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MissNorris

Shipper

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181

Donnerstag, 30. Dezember 2010, 19:48

Es war einmal... der immer weinende aber dennoch nicht verzweifelte Junge namens, ahnt ihr es?

Eines schönen Tages beschloss er kurzfristig die Ferien in einer Geisterstadt im entlegensten Winkel des Nachbarkontinents zu verbringen.
Dort wollte er seine Traurigkeit überwinden. Doch einige Schwierigkeiten bereiteten ihm dabei die frechen kleinen und sehr aufmüpfigen, jedoch nicht bösartigen, Wichtel die in hohlen Bäumen hausten.
Drei Wichtel hatten entgegen dem Gerücht: der Junge wäre ein Gesandter des Königs beschlossen, dass dies unmöglich stimmen konnte, da der Junge viel zu viel Haut zeigte.
Der prüde König hätte das mit vorsichtigem Interesse beäugt.

Besagte Wichtel, die deswegen natürlich nicht ihrer unsäglichen Neugier Einhalt gebieten konnten und machten sich auf den Weg, um ihre Königin zu schocken, indem sie dieser Berichteten, dass ihr geschätzter Gatte Vermögen und Titel beim Pferderennen verwettet hatte und somit keinerlei Faszination mehr auf mittellose Untertanen ausüben konnte.
Als die krötenähnliche Königin den ersten Schwächeanfall hatte, wurde sofort eine eigens hergerichtete Villa bezugsfertig gemacht.
Dort sollte sie unter der Aufsicht von sprechenden Kühen wieder gesellschaftsfähig gemacht werden, allerdings befürchteten die Untertanen einen Skandal.

Der Junge hingegen war noch immer der Meinung , dass sein Körper zu schmächtig und vor allem zu unmuskulös war, um der kranken Königin in der Not beistehen zu können.
Das deprimierte ihn so sehr, dass er beschloss, sich in einem Wald von einem Pilz der Giftig ist einen Trank zu brauen.
Erst als ein junges Mädchen in den Wald spazierte und dabei den Jungen auf den Fuß trat, änderte er seinen Beschluss.
Mit einem charmanten Lächeln wandte er sich ihr zu, doch sie ignorierte ihn.
Sie war nicht nur erschrocken über sein krankhaftes Ausehenen, sondern auch über sein schmächtiges Gemächt, das wirklich erbärmlich verschrumpelt war.
Sie konnte nicht anders, als schrecklich zu lachen.
Das wiederum den armen Jungen schrecklich verunsicherte, da er ohnehin schon unter einem Minderwertigkeitskomplex, wegen seiner enormen Schwächlichkeit litt.
" Du bist ja ein wirklich schrecklich aussehendes Kind!" würgte sie hervor.
Das machte den Jungen nicht nur traurig, sondern auch noch völlig depressiv.
Seine Augen begannen sich mit Tränen zu füllen.
Das Mädchen war viel zu sehr damit beschäftigt ihn auszulachen.

Daher bemerkte sie nicht den schwarzen Bär, der hinter ihr mit hoch erhobenen Tatzen stand. Der Junge sah ihn aber und wollte das Mädchen warnen, indem er sie beim Handgelenk packte und dann von dem Bären angeknurrt, aber unangefressen wegriss. Sie blickte ihn erstaunt an.
Eigentlich wollte sie sich bei ihm bedanken, aber es kam nur ein Schmunzeln hervor, deshalb wunderte er sich und fragte sich, warum sie nur geschmunzelt hatte, also fragte er sie was los war. Sie lachte nur.
"Wie konntest du nur denken, meine zarte Haut könnte dem Bären überhaupt schmecken? Er mag rauhe Haut, wie deine. Deshalb nimm immer Hautpflegebalsam mit, oder der Bär wird dich sonst verschleppen wollen. Der Maulwurf, der Freund vom Bären, wird ihm dabei helfen.
Verwirrt starrte der Junge auf und Junge auf und fragte: "Maulwurf? Ich kenne keinen, der so heisst."
"Er hat auch nicht gesagt, dass das von Belang sei."

Die Gedanken des Maedchen wandten sich dem Wald zu waehrend sie sich nervoes durchs Haar fuhr, weil sie ein seltsames Geraeusch wahrgenommen hatte. Ploetlich dachte sie liebevoll an das Gefuehl geboren und verstanden zu werden.
Da
Signatur von »MissNorris« “When I’m 80 years old and sitting in my rocking chair, I’ll be reading Harry Potter.
And my family will say to me,
“After all this time?”
And I will say,

“Always.”


—Alan Rickman.


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182

Donnerstag, 30. Dezember 2010, 19:55

wurde ihr klar
Signatur von »uni« Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken.
(Terry Pratchett)

183

Dienstag, 4. Januar 2011, 14:46

, dass sie niemals

184

Dienstag, 4. Januar 2011, 15:14

mehr in den
Signatur von »Aya« Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.
Marc Aurel

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185

Mittwoch, 23. Februar 2011, 17:50

Genuss dieses Gefühls
Signatur von »MissNorris« “When I’m 80 years old and sitting in my rocking chair, I’ll be reading Harry Potter.
And my family will say to me,
“After all this time?”
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186

Mittwoch, 23. Februar 2011, 20:05

kommen würde, denn
Signatur von »Schnatzer« Was wäre schlimmer: Zu leben wie ein Monster, oder als guter Mann zu sterben?
Shutter Island

Goose: OS: Crossover HP/Schlümpfe, min. 1500 Wörter, von Se. Ka. Ya. - verzweifelt - ich gebe nicht auf - die Ente bleibt, bis ich fertig bin...
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187

Mittwoch, 23. Februar 2011, 20:14

in Wirklichkeit war
Signatur von »uni« Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken.
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188

Mittwoch, 23. Februar 2011, 20:21

sie verliebt in
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189

Mittwoch, 23. Februar 2011, 20:42

den Bären. Dieser
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190

Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:22

hatte keine Ahnung
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Shutter Island

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191

Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:28

davon, denn er
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192

Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:30

war nicht besonders
Signatur von »Schnatzer« Was wäre schlimmer: Zu leben wie ein Monster, oder als guter Mann zu sterben?
Shutter Island

Goose: OS: Crossover HP/Schlümpfe, min. 1500 Wörter, von Se. Ka. Ya. - verzweifelt - ich gebe nicht auf - die Ente bleibt, bis ich fertig bin...
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193

Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:48

hatte er gewaltige
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Shutter Island

Goose: OS: Crossover HP/Schlümpfe, min. 1500 Wörter, von Se. Ka. Ya. - verzweifelt - ich gebe nicht auf - die Ente bleibt, bis ich fertig bin...
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194

Mittwoch, 23. Februar 2011, 22:20

zartem, saftigem Mädchenfleisch.
Signatur von »uni« Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken.
(Terry Pratchett)

195

Donnerstag, 24. Februar 2011, 18:49

Der Traum schmerzt
Signatur von »Tayra« Forget me not, forget me never;
But when you forget me, forget me forever!

196

Sonntag, 12. Januar 2014, 14:04

Es war einmal... der immer weinende aber dennoch nicht verzweifelte Junge namens, ahnt ihr es?



Eines schönen Tages beschloss er kurzfristig die Ferien in einer
Geisterstadt im entlegensten Winkel des Nachbarkontinents zu verbringen.

Dort wollte er seine Traurigkeit überwinden. Doch einige Schwierigkeiten
bereiteten ihm dabei die frechen kleinen und sehr aufmüpfigen, jedoch
nicht bösartigen, Wichtel die in hohlen Bäumen hausten.

Drei Wichtel hatten entgegen dem Gerücht: der Junge wäre ein Gesandter
des Königs beschlossen, dass dies unmöglich stimmen konnte, da der Junge
viel zu viel Haut zeigte.

Der prüde König hätte das mit vorsichtigem Interesse beäugt.



Besagte Wichtel, die deswegen natürlich nicht ihrer unsäglichen Neugier
Einhalt gebieten konnten und machten sich auf den Weg, um ihre Königin
zu schocken, indem sie dieser Berichteten, dass ihr geschätzter Gatte
Vermögen und Titel beim Pferderennen verwettet hatte und somit keinerlei
Faszination mehr auf mittellose Untertanen ausüben konnte.

Als die krötenähnliche Königin den ersten Schwächeanfall hatte, wurde
sofort eine eigens hergerichtete Villa bezugsfertig gemacht.

Dort sollte sie unter der Aufsicht von sprechenden Kühen wieder
gesellschaftsfähig gemacht werden, allerdings befürchteten die
Untertanen einen Skandal.



Der Junge hingegen war noch immer der Meinung , dass sein Körper zu
schmächtig und vor allem zu unmuskulös war, um der kranken Königin in
der Not beistehen zu können.

Das deprimierte ihn so sehr, dass er beschloss, sich in einem Wald von einem Pilz der Giftig ist einen Trank zu brauen.

Erst als ein junges Mädchen in den Wald spazierte und dabei den Jungen auf den Fuß trat, änderte er seinen Beschluss.

Mit einem charmanten Lächeln wandte er sich ihr zu, doch sie ignorierte ihn.

Sie war nicht nur erschrocken über sein krankhaftes Ausehenen, sondern
auch über sein schmächtiges Gemächt, das wirklich erbärmlich
verschrumpelt war.

Sie konnte nicht anders, als schrecklich zu lachen.

Das wiederum den armen Jungen schrecklich verunsicherte, da er ohnehin
schon unter einem Minderwertigkeitskomplex, wegen seiner enormen
Schwächlichkeit litt.

" Du bist ja ein wirklich schrecklich aussehendes Kind!" würgte sie hervor.

Das machte den Jungen nicht nur traurig, sondern auch noch völlig depressiv.

Seine Augen begannen sich mit Tränen zu füllen.

Das Mädchen war viel zu sehr damit beschäftigt ihn auszulachen.



Daher bemerkte sie nicht den schwarzen Bär, der hinter ihr mit hoch
erhobenen Tatzen stand. Der Junge sah ihn aber und wollte das Mädchen
warnen, indem er sie beim Handgelenk packte und dann von dem Bären
angeknurrt, aber unangefressen wegriss. Sie blickte ihn erstaunt an.

Eigentlich wollte sie sich bei ihm bedanken, aber es kam nur ein
Schmunzeln hervor, deshalb wunderte er sich und fragte sich, warum sie
nur geschmunzelt hatte, also fragte er sie was los war. Sie lachte nur.

"Wie konntest du nur denken, meine zarte Haut könnte dem Bären überhaupt
schmecken? Er mag rauhe Haut, wie deine. Deshalb nimm immer
Hautpflegebalsam mit, oder der Bär wird dich sonst verschleppen wollen.
Der Maulwurf, der Freund vom Bären, wird ihm dabei helfen.

Verwirrt starrte der Junge auf und Junge auf und fragte: "Maulwurf? Ich kenne keinen, der so heisst."

"Er hat auch nicht gesagt, dass das von Belang sei."



Die Gedanken des Maedchen wandten sich dem Wald zu waehrend sie sich
nervoes durchs Haar fuhr, weil sie ein seltsames Geraeusch wahrgenommen
hatte. Ploetlich dachte sie liebevoll an das Gefuehl geboren und
verstanden zu werden.

Da wurde ihr klar, dass sie niemals mehr in den Genuss dieses Gefühls kommen würde, denn

in Wirklichkeit war sie verliebt in den Bären. Dieser hatte keine Ahnung davon, denn er

war nicht besonders hatte er gewaltige zartem, saftigem Mädchenfleisch.




Der Traum schmerzt ihn so, dass

LittleStory

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Montag, 4. August 2014, 17:35

er eine Hand
Signatur von »LittleStory« "When dreaming we enter a world, that's entirely our own." (Albus Dumbledore, Filmzitat)
"Regeln sind da, um gebrochen zu werden." (Sirius Black)

198

Freitag, 16. Januar 2015, 00:30

Es war einmal... der immer weinende aber dennoch nicht verzweifelte Junge namens, ahnt ihr es?
Eines schönen Tages beschloss er kurzfristig die Ferien in einer Geisterstadt im entlegensten Winkel des Nachbarkontinents zu verbringen.
Dort wollte er seine Traurigkeit überwinden. Doch einige Schwierigkeiten bereiteten ihm dabei die frechen kleinen und sehr aufmüpfigen, jedoch nicht bösartigen, Wichtel die in hohlen Bäumen hausten.
Drei Wichtel hatten entgegen dem Gerücht: der Junge wäre ein Gesandter des Königs beschlossen, dass dies unmöglich stimmen konnte, da der Junge viel zu viel Haut zeigte.
Der prüde König hätte das mit vorsichtigem Interesse beäugt.
Besagte Wichtel, die deswegen natürlich nicht ihrer unsäglichen Neugier Einhalt gebieten konnten und machten sich auf den Weg, um ihre Königin zu schocken, indem sie dieser Berichteten,
dass ihr geschätzter Gatte Vermögen und Titel beim Pferderennen verwettet hatte und somit keinerlei Faszination mehr auf mittellose Untertanen ausüben konnte.
Als die krötenähnliche Königin den ersten Schwächeanfall hatte, wurde sofort eine eigens hergerichtete Villa bezugsfertig gemacht.
Dort sollte sie unter der Aufsicht von sprechenden Kühen wieder gesellschaftsfähig gemacht werden, allerdings befürchteten die Untertanen einen Skandal.
Der Junge hingegen war noch immer der Meinung , dass sein Körper zu schmächtig und vor allem zu unmuskulös war, um der kranken Königin in der Not beistehen zu können.
Das deprimierte ihn so sehr, dass er beschloss, sich in einem Wald von einem Pilz der Giftig ist einen Trank zu brauen.
Erst als ein junges Mädchen in den Wald spazierte und dabei den Jungen auf den Fuß trat, änderte er seinen Beschluss.
Mit einem charmanten Lächeln wandte er sich ihr zu, doch sie ignorierte ihn.
Sie war nicht nur erschrocken über sein krankhaftes Ausehenen, sondern auch über sein schmächtiges Gemächt, das wirklich erbärmlich verschrumpelt war.
Sie konnte nicht anders, als schrecklich zu lachen.
Das wiederum den armen Jungen schrecklich verunsicherte, da er ohnehin schon unter einem Minderwertigkeitskomplex, wegen seiner enormen Schwächlichkeit litt.
" Du bist ja ein wirklich schrecklich aussehendes Kind!" würgte sie hervor.
Das machte den Jungen nicht nur traurig, sondern auch noch völlig depressiv.
Seine Augen begannen sich mit Tränen zu füllen.
Das Mädchen war viel zu sehr damit beschäftigt ihn auszulachen.
Daher bemerkte sie nicht den schwarzen Bär, der hinter ihr mit hoch erhobenen Tatzen stand. Der Junge sah ihn aber und wollte das Mädchen warnen,
indem er sie beim Handgelenk packte und dann von dem Bären angeknurrt, aber unangefressen wegriss. Sie blickte ihn erstaunt an.
Eigentlich wollte sie sich bei ihm bedanken, aber es kam nur ein Schmunzeln hervor, deshalb wunderte er sich und fragte sich, warum sie nur geschmunzelt hatte, also fragte er sie was los war. Sie lachte nur.
"Wie konntest du nur denken, meine zarte Haut könnte dem Bären überhaupt schmecken? Er mag rauhe Haut, wie deine. Deshalb nimm immer Hautpflegebalsam mit, oder der Bär wird dich sonst verschleppen wollen.
Der Maulwurf, der Freund vom Bären, wird ihm dabei helfen.
Verwirrt starrte der Junge auf und Junge auf und fragte: "Maulwurf? Ich kenne keinen, der so heisst."
"Er hat auch nicht gesagt, dass das von Belang sei."
Die Gedanken des Maedchen wandten sich dem Wald zu waehrend sie sich nervoes durchs Haar fuhr, weil sie ein seltsames Geraeusch wahrgenommen hatte.
Ploetzlich dachte sie liebevoll an das Gefuehl geboren und verstanden zu werden.
Da wurde ihr klar, dass sie niemals mehr in den Genuss dieses Gefühls kommen würde, denn in Wirklichkeit war sie verliebt in den Bären.
Dieser hatte keine Ahnung davon, denn er war nicht besonders hatte er gewaltige zartem, saftigem Mädchenfleisch.
Der Traum schmerzt ihn so, dass er eine Hand auf seine Augen
Signatur von »severinalupin«
:smilie_SeverusSnape: Zitat Alan Rickman über die jahrelangen Dreharbeiten: "...Wenn ich dann wieder ans Set zurückkam, war das Kostüm immer dasselbe.
Derselbe lange, schwarze Mantel. Der einzige Unterschied: Die drei Kleinen waren wieder ein Stückchen größer geworden." :smilie_SeverusSnape2:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »severinalupin« (16. Januar 2015, 00:37) aus folgendem Grund: (habe nur die vielen unnötigen Abstände rausgelöscht)


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