es Canon ist (Torchwood).
Das hat aber etwas damit zu tun, dass eine Sache erstmal für mich selber plausibel sein muss, bevor ich mich fähig fühle, sie auch dem Leser plausibel darzustellen.
Dabei ist Slash für mich nicht unbedingt immer eindeutige Homosexualität. Es muss auch nicht plötzlich und grundlos das gesamte Umfeld homosexuell werden, wie gesagt, nicht einmal die Beteiligten Charaktere müssen das sein.
Nach meiner Auffassung ist jeder Mensch latent bi und genau aus dieser Sicht heraus gehen auch Slash-Pairings, die nach Canon ansonsten eindeutig heterosexuell agieren.
Immer frei nach dem Motto, wie Ianto es in "Torchwood" so schön ausdrückte, als seine Schwester sich erstaunt zeigte, dass sein Liebhaber ein Mann sei: "It's not men. It's him. It's only him."
Genau unter der Prämisse funktionieren für mich viele Slash-Pairing, wenn die Beteiligten sich sagen "nicht prinzipiell, aber mit diesem speziellen Menschen ist es gut".

Hrm ... ich hoffe, das war jetzt nicht zu ausschweifend und das Thema ist noch nicht vollständig ausgetrocknet.

Liebe Grüße
Lythanda
Signatur von »Lythanda« "Never say trapped. Just inconveniently circumstanced." The Doctor, Doctor Who

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Then I thought, wouldn’t it be much worse if life were fair, and all the terrible things that happen to us come because we actually deserve them?
So, now I take great comfort in the general hostility and unfairness of the universe.” Marcus Cole, Babylon 5

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Dienstag, 2. August 2011, 11:30

Also mal ehrlich - Slash ist immer ein Thema - zumindest mal bei mir :)

Was reizt mich an Slash?
Ganz ehrlich? Ich weiß es gar nicht. Fakt ist, es war mein Einstieg in das Fandom, von dem ich mich nie ganz lösen konnte (auch wenn einige User hier sich wirklich Mühe damit geben, mich davon abzubringen) Allerdings bin ich ziemlich anspruchsvoll bei dem, was ich lesen will. Genau wie du, sind mir sinnige Handlung, ausgearbeitete Charaktere (sie dürfen gerne Canon sein) wichtiger, als der Slash an sich. Er ist eher wie das Dessert nach einem guten Essen - nice to have. Leider stößt man mit diesen Ansprüchen im deutschen Fandom sehr schnell an die Grenzen. Die Auswahl guter Slash Autoren ist hier eher mäßig und viele von ihnen haben sich längst in andere Fandoms verabschiedet. Vielleicht deshalb auch mein Versuch, die Fahne noch hochzuhalten ... wer weiß
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