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yasi

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1 721

Samstag, 5. November 2011, 13:51

Ich kann meine Zeit auch nicht einhalten Duck
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1 722

Samstag, 5. November 2011, 15:53

Also, fertig ist sie schon, aber in der Schlussredaktin, seit ner ganzen Weile. Kann dann jetzt aber hoffentlich nicht mehr lange dauern :)
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1 723

Samstag, 5. November 2011, 15:54

Du Hast das DUCK vergessen :D
Ne ich bin gerade dabei die Leute anzuschreiben die betan wollen:D
DUCK
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1 724

Samstag, 5. November 2011, 15:58

Ne oder!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man!!! Oke, dann such ich mir jetzt mal einen Bildchen ;( Duck!!
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1 725

Sonntag, 6. November 2011, 15:04

Es ist so ruhig hier Duck
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1 726

Montag, 7. November 2011, 17:38

Ok, Leute, mit einem Monat Verspätung :pflaster: kommt hier meine Aufgabe.
Ich hoffe, sie gefällt euch, mir ist nichts besseres eingefallen. Dafür ist sie etwas länger als die 1.000 geforderten Wörter.
Sie ist nicht Korrektur gelesen, also vergebt mir die Flüchtigkeitsfehler, die ihr vielleicht findet.

So, dann viel Spaß damit :D


Hier noch einmal die Aufgabe:
Ron fordert Hermine heraus auch nur einen Tag nicht alles besser zu wissen.
Sie soll sich einen Tag lang dumm stellen und darf niemandem das plötzliche Schwinden ihres IQs erklären.
min. 1000 Wörter bis zum 07.10.11



Zitat

„Ron, was machst du denn da?“, stöhnte Hermione Granger, Schulsprecherin von Hogwarts und Klassenbeste des siebten Jahrganges, genervt auf, als sie einem ihrer besten Freunde über die Schulter blickte und auf das Pergament starrte, dass dieser gerade beschrieb.
„Erst letzte Woche hat uns Professor McGonagall doch erklärt, dass bei der Verwandlung eines Lebewesens in ein totes Objekt die magische Signatur des Zauberers noch fünf Tage lang überprüfbar ist! Und jetzt führst du in deinem Aufsatz aus, dass eine Beseitigung dunkler Zauberer durch eine Verwandlung in ein Objekt keine Spuren hinterlassen würde? Hörst du eigentlich nie richtig zu?“. Ihr besserwisserischer Tonfall, den sie bei solchen Gelegenheiten nie ganz ablegen konnte, brachte Ron zur Weißglut.
„Kannst du vielleicht einmal aufhören, immer so klug daherzureden!“, blaffte er sie an und sie zuckte irritiert zurück. „Weißt du, es wäre zur Abwechslung einmal schön, wenn du nicht ständig mit deinem Wissen prahlen würdest und uns normalen Sterblichen die Chance geben würdest, auch einmal gut dazustehen!“, fuhr er mit seiner Tirade fort.
„Was kann ich denn dafür, wenn du durch Lavender so abgelenkt bist, dass du blind bist für alles um dich herum?“, schrie Hermione jetzt zurück. „Wenn du ab und zu auch einmal deine Bücher zur Hand nehmen würdest, anstatt sie ständig zu begrabschen, dann müsste ich dir nicht ständig helfen, deine Kurse überhaupt zu bestehen!“
Mit diesen Worten drehte sie sich zum Mädchenflügel um und wollte wütend die Treppe hoch stürmen.
Aber kurz bevor sie dort ankam, packte Ron sie am Handgelenk und wirbelte sie herum. Er stand ganz dicht vor und zischte ihr zu: „Kannst du nicht ein Mal, einen einzigen Tag lang, deine Intelligenz dazu nutzen, dich in Zurückhaltung zu üben und nicht mit deinem Wissen zu prahlen? Könntest du dich nicht einmal einen Tag dumm stellen, damit wir anderen auch einmal glänzen können? Wäre das zuviel verlangt?“
„Und wieso sollte ich so etwas idiotisches tun, Ronald Weasley?“, giftete sie zurück und versuchte, ihr Handgelenk zu befreien.
Da grinste er plötzlich diabolisch, beugte sich zu ihr hinunter und flüsterte: „Weil ich ansonsten Harry erzählen werde, was du für ihn empfindest.“
Fassungslos blickte sie den jungen Mann, den sie für ihren Freund gehalten hatte. Wie konnte er so etwas auch nur andeuten!
„Das wagst du nicht“, rief sie, aber ohne Überzeugung in der Stimme.
„Wollen wir wetten?“, zischte Ron zurück. „Einen Tag lang wirst du dich so dumm stellen, dass alle an deinem Verstand zweifeln. Du wirst das ganze restliche Schuljahr niemandem etwas von dieser Abmachung erzählen oder ich berichte Harry, dass du schon seit der sechsten Klasse in ihn verknallt bist!“
„Du bist gemein!“, rief sie zitternd, riss sich von ihm los und rannte die Treppe hinauf. Sein Lachen begleitete sie bis oben hin. Im Schlafsaal schmiss sie sich auf ihr Bett und ließ ihren Tränen freien Lauf. Sie war völlig geschockt über Rons Forderung, seinen Versuch, sie zu erpressen. Er war doch ihr Freund! Wie oft hatte alleine ihre Intelligenz ihn vor einer schlechten Note bewahrt oder sogar sein Leben gerettet? Wie konnte er dann so etwas von ihr verlangen? Oder ihr damit drohen, Harry ihre Gefühle zu offenbaren? Harry war mit Ginny zusammen, schon seit zwei Jahren. Er betrachtete sie nur als gute Freundin und sie wollte das auf keinen Fall verlieren.
Sie weinte noch einige Minuten vor sich hin, badete in ihrem Selbstmitleid, bevor ihr Gehirn wieder anfing, zu arbeiten. Was wäre so schlimm daran, es zu tun? Vielleicht wäre es sogar ganz spannend, zur Abwechslung einmal völlig desinteressiert im Unterricht sitzen zu können? Denn die Alternative … Nein, Harry durfte die Wahrheit nicht erfahren.
Entschlossen setzte sie sich auf. Sie würde tun, was Ron sagte. Dieses eine Mal. Sie würde sich nicht weiter erpressen lassen. Wenn er das wirklich wollte, müsste er einen magischen Vertrag unterschreiben, dass er ihr niemals mehr damit drohen würde, ihre Gefühle irgendjemandem gegenüber zu offenbaren. Grimmig setzte Hermione sich auf, rief Pergament, Tinte und Feder herbei und fing an, einen Schlachtplan zu erstellen. Schließlich blickte sie auf und lächelte böse. Sie wischte sich das Gesicht trocken, sprach eine Kühl- und Abschwellzauber und ging mit dem Pergament in der Hand entschlossen wieder nach unten in den Gemeinschaftsraum. Dort saß Ron wieder in seinem Sessel, über seine Hausaufgaben gebeugt.
„Ron?“, sagte sie mit gespielt zerknirschtem Tonfall und wartete, bis er hochsah, bevor sie fortfuhr: „Es tut mir Leid. Ich wollte nicht mit dir streiten. Ich werde tun, was du von mir möchtest. Ich werde mich einen Tag lang dumm stellen.“
Er grinste sie nur hämisch an. Wann hatte er sich so verändert, fragte Hermione sich, jetzt entschlossener als zuvor, das Ganze durchzuziehen.
Weiter mit leiser, sanfter Stimme, sprach sie: „Als Entschuldigung, weil ich so unbeherrscht war, habe ich dir deine Hausaufgaben gemacht. Du musst sie nur unterschreiben, dann wird er in deiner Schrift dargestellt. Es ist ein Mimikriezauber.“
„Cool“, sagte er, zog das Pergament zu sich heran und unterschrieb achtlos am unteren Ende, ohne sich den Rest genauer anzusehen.
Sobald er fertig war, glühte die Schrift grün auf, dann faltete sich das Pergament zusammen und verschwand.
„Was?“, fragte er und beobachtete entsetzt, wie Hermione loslachte.
„Du bist so ein Trottel, Ron“, sagte sie jetzt mit Verachtung in der Stimme. „Was hast du getan?“, schrie er sie an. „Du hast eben einen magischen Vertrag unterschrieben“, sagte sie voller Genugtuung. „Ich werde meinen Teil des Deals halten und mich einen Tag dumm stellen. Dafür hast du dich verpflichtet, nie mehr über irgendeine meiner Gefühlsäußerungen zu sprechen, weder verbal noch in Gedanken, die jemand lesen kann. Du wirst sie weder schriftlich fixieren noch sonst wie für andere sichtbar machen, ansonsten … nun ja, du weißt ja was mit Marietta im fünften Jahr passiert ist und seitdem habe ich viel gelernt.“ Sie lächelte böse. „Heute um Mitternacht beginnt mein Tag. Schaue gut zu, denn ich werde meinen Teil des Vertrages erfüllen und damit wird dir für immer der Mund verschlossen sein. Es ist schon blöd, wenn man selbst zum faul zum Lesen ist, oder?“
Mit diesen Worten drehte sie sich um, verschwand innerlich triumphierend durch das Porträtloch und ließ Ron mit offenem, sprachlosen Mund zurück.
Sie hatte gewonnen. Sie würde seiner absurden Forderung entsprechen. Insgeheim war sie schon auf die überraschten Mienen von Professor McGonagall und Flitwick gespannt. Professor Snape würde es wahrscheinlich freuen, wenn sie sich nicht ständig meldete.
Eigentlich wäre es gar nicht so schlimm, dachte sie vergnügt, als sie den Korridor hinunterging. Es würde keinen geben, der sie um Hilfe bei ihren Hausaufgaben bat. Keine zögerlichen Annäherungen, keine Nachfragen. Sie würde einen Tag lang völlig entspannt nur herumhängen können.
Ihr gefiel ihr Teil der Abmachung immer besser.
Sie blickte auf, als sie Harry auf sich zukommen sah. „Hi Harry“, sagte sie lächelnd, dann bemerkte sie sein Gesicht. „Ist alles in Ordnung?“
Er stand nur stumm vor ihr und schüttelte den Kopf. „Ginny hat sich von mir getrennt. Sie hat sich in einen anderen verliebt, einen Ravenclaw“, sagte er tonlos. „Es tut mir leid“, sagte sie leise, trat auf ihn zu und umarmte ihn freundschaftlich.
Wenn jemand Harry jemals erzählen würde, was sie empfand, dann würde sie selbst das sein, das schwor sie sich in dieser Minute, in der sie ihm Trost spendete.


~ Fünf Jahre später ~

„Wo soll die Kiste hier hin?“; fragte Harry ächzend und betrat den Flur. „Die kommt ins Schlafzimmer!“, rief Hermione und kam aus dem Wohnzimmer. Sie folgte ihm und sah, wie er sich abmühte. Sie grinste. „Du weißt aber schon, dass du ein Zauberer bist, oder?“, meinte sie neckend. Er lachte gedämpft. „Das ist eine super Körperübung“, meinte er nur und stellte die Kiste hart auf dem Boden ab. Dabei sprang der Deckel auf und ein Pergament fiel hinaus. Harry hob sich, entfaltete und überflog es.
Dann blickte er Hermione an, die plötzlich loslachte.
Er hielt das Schriftstück in die Höhe und meinte grinsend: „Wirst du mir erzählen, was dahinter steckt?“
Sie trat auf ihn zu, legte ihre Arme um seine Hüfte und zog ihn an sich. „Mit dem richtigen Anreiz“, sagte sie lächelnd. Er schmunzelte, legte einen Arm hinter ihren Kopf, zog sie an sich und gab ihr einen langen Kuss.
Er hatte diese Hexe schon geliebt, bevor sie ihm zum Ende des siebten Schuljahres erzählt hatte, wie sie empfand. Er bewunderte sie dafür, er selbst hätte nie den Mut aufgebracht, ihre Freundschaft dadurch zu gefährden.
Und wenn er das Schriftstück richtig deutete, würde er wohl endlich erfahren, ob nur er so lange Zeit blind gewesen war. Und warum sie sich an dem einen Tag so anders verhalten hatte. Er lächelte in sich hinein. Seine Frau.
Das wars :-)

LG
Entchenduck
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~ Wenn der letzte Tag gekommen ist und der Herr uns fragt,
was wir mit unserem Leben gemacht haben,
möchten wir sagen, wir haben es zusammen verbracht ~


Goose:
frei ^^

yasi

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1 727

Montag, 14. November 2011, 19:24

Bald bin ich auch wieder frei ^^
Duck
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1 728

Montag, 14. November 2011, 20:10

*wartet immer noch auf freischaltung* :music: Duck!
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1 729

Dienstag, 29. November 2011, 21:07

Sooo



Eine Gooseaufgabe vergeben von Talyn:



Schreibe einen Oneshot über Seamus Finnigan und Dean Thomas. Maximale Wörteranzahl? 1554! Slash? Comedy? Ein Gespräch? Ist dir überlassen. Aber denk dran, dass folgende Wörter drin vorkommen müssen: Herzchen, Kerker und Plüschdecke. Viel Spaß! *muhaha*

Am Anfang sah es aus, wie ein nicht zu bewältigender Berg, letztendlich war es schön. ;)

Zitat

Bettgeflüster

„Das ist total mies, was der immer abzieht!“, regte Dean sich auf. „Das kann man doch nicht erlauben, dass so ein Lehrer hier an der Schule unterrichtet! Er ist absolut parteiisch und sein Haus erst! Die Slytherins stecken doch alle unter einer Decke."
"Bestimmt eine Plüschdecke, sind doch alles Muttersöhnchen." Seamus versuchte seinen Freund wieder aufzubauen.
„Oh Mann, wie kannst du in so einer Situation noch Witze machen? Ich muss diesen und die nächsten drei Freitage bei Snape nachsitzen! Bei Snape!“ Dean seufzte niedergeschlagen, bei dem Gedanken an die bevorstehende Strafarbeit. „Wahrscheinlich muss ich seinen Kerker mit einer Zahnbürste saubermachen.“
„Jetzt geh schon, wenn du zu spät kommst, musst du noch mehr Nachsitzen.“ Seamus sah Dean noch kurz hinterher und begann dann seinen Aufsatz für Kräuterkunde zu schreiben.
~*~

„Seamus … Seamus!“, flüsterte Dean leise, damit er die anderen Jungen im Schlafsaal nicht weckte. „Wieso schläfst du schon? Ich muss dir was erzählen.“
„Es ist fast Mitternacht, da ist es normal wenn ich schon schlafe“, murmelte Seamus müde. Er zeigte neben sich auf die Matratze. „Komm, mit aufs Bett und erzähl mir, was so wichtig ist, dass du mich mitten in der Nacht wecken musst.“
Dean legte sich neben ihn und begann: „Ich musste im Kerker aufräumen und Snapes Schreibtischschublade stand offen. Da war so eine Schachtel. In Rosa! Das musst du dir mal vorstellen! Tja und dann war meine Neugier geweckt. Snape war nicht da, er hatte gesagt, dass er erst in zwei Stunden wieder da sei …“ Dean rutschte näher an Seamus. ‚Irgendwie sieht er süß aus, so verschlafen. Oh Mann, ich denke gerade nicht ernsthaft daran, dass ich Seamus, meinen besten Freund und das schon seit der ersten Klasse, süß finde, oder?‘
‚Dean rückt näher an mich. Wieso tut er das?“, wunderte sich Seamus. „Egal, erst mal hören was er zu erzählen hat.‘
‚Er rückt nicht weg‘, war der erste Gedanke, der Dean durch den Kopf schoss. Er fuhr fort mit erzählen: „Auf jeden Fall hab ich dann die Schachtel aus der Schublade genommen und stell dir vor, da waren Herzchen drauf!“ Deans Redeschwall wurde von einem Gähnen unterbrochen. „Oh Mann, bin ich müde“
Seamus fing an zu frieren, er zögerte kurz, dann zog er die Decke über Dean und sich. ‚Wieso schämst du dich?‘, tadelte sich Seamus in Gedanken. ‚Er ist dein bester Freund, also, wieso schämst du dich auf einmal? Ihr habt doch schon oft zusammen im Bett gelegen und rumgealbert, da muss man sich nicht für schämen. Aber wir liegen eng nebeneinander unter einer Decke. Ja, und es gefällt dir ja anscheinend und das nicht nur auf freundschaftlicher Basis. Ich …‘ Seamus gab seinen innerlichen Kampf auf, dann sah er, dass Dean schon eingeschlafen war. Innerhalb weniger Minuten war Seamus auch im Reich der Träume versunken.
~*~

Als Seamus aufwachte, wunderte er sich warum Dean in seinem Bett lag. Dann erinnerte er sich an die gestrige Nacht. Er zögerte kurz, dann legte er ganz vorsichtig, damit Dean nicht aufwachte, seinen Arm um ihn.


*rennt weg* Duck, aber bitte keine Goose bin vollkommen ausgelastet gerade.

Edit: Man sieht das nach wenig aus ;(
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1 730

Mittwoch, 30. November 2011, 19:50

Also das dauert mir jetzt zu lange, und hier hast dus yasi ^^

Zitat



Severus Snape war genervt. Zwei Stunden mit den nervigen kleinen Gryffindors
des ersten Jahrgangs, und er war am Ende mit seinen Nerven. Was nicht oft
passierte. Doch ein Gutes gab es an diesem Tag. Nach dem Mittagessen fiel der
weitere Unterricht aus. Er hatte zwar seine Lieblingsschüler, darunter auch
sein Patenkind Draco, doch die brachten die Gryffindors des UTZ Kurses mit
sich. Und einen Potter, einen Weasley und 'Miss Oberschlau' Granger konnte er
heute nicht mehr ertragen.


Um dem Abschlussjahrgang ein Wochenende zum Lernen zu gönnen, hatte
Dumbledore einen zweitägigen Kurzurlaub für Schüler und Lehrer angeordnet.
Severus selber hatte zwar eingeworfen, dass die Schüler eher die Zeit für
Partys verwenden würden, aber auf ihn hörte mal wieder keiner! Und zu allem
Überdruss wurde er auch noch damit beauftragt hier im Schloss zu bleiben und
'aufzupassen'.


Alle aus dem Kollegium durften mit! Professor Binns würde mitgeschleppt
werden. Firenze, Professor Trewlaney und selbst sein Freund Argus.


Der Hausmeister sollte mal eine neue Frisur bekommen. Und etwas anderes, als
das Schloss zu Gesicht bekommen. Das jedenfalls war der Grund warum Dumbledore
ihn mitschleppte.


Aber was war mit ihm? Seine Haare könnten auch mal einen neuen Schnitt
vertragen! Er hatte hart genug gearbeitet! Aber nein! Er und der Trottel Hagrid
sollten hier bleiben. Er hatte weit aus besseres zu tun, als mit diesem
haarigen Troll auf eine Horde Jugendlicher aufzupassen!


Jetzt war seine Laune noch schlechter geworden.


Hinter sich hörte er Schritte. "Onkel Sevie! Kann ich dich mal etwas
fragen?", ertönte die Stimme Dracos.


"Was willst du, Draco?", fragte Severus und versuchte ein
einigermaßen freundlicheres Gesicht zu machen.


"Ich habe hier ein Buch gefunden. In der Bibliothek. Und es enthält so
komische Schriftzeichen! Und Kräuter sind beschrieben. Ich würde es ja für ein
Zaubertränkebuch halten, aber die Sprüche sind so komisch." Er streckte
einen Arm mit einem, in dunkles Leder gebundenem Buch aus. In abgesplitterter
goldener Farbe war vorne auf dem Buch ein fünfeckiger Stern abgebildet und am
Buchrücken stand 'Pentagramm'.


Severus blätterte kurz alle Seiten durch und schlug dann das Buch zu.


"Das ist ja wohl ein schlechter Scherz!", gab er von sich.
"Ich werde es konfiszieren. Jemand muss es bei Zonkos oder bei den
unglaublich schlechten Scherzen der Weasley Zwillinge gekauft haben. Geh jetzt
zum Essen Draco. Du musst heute noch lernen."


Der Hellblonde verdrehte die Augen, lief aber davon. Snape steckte das Buch
in seinen Umhang und schritt auf sein Büro zu. Essen konnte jetzt auch warten.


Er ließ sich auf seinen Schreibtischstuhl fallen und blätterte es erneut
durch. Unsinnige Zaubersprüche waren auf die Seiten gekritzelt. Gepresste
Kräuter fielen einzeln heraus. Muggel, die der festen Überzeugung waren Hexen
oder Zauberer zu sein, führten manchmal solche Bücher. Sie nannten es 'Buch der
Schatten'. Was für ein unsinniger Name.


Es klopfte. "Herein", schnarrte Snape. Hagrid trat ein.
"Professor, Professor Dumbledore is' jetzt mit allen los. Dacht', Sie
wolln das wissen."


Innerlich erschrak Severus. Das Buch war ein schrecklicher Zeitdieb! Konnte
es sein, dass er hier schon seit Stunden saß!


Er stand auf und ging zur Tür. "Dann wollen wir mal die Bande
bändigen."


"Was ist das denn?", fragte Hagrid und bückte sich. Ächzend kam er
wieder nach oben. "Dieses Buch lag hier auf dem Boden!"


Desinteressiert drehte sich Severus zu ihm um und stutzte. Das Buch
'Pentagramm' befand sich in der großen Hand Hagrids.


Severus schnappte es sich. "Es lag eben noch auf meinem Tisch! Wie ist
es hier hingekommen?", fragte er sich selbst. Das Pentagramm auf der Vorderseite
schimmerte leicht.


"Ich glaub', wir solltn' langsam ma' los.", kam es von Hagrid. Zum
ersten Mal war Snape seiner Meinung.


Also liefen sie zur großen Halle. Laute Stimmen begrüßten sie dort.
"Potter, das hast du nicht umsonst gemacht!" Severus erkannte Dracos
Stimme. In einem Kreis versammelt standen die Schüler, die hiergeblieben waren,
zusammen. In der Mitte sein Patensohn und Potter mit gezückten Zauberstäben.


"Was soll das denn?", fragte Hagrid verdattert.


"Aufhören!", rief Severus und schritt zu der Gruppe. "Potter,
was haben Sie den jetzt schon wieder angerichtet."


"Er hat mir ein Tattoo verpasst!", rief Draco empört und zog sein
Shirt nach oben. Mädchen seufzten auf und Jungs guckten neidisch auf die
Muskeln. Mitten auf der Brust prangte ein fünfeckiger Stern. Ein Pentagramm.


"Der erzählt hier irgendeinen Dreck! Er hat damit angefangen!",
schrie Potter empört und zog ebenfalls sein T-Shirt nach oben. Dasselbe Symbol
war darauf abgebildet.


"Ja, das stimmt", rief Weasley und auch sein Shirt wanderte ein
Stückchen nach oben. Wieder ein Pentagramm. Jetzt guckten alle Jungs auf ihre
sonst verdeckte Vorderseite. Einige Mädchen schielten auch vorsichtig ein Stück
nach unten. Kreischen, Murren und erschrockenes Aufkeuchen war zu hören.


Hagrid starrte sie mit großen Augen an. "Wie isn' das passiert?",
fragte der Halbriese und wollte schon seinen Mantel ausziehen um ebenfalls auf
seinen fülligen Bauch zu gucken. Severus hielt ihn jedoch am Arm fest. Er war
der Meinung, dass es besser war die Schüler nicht diesem alptraummäßigen
Anblick auszusetzten.


Hagrid kratzte sich am Kopf. "Das sieht ja genauso aus, wie das Bild
auf dem Buch hier." Er hielt das 'Pentagramm' hoch.


"Hey!", kam es von Hannah Abbott. "Das habe ich gestern auf
dem Mädchenklo gefunden. Ich habe es kurz durchgeblättert, aber da stand nur
komisches Zeug drin!"


"Ich habe es letzte Woche auf dem Quiditchfeld gesehen",
kommentierte Dean Thomas.


Jeder erzählte jetzt, wo und wann er das Buch gesehen hatte.


"Ruhe!", keifte Severus, als es zu laut wurde. "Jeder, der es
durchgeblättert hat, hat jetzt anscheinend ein Tattoo! Und da wir das alle
gemacht haben, sind wir jetzt auch alle im Besitz eines Solchen."


"Und wie kriegen wir es jetzt wieder weg?", stellte Hagrid die
Frage in den Raum. Niemand antwortete.


"Sie alle gehen jetzt sofort in ihre Räume und fangen mit dem Lernen
an!", befahl Snape und die Gruppe löste sich auf.


"Hagrid, Sie kommen mit mir." Er war sich sicher, dass er diesen
Satz das erste und das letzte Mal sagen würde. Er ging in die große Halle und
ließ sich am Lehrertisch nieder. Sein Blick schweifte durch den Raum und er
sprang plötzlich auf.


Mitten in der Halle war ein Pentagramm in den Boden geritzt worden. Wie mit
einem Laser. "Das geht jetzt zu weit!", schrie Severus und rannte zu
dem Stern. Er versuchte etliche Zaubersprüche, doch keiner wirkte.


Er spürte eine große Hand auf seiner Schulter. "Professor! Regen Sie
sich doch nich' auf", redete Hagrid ihm gut zu.


"Das macht mich ganz verrückt", stöhnte Snape. "Das Buch
taucht einfach so auf und ruiniert hier alles. Eben halte ich es noch für einen
Scherz, und jetzt sind wir alle mit einem Pentagramm versehen, und mitten in
der Halle ist ein Stern."


"Ach wir bekomm' es schon noch weg Severus." Hagrid führte ihn zum
Lehrertisch und drückte ihn auf den Stuhl. Kurz darauf erschien ein Gläschen
Schnaps. "Zur Beruhigung", erklärte Hagrid und Severus nahm es
dankend an.


Doch jetzt spürte er ein Jucken. Auf seiner Brust. Er versuchte sich zu
kratzen, doch sein Umhang war im Weg. Es war, als ob ihm jemand Juckpulver
hinein gekippt hätte. "Verdammt noch mal", fluchte er und zog sich
den Umhang über den Kopf. Sein blasser Körper mit den vereinzelten schwarzen
Haaren war nicht minder gruselig, als der Hagrids.


Der Halbriese warf ihm einen irritierten Blick zu. "Was'n los
Professor?", fragte er verdutzt.


Snape kratzte sich immer mehr. "Es juckt! Machen Sie, dass es
aufhört!"


Klatsch! Severus schaute erstaunt zu Hagrid auf. Denn dieser hatte ihm eine
gescheuert. "Was erlauben sie sich den hier! 200 Punkte Abzug für...! Ach,
das geht ja gar nicht." Ratlos blickte sich Severus in der Halle um.
"Hier ist es ja kalt! Sagen sie den Hauselfen, sie mögen irgendwas
unternehmen, damit es wärmer wird."


Sein Blick fiel nach unten. "Huch, was ist den passiert. Wo ist mein
Umhang?" Hektisch sah er sich um und hob den schwarzen Stoff vom Boden
auf. Mit einem rotem Schimmer auf den Wangen kam er schließlich wieder hoch.


"Ähm Sie ham' ihn einfach von sich gerissen und sich wie wild gekratzt.
Am Pentagramm. Dieses merkwürdige Tattoo, das wir jetzt alle ham'", klärte
ihn Hagrid auf und Snape warf ihm einen höhnischen Blick zu.


"Da haben Sie wohl ein paar über den Durst getrunken. Ich wüsste doch,
wenn ich ein Tattoo hätte. Erzählen sie nicht so einen Unsinn!"


Hagrid verdrehte die Augen und zeigte auf das Pentagramm in der Mitte der
Halle. "Dann is' das auch Einbildung, nich' wahr! Gucken sie doch einfach
auf ihrem Bauch nach."


"Das werde ich ganz bestimmt nicht tun!", rief der
Zaubertränkemeister. Doch, als sein Blick den riesigen Stern in der Mitte des
Raumes streifte, riss er erneut seinen Umhang nach oben. Und da sah er es!
"Wie konnte ich das nur vergessen!", hallte seine Stimme durch den
Saal. Alles fiel ihm wieder ein. Sein kurzzeitiger Gedächtnisschwund kam ihm
mehr als merkwürdig vor.


Hagrid ging zu dem Buch, mit dem alles angefangen hatte. "Mir kommt das
alles sehr komisch vor", sagte er. "Ach wirklich!", antwortete
Severus und lief Zickzack. "Das gibt’s doch nicht." Ihn regte das
alles so auf. Wie konnten solche Dinge passieren? Tattoos, bewegende Bücher,
Jucken, mysteriöse Sterne mittendrin und kurzzeitiges Vergessen. Das grenzte ja
alles an Zauberei! 'Haha!', dachte er sich. 'Guter Witz!'


Er besprach das Buch mit allen Zaubersprüchen, die er kannte. Das waren eine
Menge, aber keiner davon bewirkte etwas. "Ich denk' wir solltn' ma' ins
Bett gehn'", unterbrach Hagrid ihn in seiner Haarerauferei.





Am nächsten Morgen, als Hagrid in die große Halle kam, hatten sich alle
Schüler um den Stern in der Mitte versammelt. "Hagrid, was ist das
denn?", wurde er von Ron gefragt.


Der Halbriese teilte ihm mit, dass er keine Ahnung hatte. Zu gerne hätte er
gewusst, was es damit auf sich hatte. Gestern Nacht hatte er sein eigenes
Pentagramm auf seinem massigen Bauch genau inspiziert. Wirklich merkwürdig.


"Ich hoffe mal, das dieses etwas wieder von meinem Körper verschwindet!
Sonst können Sie dem Schloss Lebewohl sagen!", rief Malfoy und alle
wandten sich ihm zu.


"Halt die Klappe Frettchen! Ich wüsste nicht, was dich daran stören
könnte. Du hast doch schon Erfahrung mit solchen Malen gemacht",
kommentierte Harry und wandte sich zum Gryffindortisch. Er hatte jetzt Hunger.


"Ach, hat das kleine Pottielein mal wieder eine große Klappe!?"


"Du bist einfach nur peinlich, Malfoy", meinte Hermine und setzte
sich zu ihrem besten Freund an den Tisch.


Snape rauschte in diesem Moment in die Halle. "Alle zu ihren
Haustischen!", befahl er. "Ich habe keine Ahnung, was es mit diesen
Sternen auf sich hat, um ihre Fragen schon mal im Keim zu ersticken. Keine
Fragen, ich suche schon nach einer Lösung. Jetzt essen sie und gehen dann
zurück in ihre Gemeinschaftsräume. Lernen ist das Motto des Tages."


Hagrid verdrehte die Augen. Die jungen Leute hatten auch ein bisschen Spaß
verdient.


Wenn er nur wüsste!


Er setzte und blätterte das 'Pentagramm' schon wieder durch.


Aber wenn es für Severus keinen Sinn machte, dann für ihn erst recht nicht.


Die Schüler gingen bald darauf wieder in ihre Gemeinschaftsräume. Natürlich
nicht ohne zu Meckern. Allein Hermine sah glücklich aus. So glücklich, wie man
eben mit einem rätselhaften und manchmal fürchterlich juckenden Tattoo sein
konnte.


Als die Halle leer war, ließ Professor Snape den Kopf auf die Hände fallen.
"Das ist doch zum Verrückt werden." Hagrid guckte nachdenklich auf
das Pentagramm auf dem Boden.


Plötzlich ertönte ein Schrei. Beide Lehrer sprangen auf und eilten dem
Schrei entgegen.


Vor der Halle stand Susan Bones und kreischte so laut sie konnte. Mit einem
Finger zeigte sie auf den Boden.


"Is' ja gut Mädchen", versuchte Hagrid Susan zu beruhigen. Snape
starrte mit offenem Mund auf den Boden. Das konnte einfach nicht wahr sein!


Vor ihnen war eine riesiges Pentagramm zu sehen. Auf der Treppe auch und an
der rechten Wand. Die Linke bloß nicht zu vergessen!





Am Ende des Tages war das ganze Schloss mit Pentagrammen übersät. Überall
befanden sie sich. Auch auf den Körpern vermehrten sie sich.


Die Schüler wurden zunehmend ungeduldig, Severus wieder einmal mit den
Nerven am Ende und Hagrid spielte den Kummerkasten. Er versuchte alle zu
beruhigen, kochte Tee, backte Plätzchen und tätschelte viele Rücken.


Vor Erschöpfung schlief Severus in der Großen Halle ein. Hagrid legte ihm
noch eine Decke um, bevor er das Buch weglegte und sich auf den Weg zu seiner
Hütte machte.


Er wusste nicht, dass ihn über ein Dutzend Augenpaare beobachteten. Leises
Lachen ertönte. Davon bekam der Halbriese jedoch nichts mit. Zu versunken in
Überlegungen war er.


Niemand bemerkte, als in der Eingangshalle Zauberstäbe gezückt und
Zaubersprüche gemurmelt wurden.





Ächzend und stöhnend wachte Severus am nächsten Morgen auf und blinzelte.
Die Sonne schien durch die großen Fenster. Er konnte den Staub in der Luft
sehen. Dann hörte er Schritte und Hagrid stürmte in die Große Halle.


"Sie sin' alle weg! Die Sterne! Weg!", rief er fröhlich. Severus
sprang auf und sah sich hektisch um. Er konnte keinen entdecken. Auch auf
seinem Körper nicht.


Lärmende Schüler kamen durch die Flügeltüren. Severus stand auf und sagte:
"Wie es aussieht, hat sich die Pentagramm Epidemie über Nacht in Luft
aufgelöst. Wie schön, das jetzt wieder alles beim Alten ist!"


Er erntete verwirrte Blicke.


"Wovon reden sie? Was meinen sie Sir?", fragte Hermine.


"Die Pentagramme sin' weg!" Hagrid schaute erfreut in die Runde.


Schweigen.


"Also, wir wissen nicht wovon sie reden. Haben sie gestern Abend ein
bisschen zu viel gefeiert?", schnarrte Draco und musterte Hagrid
spöttisch.


"Darco, hör auf damit. Ihr alle! Stellt euch nicht dumm. Ihr wisst,
wovon wir sprechen!"


Verständnislosigkeit machte sich breit. "Wir wissen wirklich nicht,
wovon sie reden!", meinte Theodore Nott mit gerunzelter Stirn. Er war
immerhin Schulsprecher.


Snape drehte sich zum Lehrertisch um und zeigte auf die Stelle, wo gestern
das Buch 'Pentagramm' gelegen hatte. "Das Buch dort! Mit dem hat alles
angefangen. Wir alle hatten ein Tattoo! Diese Pentagramme waren überall."


"Bei allem Respekt Sir, ich sehe kein Buch und ich wüsste sicher, wenn
ich ein Tattoo hätte", antwortete Blaise und setzte sich an seinen Platz.
Die anderen taten es ihm gleich.


Hagrid schüttelte den Kopf und murmelte leise: "Aber da war doch ein
Buch! Das Buch und die Sterne...!" Hermine tätschelte ihm mitleidig die
Hand.


Doch Severus hatte es am schlimmsten getroffen. Er hatte das Gefühl, sein
Kopf würde explodieren. Wie bei einem morgendlichen Kater! Aber er hatte doch
gar keinen Alkohol getrunken! Oder doch? Er stand einem Nervenzusammenbruch
nahe. Zusammen mit Hagrid lief er nach draußen um sich zu vergewissernden, dass
wirklich alle Sterne weg waren. Keiner war zu entdecken.





Als dann Dumbledore und die anderen wenige Zeit später wieder kamen, schritt
er auf den Schulleiter zu und rief: "Ich beantrage für mich und Rubeus
einen mehrwöchigen Urlaub! Weit weg von hier! Das haben wir uns jetzt verdient!
Und jetzt gehen wir packen!"


Hagrid nickte und fügte hinzu: „Ja Professor! Urlaub is' jetzt genau das
Richtige! Merkwürdige Zeiten!"


Dumbledore legte den Kopf schief und fing den Blick des grinsenden Harrys
auf. Wissend lächelte er ihm zu. Abschlussstreiche waren schon etwas ganz
besonderes. Gut gelaunt schritt er davon. Er konnte sich noch gut genug
an seinen eigenen Abi-Gag erinnern! Die arme Professorin, hatte damals den
Wunsch gehabt, zu kündigen.





Dada!! Man, ich hoffe du magst es yasi und ich bin frei :S: duck!
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Minnimuff« (1. Dezember 2011, 20:46)


1 731

Mittwoch, 30. November 2011, 20:29

Ähm, Minni, hast du das eigentlich betan lassen?
Wenn ja, wundert es mich nicht, dass es so lange in der SR braucht ;)
Ich bin auch keine gute Betaerin, aber da sind ganz schön viele RS-Fehler drin.

Duck

Minnimuff

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1 732

Mittwoch, 30. November 2011, 20:32

*heul* Ja, *schnüff* Hab ich ;( *im Boden versink* Wirklich!!!

Ich hab mir jetzt aber eine zusätzliche Beta gesucht, und ein neues Schreibprogramm :ui: Ich hoffe, dass das etwas bringt....
Duck
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1 733

Mittwoch, 30. November 2011, 20:34

Goose.

Schreibe einen Oneshot über Severus und Hermine.
Wie hat die kleine Streberin es geschafft, beim gefürchteten Zaubertranklehrer Nachsitzen einzuhandeln und warum wird es am Ende amüsanter, als erwartet?
Verwende folgende Worte: Sonne, Mond, Kuss
Min. 2000 Wörter.
Du hast bis zum 31.01.2012 Zeit.

Duck

Ps: Schreibst du mit Word? Das hätte es dir zumindest anzeigen sollen ;)

1 734

Mittwoch, 30. November 2011, 20:43

Wäre ja auch schön, wenn sich mal jemand anderes verdingt, gibt ja nicht nur uns drei bzw mit Mona vier ;)
PS: Setzt doch bitte die Frist nicht zu kurz, ich habe noch einiges vor mir.

duck

PS: yasi :P

Minnimuff

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1 735

Mittwoch, 30. November 2011, 20:44

*SCHOCK* LANEE!!!!!!!!!!!!!!!!! NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! OH MEIN GOTT!! WIE KONNTEST DU NUR!!!
ICH HASSE DIESES PAIRRING!!!!!!!!! :blerg:

Sry, aber...aber...aber...aber... ;(

Muss das sein?


Ja, hab ich, aber jetzt, die Story ist schon ein wenig älter. Und ich hab ein paar Fehler schon umgeändert ^^ Erschreckend, was man so übersehen kann. Und auch dann noch der Betaleser :hmmz:

DUCK!
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Minnimuff« (30. November 2011, 20:52)


1 736

Mittwoch, 30. November 2011, 20:47

Goose ist Goose, liebe Minni, da musst du durch und du hast ja Zeit ;)
Ich kann dannja auch betan.
Da steht ja auch nichts von Pairing, das kann ja auch eher was Lustiges sein.
Müssen ja nur die Worte vorkommen. ;)

Ducki Duck

Minnimuff

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1 737

Mittwoch, 30. November 2011, 20:49

Lanee, guck mal über dich!!

Duck
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1 738

Mittwoch, 30. November 2011, 20:50

Liebe Minnimuff, machs doch richtig, im Nachhinein editieren gilt nicht ;)
Duck

Minnimuff

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1 739

Mittwoch, 30. November 2011, 20:51

Goose
Lanee, schreibe eine Liebesgeschichte über Kreacher und Fleur. Mindestens 1500 Wörter. Zeit bis zum 31.1.2012

So :P

Duckliduckli! DUCK!!!!!!!!!!!!!!!
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1 740

Mittwoch, 30. November 2011, 20:54

Nun, eine Liebesgeschichte von einem Hauselfen an eine Halbveela, während sie nur Augen für Bill hat und Kreachers jämmerliches Herz bricht. Darum ist er auch so grantelig.
Wird gemacht ;)

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