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choco

Anfänger

  • »choco« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 27. Mai 2008, 22:55

Storyline

Schlagt mich, wenn es das Thema schon gibt, aber ich hab wirklich fleißig gesucht und nichts gefunden.

Schreibt ihr eigentlich Storylines? Und wenn ja wie sehen die aus? Grobe skizzierung, ganze Handlungsstränge, nur Personennamen oder schreibt ihr lustig drauf los?

Ich weiß dass einige sagen, Plots verderben die Geschichte, weil es besser sein soll, "frei" beim schreiben zu sein, sich neu überraschen und leiten zu lassen, spontan reagieren wie es die Figuren machen würden...

Andere wiederum sagen, ohne eine vernünftige Storyline geht nichts, Stichpunkte, Characktäre, Notizen etc. sind bereits vorhanden und helfden, den Faden nicht zu verlieren...

Ok das klingt alles sehr logisch, beides, aber für was tendiert ihr, was ratet ihr mir? Ich hab zwar viele spontane Ideen, schreibe los und irgendwann verheddere ich mich...also doch ne Storyline..oder?

Bin gespannt auf eure Tipps/Erfahrungen/Meinungen!
Choco
Signatur von »choco« "The Killer in me is the Killer in you!"

"Time may change me - but I can't change time"

2

Dienstag, 27. Mai 2008, 23:31

Re: Storyline

Hallo Choco!

Ich habe bei meiner ersten Geschichte einfach drauf losgeschrieben - was für ein Fehler! Da die Geschichte recht lang war, hatte ich irgendwann den Überblick verloren und da ich kein bestimmtes Ziel bzw. Eckpunkte hatte, fehlte mir auch ein Ende, auf das ich hinarbeiten konnte. Daher zog sich das Ende der FanFic dann auch ganz schön.

Jetzt habe ich mir immer ein Konzeptblatt gemacht (so haben wir unsere Notizblätter im Abitur genannt und ich finde das irgendwie passend, weil es sich damit vergleichen lässt).
Was schreibe ich auf so ein Konzeptblatt?

---> Ersteinmal die Grundidee, also worum dreht sich die Geschichte? (Z.B. hat mir mal eine ganz bestimmte Szene im Kopf herumgeschwebt und die war dann meine Grundidee. Drum herum habe ich dann die Geschichte aufgebaut)
---> Einige Eckdaten: In welcher Zeit spielt die FanFic; wer kommt vor; gibt es Fakten aus den Büchern, die keine Beachtung finden; was ist zusätzlich zu den Buchereignissen geschehen; wie ist die Ausgangsposition (die Ausgangsposition kläre ich dann oft im ersten Chap, z.B. ist Harry mit Ginny nach band 7 zusammen? Wenn nicht - warum?)
---> Die Charaktere und eventuelle Bemerkungen (bei Blaise und einigen anderen muss dann zum Beispiel Aussehen und Familie samt Namen und Charakter her. Auch, wenn sie in der FanFic dann vielleicht nicht vorkommen, helfen mir diese Infos den Charakter aufzubauen und ihn einheitlich zu gestalten)
---> Wichtige Sätze/Handlungen/Situationen in der Geschichte (Bei einigen wenigen auch gleich der gesamte Ablauf im Groben, ich schreibe aber nie schon ganze Dialoge oder Szenen vor. Ich mag es nicht sowas dann in die Rahmenhandlung zu "quetschen")
---> Nebenstränge (Sind für mich wichtig, um die Story durchgängig interessant zu gestalten)
---> Bei Projekten, die groß sind und viel Zeit beanspruchen, mache ich eine Kapitelübersicht und fasse den Inhalt der bereits veröffentlichten (!) Chaps nochmal zusammen - so habe ich dann nochmal einen Überblick, was denn schon alles passiert ist etc.
---> Dinge wie Stundenpläne, wer ist Vertrauensschüler, wer macht wann wo Rundgang etc. sind für mich auch wichtig. Das sind Nebensächlichkeiten, aber in einer guten FanFic sollten die Charaktere sich z.B. Montag morgens immer in Verwandlungen quälen und nicht einmal in Zaubertränke, dann in Muggelkunde etc.


Eine Timeline o.ä. erstelle ich aber normalerweise nicht. Wenn ich HP-Fakten brauche, gibt es im englischen Wiki eine nette Timeline und ich erfinde nie soviele Dinge hinzu, als das eine Timeline nötig wäre.
Ich skizziere oder male meine Konzeptblätter auch nie, sie existieren nur auf meinem Rechner. Dort sind dann eben verschiedene Schriftarten, Farben, Fett und Kursiv etc. vertreten und ich komme prima damit klar. Ach halt, einmal habe ich gezeichnet, als ich Stammbäume brauchte, das war aber keine HP-FanFic.

Ich halte Storylines für sehr hilfreich. Sie vereinfachen die Arbeit an einer Geschichte und wenn du mal eben eine Idee hast, die gerade gar nicht rein passt, kannst du die auch auf das Konzeptblatt schreiben und später, wenn du einen neuen Aspekt in der Geschichte brauchst, greifst du das auf. Auch wenn du dir mal nicht sicher bist, wie gleich die Augenfarbe von Dean Thomas war, schaust du einfach auf deine Notizen usw. Und verheddern kannst du dich auch nicht so schnell, wenn du alle wichtigen Ereignisse + das Endziel der Geschichte immer vor dir siehst ;) Versuche es einfach. Man kann ja auch mit einer MindMap (Brainstorming) anfangen, die man dann in einem Konzeptblatt erweitert und strukturiert (wobei einige die MindMap vielleicht vorziehen).

hedwig

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3

Mittwoch, 28. Mai 2008, 07:59

Re: Storyline

Ohhh, ich bin eher der Drauflosschreiber. ;D

Ich fang an und schreib erst mal. Das kann nur eine Seite sein, aber auch hundert. Allerdings schreibe ich immer alls einml handschriftlich bevor es an den Rechner geht. Das hat zum einen den Vorteil, das ich eventuelle Logikfehler noch entdecke und zum anderen überarbeite ich sie dann auch gleich noch einmal. Und wenn ich dann anfange zu hängen und nicht mehr weiterkomme mit der Story, dann fange ich an die Hintergrundinfos aus der Story zu ziehen. Wer taucht auf. Warum passiert das und das.

Das ist meist, für den Außenstehenden nicht zu erkennen, oder gar nachzuvollziehen, aber ich komm damit wunderbar zurecht.
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Goose-Aufgaben: Oneshot mit Akronym für Sayu

4

Mittwoch, 28. Mai 2008, 10:33

Re: Storyline

Man sollte sich vorher auf jeden Fall zumindest ein Grundgerüst der Story erstellen, damit man den Faden zum Ziel während des Schreibens nicht verliert. Bei meiner ersten längeren Story habe ich das überhaupt nicht gemacht und hinterher waren deshalb teilweise haarstreubende Fehler enthalten. Scheinbar wichtige Fakten, die irgendwann mal aufgegriffen wurden, aber dann im nichts verschwunden sind usw.
Bei meiner momentanen Story habe ich es so gemacht, dass ich mir ganz zu Anfang eine Art Nacherzählung meiner Gedanken aufgeschrieben habe, um sie zu ordnen. Also noch keine Dialoge, Szenen usw, sondern nur eine Erzählung, als würde ich jemandem (meinem Computer *g*) von meinen Erlebnissen berichten. Erst dann habe ich angefangen, diese Nacherzählung in Kapitel zu unterteilen und die Story "zusammenzubasteln". Das mache ich immer wieder mal für einen Abschnitt der Story und komme so recht gut voran.
Allerdings lasse ich mir auch ziemlich häufig ganz spontan etwas Neues einfallen oder mich durch die Reviews meiner Leser inspirieren.
Was nun Daten und Fakten zu Charakteren angeht, die packe ich mir in einen anderen Ordner. Ich habe hier in meinem Schreibordner auf dem Computer einen ganzen Unterordner mit allerlei "Schmierzetteln", auf denen Hintergrundinfos usw festgehalten sind.

Kurz gesagt: Man sollte einen guten Mittelweg zwischen exakter Planung und "einfach drauf los schreiben" finden. Für mich ist das jedenfalls die beste Methode geworden.

Steffen
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Supernova

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5

Mittwoch, 28. Mai 2008, 13:03

Re: Storyline

Also es mag dumm klingen, aber für Fliegen für Dummies (bisher meine einzige lange Story) hab ich am Anfang nur ein Beziehungsnetz erstellt. Besser gesagt gezeichnet. Es hatte eigentlich keinen Sinn und war auch nicht sonderlich ausführlich, aber alleine das Zeichnen meiner Hauptcharaktere hat mich eine Weile genauer über sie nachdenken lassen und das hat geholfen. Was die ersten Kapitel betrifft zumindest.

Ansonsten habe ich einfach drauflosgeschrieben. Was die ersten sechs Kapitel auch nicht weiter gestört hat, aber als die Sache dann komplexer wurde (und die Reviewer ihre eigenen Vorstellungen mehr oder weniger fordernd einbrachten), habe ich bereut, mir nicht vorher eine Art Kapitelplan angelegt zu haben. Man hat natürlich mehr Freiheit, wenn es sowas nicht gibt, aber es passiert dann auch wesentlich leichter, dass dir dein Plot wegläuft. Ich stelle ihn mir immer wie ein Haufen Hasen vor. Die sind Muse, Ablenkung, Antrieb und Verwirrung in einem. Und wenn die Plotbunnies durchdrehen geht echt gar nichts mehr. Ich habe in der Mitte der Story dann doch noch eine Storyline geschrieben und das war auch gut so. Sonst hätte ich zum Ende hin wohl noch Schläge von den Bunnies bekommen.

In Zukunft möchte ich mir für jedes längere Projekt eine Storyline anlegen, aber ich weiß nicht, ob ich das schaffe... Mir fallen die meisten Wenidungen erst ein, wenn es soweit ist. Was meiner Meinung nach auf jeden Fall sinnvoll ist, sich ganz bewusst das letztendliche Ziel der Geschichte festzulegen. Dann kann man die Plotbunnies zumindest immer in eine bestimmt Richtung lenken. So wie zu einem Leuchtturm.
Das hilft auch bei einem Hänger...und die kommen leider doch relativ häufig vor. In so einem Fall kann ich jedem das Lied Writers Block von Just Jack empfehlen. Nur so nebenbei.
Signatur von »Supernova«
Goose: 500 Worte - Severus Snape und pinke Unterwäsche - Erledigt
Goose: x Worte - Riddles erster Horcrux - in Arbeit

Snape: “You forget that I taught all three of them. Potter is mediocre with a streak of good luck, Granger is a Mudblood with an overactive brain, and Weasley is their lap dog, useless to the last degree.” - Aus: "Bend it like Weasley" von Jedi Tess Of Gryffindor


6

Sonntag, 3. August 2008, 21:37

Re: Storyline

Hallo
Hmm... bei meiner Patienten Story habe ich einfach drauf los geschrieben. Eigentlich habe ich teilweise 10 Kapitel gleichzeitig geschrieben (teilweise z.B. kap 5, 8, 9, 16, 21)

Also zeitlich nicht mal zusammenhängend. Wenn mir Dinge eingefallen sind, die ich den beiden antun könnte, dann wurde ein kapitel draus. Aber das ging dann auch nur, weil mir im großen und ganzen klar war wie sich beide charaktere entwickeln sollen und wie alles enden würde. ich konnte da an irgendeinem punkt in der geschichte einfach ansetzen.

am ende habe ich ein paar verbindungssätze zwischen einzelnen kapiteln gemacht und ich glaube man merkt gar nicht, dass z.B. kap 23 lange vor kap 16 geschrieben wurde. Oder doch? Weiss nicht

Bei meiner neuen Story bin ich mir wegen der handlung nicht so sicher. Ich überlege nun auch, ob ich mir eine zusammenfassung zurechtlegen soll und im groben skiziere, wie es weitergeht. Aber da ist einfach nch viel offen

Eine Storyline ist aber sicher einfacher, weil man wirklich leichter weiss wie man alles logisch weiterentwickeln kann

Wenn es nicht zu eng ist, immerhin kann man ja wirklich über nacht tolle ideen haben.

Egal, ich finde Storylines sehr praktisch, leider habe ich damit im moment selbst ein problem

LG

Elice

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7

Montag, 4. August 2008, 12:54

Re: Storyline

Hallo, jetzt schalte ich mich auch mal in die Diskussion auch mal ein.
Im Voraus, meine Storys basieren meinstens auf einer Idee, was ich eine Figur mal "antun" will, ob nun verkuppeln oder umbringen ;) (bei kürzeren Storys geht mir das besonders so)
Insoweit habe ich ein Ziel, wo ich mit den Storys hinwill. Dann ziehe ich sie "von hinten" auf, also wie komme ich dort hin?

Allerdings schreibe ich die Stroylines nicht auf, sie ändern sich viel zu schnell bei mir. Da fiegt auch schon mal ein halbes Kapitel, weil ich es geschrieben unnütz finde. Ich habe aber immer eine im Kopf (bei meiner durchschnittlichen Länge von glaube 3 Kapiteln oder so geht das ja auch)

Bei meinem längeren (unvollendeten) Projekt "2 Leben" hatte schon eine komplette Storyline mit Geschehen pro Kapiteln und handelnden Personen. Wenn ich wollte, könnte ich das Ding sogar wieder rauskramen und weiter machen, so detailiert ist die Aufstellung.

Zusammengefasst, ich habe schon eine Art Storyline, aber meist nicht in geschriebener Form. (Es wundert mich jedesmal aufs neue, was mein Gehirn so alles abspeichern kann, aber das nur am Rand :D )

Grüße, Elice
Signatur von »Elice« ~*~

Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.
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vivianne

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8

Donnerstag, 7. August 2008, 16:50

Re: Storyline

Mir geht es ähnlich wie Elice.
Ich weiss wie dei Geschichten enden, jedoch fange ich von Vorne an.
Eine Auflistung der einzlenen Kapitel habe ich nicht. Ich schreibe einfach drauf los. Jedoch die Storyline hab ich im Kopf.
@Elice: ja es ist echt erstaunlich, was man sich so alles merken kann, zumal ich da so in etwa 5 oder 6 Geschichten in meinem Kopf festsitzen habe.

Letztens habe ich jedoch auch angefangen, mir Notizen auf Karteikarten zu machen. Charaktere, Orte, Gegenstände, Grober Plot, weil irgendwie ist es lästig immer in den vorangegangenen Kapiteln nach den einzelnen erfundenen Namen etc zu suchen. Aber das mit dem Karteikarten empfinde ich als praktisch, weil ich da auch geschichtenübergreifend meine Charaktere habe. Die tauchen halt immer wieder auf.
Signatur von »vivianne«

Sir, ich glaube, Sie sind vor Macht verrückt geworden! - Ja natürlich, haben Sie schonmal versucht, ohne Macht verrückt zu werden? Das ist langweilig niemand hört einem zu!
Die Simpsons - Der Film

Goose von Hedwig: Schreib ein Drabble mit Flitwick als Hauptperson. Außerdem müssen ein Affe, ein Schneeball und Vanilleeis drin vorkommen.

HarryfeatGinny

unregistriert

9

Mittwoch, 12. August 2009, 12:16

gg

also ich habe eine Storyline im Kopf und merke mir auch gut die Schlüsselelemente darin.Zuerst schreibe ich das letzte Kapitel,denn selbst wenn ich abweiche habe ich doch das Ziel zum letzten Kapitel zukommen.Im groben stelle ich mir zuerst die gesamte Story vor und so kann ich erstaunlich gut abrufen wie ich sie mir gedacht habe,habe aber immer noch genug freiheit für spontane dinge.

uni

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10

Freitag, 4. September 2009, 20:51

Ich scheibe mir erst mit Stichpunkten auf, was in welchem Kapitel passieren wird. Dann weiß ich auch ungefähr wie viele Kapitel es werden. Selbst verständlich verschiebt sich das eh noch mal, weil manche Dinge einfach länger oder kürzer, wenn nicht gar ganz wegfallen oder etwas völlig neues dazu kommt. So weiß ich aber noch ungefähr, wo in der Geschichte ich mich befinde und was nun folgen sollte, das Ende habe ich da noch gar nicht im Kopf, weil meine Vorstellung von einem Ende, sich mit dem Verlauf der Handlung verändert.
So kann ich kein Happy End schreiben, wenn dies einfach nicht in den Stil der bisherigen Geschichte passt, auch wenn ich mir das zuvor so vorgestellt habe.
Signatur von »uni« Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken.
(Terry Pratchett)

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