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Mittwoch, 23. Dezember 2009, 13:34

Träume einbinden

Ich möchte den Inhalt eines Traumes in einen kurzen Oneshot einbinden. Der Traum steht am Anfang der Geschichte.
Die Frage ist jetzt nur, wie ich das niederschreib. Träume sind ja selten gradlinig und leicht in Worte zu fassen. Man könnte also zwar den Traum in kursiv als Fießtext schreiben, aber ich finde das immer eine eher unschöne Lösung. (meist unrealischtisch und für den Leser verwirrend)
Andererseit kann ich natürlich mit dem Erwachen des Protas beginnen, aber dann müsst er den Traum rückblickten "erzählen".
Ein Absatz " Er hatte geträumt, dass..." gefällt mir noch weniger.
Ich wollte mal Fragen, wie ihr Träume in Geschichten einbaut? Welche Möglichkeiten gibt es und welche sagt euch davon am ehesten zu?
Signatur von »waterloo«
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einer der Kleinsten. Du weißt es,
ich verehre Dich sehr,
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Auszug aus "Mein Lieblingserlöser" - F. W. Bernstein

vivianne

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2

Mittwoch, 23. Dezember 2009, 14:10

Bisher hatte ich Träume meist in Kursiv geschrieben und später irgendwann im Text auf Passagen des Traumes zurückgegriffen, so dass deutlich wurde, dass das zuvor ein Traum gewesen war.
Allerdings war das auch ein Mehrteiler, so dass die Traumpassagen auch nachher erkennbar waren.
Signatur von »vivianne«

Sir, ich glaube, Sie sind vor Macht verrückt geworden! - Ja natürlich, haben Sie schonmal versucht, ohne Macht verrückt zu werden? Das ist langweilig niemand hört einem zu!
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Goose von Hedwig: Schreib ein Drabble mit Flitwick als Hauptperson. Außerdem müssen ein Affe, ein Schneeball und Vanilleeis drin vorkommen.

3

Mittwoch, 23. Dezember 2009, 14:42

Meist habe ich auch den Traum einfach in irgend einer weise hervorgehoben (Kursiv) niedergeschrieben und den Charakter dann irgendwann aufwachen lassen.
Das Problem der Darstellung des nicht geradlinigen Traumes habe ich auch noch nicht befriedigend lösen können: Was ich probiert habe ist, an jedem Bruch der Kontinuität innerhalb des Traumes einfach einen neuen Absatz anzufangen, doch das sah dann hinterher vom typographischen Standpunkt eher bescheiden aus.
Ähnlich mit meiner Idee, den einen teil links- den anderen rechtsbündig zu schreiben.

yoho

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4

Mittwoch, 23. Dezember 2009, 14:47

In Träume kommen Handlungsabläufe vor, die nicht mal in der Zaubererrealität so passiert sein können. Wenn du also eine völlig verrückte Handlung schilderst in der noch dazu einiges durcheinander geht, dann sollte klar sein, dass es sich um einen Traum handelt. Egal ob kursiv oder nicht. Wers nicht kapiert, hat Pech gehabt. Du bist nicht für den IQ deiner Leserinnen und Leser zuständig.

Die andere Möglichkeit wäre, dass du deine Leser absichtlich verwirrst und dabei Traumbilder und Realitätsfetzen vermischst. Das muss man aber mögen. Ich hab das einmal gemacht http://www.hpffa.de/viewstory.php?sid=2431 und bin mir nicht sicher, ob ich es nochmal tun würde. Das ist schon ziemlich schräg.

Gruß yoho

uni

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5

Mittwoch, 23. Dezember 2009, 15:25

Bisher habe ich es, wenn ich mit Träumen gearbeitet habe, nicht besonders hervorgehoben, dass es sich um kein reales Erleben handelt.
Ich habe den Leser ins kalte Wasser geschmissen und sie kurz verwirrt zurück gelassen, um am Ende des Traumes ungefähr so aufzuklären:
"Harry erwachte keuchend aus dem Schlaf..." oder so ähnlich.
Ich fand die Lösung bisher ganz gut, kommt aber natürlich an, auf was du hinaus willst und obs in den Kontext passt
Signatur von »uni« Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken.
(Terry Pratchett)

6

Mittwoch, 23. Dezember 2009, 22:47

hui, womit wir dann auch die verschiedenen Varianten versammelt haben. Ich versuch einfach mal zu schreiben und zu probieren. Mal sehen, was mir leichter von der Hand geht und sich besser anhört. Und sonst gibt es ja noch Beta-Leser, die kritisieren dürfen ;)
Euch erstmal vielen lieben Dank.
Signatur von »waterloo«
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Pu der Bär.

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