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Supernova

Sternenexplosion

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1

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:10

1'te Version/X'te Version

Ich habe in letzter Zeit das Problem, dass ich oft einige (gerne mal bis zu fünf) unterschiedlich lange Anläufe brauche, um ein Kapitel fertig zu schreiben oder auch nur anzufangen.

Geht euch das auch so? Ihr zwingt euch was zu schreiben. Am nächsten Tag setzt ihr euch wieder dran und merkt: Das ist vollkommener Mist. Ihr schreibt was neues. Später wollt ihr daran weiterarbeiten, aber auch das Stück findet ihr inzwischen doof, depressiv, gezwungen humorvoll, langweilig, etc und so fangt ihr nochmal an!

Ich weiß nicht, wie ich das umgehen kann und letztendlich kommt ja auch immer was dabei raus. Nur ist die Prozedur nervenaufreibend und zeitaufwendig. Der einzige Vorteil ist, dass ich wenn ich eine holprige Stelle habe, Teile aus den vorigen Versuchen einsetzen kann.

Wieoft schreibt ihr eine Geschichte (ein Drabble, ein Kapitel, ein Referat), bevor sie euch gefällt? Oder klappt es gleich beim ersten Anlauf (Überarbeitung zählt hierbei nicht mit)?
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2

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:14

Meistens klappt es beim ersten Anlauf. Ich schreibe vorher schon sehr viel von dem auf, was am Ende im Text landet. Das wird schnell mal überarbeitet, aber wenn ich dann den eigentlichen Text schreibe, passt es meistens. Ich komme auch schlecht damit klar, wenn es mal nicht so ist, weil mir dann die Motivation fehlt mehrere Seiten neu zu schreiben. Meistens brauche ich zum Glück keinen Tag Abstand, sondern merke nach ein, zwei Absätzen, wenn ein Dialog etc. nichts wird. Das zu löschen und neu zu schreiben, geht ja recht schnell.

3

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:15

also, ich muss ehrlich sagen, ich gehöre zu den leuten die alles kurz vor schluss machen. auch hier bei den jubiläumsaufgaben, daher hab ich erstens keine gelegenheit es groß zu bearbeiten und zweitens allzu kritisch zu sein.
aber ich mach mir vorher natürlich schon grobe (allerdings) ganz grobe gedanken) und sollte es wirklich totaler mist sein, dann sagt mein beta dann schon, nee lass mal lieber:)

aber ich hab auch noch nicht so viele erfahrung mit schreiben und mehrteiliges ist auch nicht so mein ding, ich schreib lieber OC und neuerdings drabble:9
Signatur von »Eosina« If you can´t convince them, confuse them.
(Truman)

Supernova

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4

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:18

Oh, ich kann nichts löschen! Wenn mir was nicht gefällt, kopier ich es und speicher es in dem Dokument Storyleichen (das sollte ich mal irgendwo veröffentlichen...) und arbeite dann weiter.

Ohne den Tag Abstand bin ich mir oft einfach nicht sicher. Ich hatte das schon öfter, dass ich ein Kaputel scheußlich fand und andere gesagt haben "Das ist super!", und das verunsichert mich dann immer. Vielleicht sollte ich mir die Notiz-Strategie mal abgucken. Ich bin leider (immer noch) Drauf-Los-Schreiberin...

Bei Wettbewerben gehe ich gerne so vor wie Eo - Last-Minute-Writing! Und da klappt es komischerweise auch...
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5

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:20

ja, denk das mit den notizen wäre mal ein versuch wert. meine groben notizen sind bei mir allerdings im kopf:)
Signatur von »Eosina« If you can´t convince them, confuse them.
(Truman)

6

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:24

Die Sache mit dem sehr ausgefeilten Plot und den vielen Notizen macht für mich das Schreiben definitiv um einiges leichter! Bei Follow your Past habe ich das nicht gemacht und dadurch ist auch jetzt noch jedes Kapitel eine kleine Herausforderung. Liebeserklärung wider Willen war vorher gut durchgeplant und ich brauche wesentlich weniger Zeit, es gibt keine Charaktere, die plötzlich andere Pläne als ich entwickeln etc. Ich werde sicher bei dieser Variante bleiben.

7

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:52

Ja, das Planung viel wert ist, habe ich auch schon gemerkt ...

Bei mir wird eigentlich auch immer der erste Versuch - natürlich nach etlichen Überarbeitungen - veröffentlicht. Allerdings handelt es sich bei den Versuchen immer schon um sehr ausgereifte Sachen, da ich die Hauptarbeit im Kopf mache und dann erst anfange, zu schreiben, wenn ich weiß, was ich will.

Löschen kann ich auch nichts. Nicht-veröffentlichte Sachen (Abraten durch Beta) oder angefangene Geschichten bewahre ich alle auf. Von den angefangenen Sachen habe ich eine Menge :) Da ich nur schreibe, wenn ich Lust habe (Und Zeit, da liegt das Hauptproblem) liegen einige Sache sehr lange brach ... Aber vieles findest wirklich noch Verwendung.

Notizblöcke schleppe ich immer mit mir rum, da landet schon mehr drin, was nicht mehr verwendet wird, aber bis jetzt habe ich nie bereut, meine Gedanken immer gleich fest zu halten, denn auch wenn man es nicht mehr "braucht", lässt es sich ggf zur Inspiration lesen.
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ich verehre Dich sehr,
Pu der Bär.

Auszug aus "Mein Lieblingserlöser" - F. W. Bernstein

8

Samstag, 19. Juni 2010, 23:27

Ich muss eigentlich auch ständig neu schreiben. Hab da echt manchmal große Probleme.
Mahc mir auch keine Notizen, wobei ich schon immer meine Plots vorher überleg.
Könnte da auch einige Tipps gebrauchen.

Amie

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9

Sonntag, 20. Juni 2010, 00:50

Mir gehts genauso wie dir Nova.
Ich schreib' zwar erst seit knapp 8 Monaten Fanfiktions, aber jedes meiner Mehrteiler-Kapitel hab' ich ein paar mal Mal komplett umgeschrieben.
Gerade hab' ich die 1. Fassung von Chap 5 nochmal gelesen... Die ist jetzt auch bei den Storyleichen.^^
Ich kann, aber auch nichts wegwerfen. Alles in einem Ordner zum endgültigen einstauben.

Komischerweise funktioniert es bei Last-Minute-Beiträgen aber auch meistens ohne Neufassung...
Schreibpläne liegen mir irgendwie nicht. Mir kommen beim Schreiben immer tausend neue Ideen und dann schmeiß ich alles über den Haufen...
Mir fällt aber sonst nichts ein was man machen könnte...

Lg, Amie
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Schreibe ein Gespräch in der Eulerei von Hogwarts. Es dürfen aber keine Menschen sein, die dort reden. (von Windtänzer) - ERLEDIGT
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10

Sonntag, 20. Juni 2010, 10:53



Schreibpläne liegen mir irgendwie nicht. Mir kommen beim Schreiben immer tausend neue Ideen und dann schmeiß ich alles über den Haufen...
Mir fällt aber sonst nichts ein was man machen könnte...

Lg, Amie



Gerade für diesen Fall finde ich Schreibpläne schön. Du kannst sofort überprüfen wie gut deine neue Idee passt und welche Teile des Plots sie verändern würde. Wenn du den Schreibplan am Computer machst (auch Mind Map Programme eignen sich dafür manchmal gut), kannst du deine Änderungen ohne Probleme einfügen und den gesamten Plot mit wenig Aufwand umstrukturieren. Du solltest es vielleicht nur nicht mit extrem ausführlichen und genauen Plotplänen versuchen, wenn du oft dran rumänderst, aber gegen das Ausarbeiten des roten Fadens spricht da eigentlich nichts.

Amie

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11

Sonntag, 20. Juni 2010, 12:18

Ich könnte ja mal versuchen das Ende von meinem Mehrteiler nochmal durchzuplanen. Beim alten Plan war mir das Ändern einfach zu umständlich, weil der Plan so ausführlich war. Aber ein Mind-Map wäre gar keine so schlechte Idee... Danke! :D
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