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Mikado

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1

Mittwoch, 31. März 2010, 19:41

April 2010

Was haltet ihr von OCs?

Insgesamt 50 Stimmen

68%

Ich schreibe/ lese sie nur, wenn sie gut gemacht sind. (34)

28%

Ich schreibe/ lese sie gerne. (14)

10%

OCs werden irgendwann immer zu Mary Sues. (5)

6%

Ich schreibe/ lese sie überhaupt nicht. (3)

2%

Was ist ein OC? (1)

-->
Diesen Monat möchten wir von euch wissen, wie ihr zum Thema Own Character steht.
Habt ihr schon öfter welche geschrieben weil ihr es für eure Geschichten gebraucht habt, oder lest ihr vielleicht Geschichten die OCs enthalten erst garnicht weil ihr das Gefühl habt dass sie immer zur Mary Sue mutieren?
Oder habt ihr vielleicht sowas wie einen Lieblings OC den ihr mal gelesen habt und einfach für richtig gelungen haltet?
Wir sind gespannt auf eure Antworten!
Signatur von »Mikado« Let's dance to joy division,
And celebrate the irony,
Everything is going wrong,
But we're so happy!

2

Donnerstag, 1. April 2010, 10:19

Mh, ich gebe zu, bei der Beantwortung hatte ich jetzt ein paar Probleme. Einerseits die Gleichstellung von lesen/schreiben (ich tue das eine, aber nicht das andere, bei ein paar Antworten...) - und die Frage, ob Charaktere, wie ich sie benutze, auch unter OC fallen oder nicht. Immerhin, sie haben bei den Auroren alle (!) eine Buchgrundlage, nur eben keinen wirklichen Charakter. Ich benutze also die Originalnamen und entwerfe dazu einen passenden Hintergrund. Oder ich benutze eine Beschreibung (z.B. die Hexe mit Augenklappe, die Harry im fünften Band in der Aurorenzentrale sieht). Sind das nun wirkliche OCs, oder sind es Halb-OCs, weil sie ja dem Buch entsprechen in ihrer Existenz, nur nicht in ihrer Ausgestaltung? Wäre es letzteres wären sie eher unvermeidbar OOC aber nicht OC...

Man merkt, ich habe da ein paar Probleme mit einer einfachen Antwort. Da ich ja über diese Charakter generell gerne lese, müsste ich sagen, dass ich "OCs gerne lese/schreibe". Aber das trifft nur auf oben beschriebene Charaktere zu, da ich bei den meisten OCs immer das Gefühl habe, dass eine Mary-Sue dabei herauskommt, was es mir eigentlich nicht möglich macht, "OCs werden immer Mary-Sues" anzukreuzen, obwohl ich das in 90% der Fälle so empfinde... ich lese zwar auch gerne "gute OCs", aber ich meide OC-Geschichten sowieso eher als dass ich sie anklicke, sofern man obrige Charaktere nicht als OCs bezeichnet... sehr verstrickend *seufz*
Signatur von »Se.Ka.Ya.«
"Nach dem Philosophen Ly Schwatzmaul findet man immer dort besonders viel Chaos, wo man nach Ordnung sucht. Das Chaos besiegt die Ordnung, weil es besser organisiert ist."
(Terry Pratchett)


Jen

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3

Sonntag, 4. April 2010, 21:53

Wer oder was ist eine Mary Sue?
Signatur von »Jen« Manche Maler machen aus der Sonne einen gelben Punkt.
Andere machen aus einem gelben Punkt eine Sonne.

Pablo Picasso

4

Sonntag, 4. April 2010, 22:06

Aus dem HPFFA Wiki
Schreiber für Schreiber unter dem Punkt Wer ist Mary Sue

Zitat

Wer ist Mary Sue?
•Bei HP ist das meist ein Mädchen, das plötzlich ins 5. Schuljahr zu Harry kommt, aus unerklärlichen Gründen ... sie wird meist vom Sprechenden Hut nach Gryffindor oder Slytherin geschickt, also in Harrys Jahrgang. Immer wird sie von einem Geheimnis umgeben, und sie ist supertoll ... kann alles, ist wunderschön... und so weiter, hat also alle Eigenschaften, die man sich so selbst wünscht... (Len)

•"1974 - Paul Smith identifizierte Mary Sue in einer Star Trek Fanfiction. Sie gab ihr diesen Namen. Das Stück, das sie schrieb, handelte von einer wunderschönen Halb-Mensch-Halb-Vulcan, die Kirk, Spock und Doctor McCoy rettete. Das ist das erste Mal, dass Mary Sue in einer Fanfiction auftrat. Und so beginnt die lange und oftmals trübe Geschichte von Mary Sue. Seit ihrer frühesten Verkörperung bis hin zu ihrer heutigen Form war Mary Sue da, und tat dies. (...) (übersetzt von Len, Original)"


Oder guck auch mal hier Infothek/Schreibtudorium/Mary Sue

uni

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5

Sonntag, 4. April 2010, 23:25

Ich muss auch zugben, es ist schwer für mich die Fragen zu beantworten.
Ich lese nicht gerne OCs, denn leider werden sie zu oft zu Mar Sues, es gibts leider nur wenige gute OCs, deren Auftreten nachvollziehbar und im richtigen Maß ist.
In meinen Oneshots verwende ich nie OCs sie haben da keine Notwendigkeit, in Mehrteilern kommt man da leider nicht drum rum. Auch nicht, dass sie eine etwas größere Rolle einnehmen.
Ich versuche dennoch die Rolle der OCs so klein wie möglich zu halten.
Signatur von »uni« Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken.
(Terry Pratchett)

Krone

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6

Montag, 5. April 2010, 18:30

Also ich komm da nicht ganz mit was du damit meinst ?(
Signatur von »Krone« es gibt kein gut und böse, er gibt nur macht und jene die zu schwach sind danach zu streben

7

Montag, 5. April 2010, 19:07

Krone, es hilft glaube ich viel mehr, wenn du direkte Fragen stellst ;) Aus deiner Frage wird nicht ganz klar wen du meinst und was du nicht verstehst :)

Ich für meinen Teil hab die Erfahrung gemacht, dass ein sehr großer Teil aller OCs einfach nicht gut gemacht ist.
Einmal habe ich selber versucht einen OC in einen Mehrteiler reinzuschreiben, ich fand das Ergebnis so schlecht, dass ich ihn nach wenigen Kapitel umgebracht habe...
Aber das bin ich als Autor. Andere Autoren kriegen das viel besser hin. Zugegeben - ich lese meist nur Kurzgeschichten und da kommen natürgemäß sehr wenig OCs vor. Aber yoho hat mich dazu gebracht, seine OCs gut zu finden. (Auch wenn sie wirklich völlig aus dem Rahmen fallen...)

8

Montag, 5. April 2010, 21:54

Se.Ka.Ya kann ich nur zustimmen. Ist ein bekannter Charakter aus den Büchern dermaßen OoC (Out of Charakter), kann man ihn auch als OC sehen, wie eine Hermine, die sich über die letzten Sommerferien zum verführerischen Vamp entwickelt hat, was wiederum zur Mary Sue wird, wenn sie den Schülern aus allen vier Häusern und sämtlichen geschlechtsreifen Lehrern den Kopf verdreht. Nee, danke.

Bleiben wir beim OC, beim wirklich selbst erdachten Charakter.

Wenn ich Leser bin:
- In Nebenrollen dürfen OCs gern und oft auftauchen. Da habe ich absolut keine Vorurteile. Ich finde es sogar erfrischend und spannend, weil man diese Charaktere erst kennenlernen muss und man oft nicht weiß, ob von ihnen womöglich eine Gefahr ausgeht.
- Tauchen schon in der Inhaltsangabe OCs als Hauptcharaktere auf, vielleicht sogar gleich als Partner eines bekannten Charakters, habe ich Vorurteile, die vielleicht nicht mal begründet sind. Wenn ich in solche FFs reingelesen habe, stieß ich leider viel zu häufig auf Mary Sues, daher meine Abneigung.

Als Autor:
- Ich habe eine Menge OCs geschaffen. Das wären Ladeninhaber, Heiler, Hauselfen, Kobolde, Gauner, Anwälte, Lehrer, Schüler, Auroren, Geheimagenten usw. Wen man eben so in der Winkelgasse, in Hogsmeade, im Mungos, im Ministerium oder sonstwo in der magischen oder nicht-magischen Welt trifft. Durchweg alle besetzen Nebenrollen.
- Wie Se.Ka.Ya habe auch ich einige von den in den Büchern genannte Figuren weiterentwickelt. Von den meisten hatte man kaum Informationen, so dass man den Charakter oder dessen Wesenszüge fast frei gestalten konnte. Dazu zählt beispielsweise Susan Bones (Wer?). Eben. Viel wusste man nicht von ihr. Mit Narzissa sieht es genauso aus. Bis einschließlich Band 6 gab es wenige Informationen über sie.
- Einen OC habe ich absichtlich als Mary Sue gestaltet. Sie sieht umwerfend aus, hat wallende Haare, blaue Augen mit einem violetten Schimmer drumherum, wird von allen freudig erwartet und trägt den einzigartigen Namen Phenomena (oder wie Snape hofft: Phenomena Müller-Lüdenscheidt). Sie verkörpert alles, was ich an OCs und Mary Sues absolut nicht ausstehen kann.

Der Wiki-Eintrag zu „Mary Sue“ ist irgendwie unvollständig bzw. irreführend. Die FF-Autorin Paula Smith brachte selbst ein Fanzine heraus. Für die zweite Ausgabe des Magazins namens „Menagerie“ schrieb sie 1973 die Parodie „A Trekkie’s Tale“ mit dem Hauptcharakter „Lieutenant Mary Sue“. Die Besonderheit: Lieutenant Mary Sue war mit 15 ½ Jahren der jüngste Lieutenant in der Sternenflotte! Jeder Canon-Star-Trek-Charakter liebte Mary Sue. Am Ende der Geschichte verlor sie sogar ihr Leben, als sie das der drei Offiziere rettete. Die FF habe ich gelesen. War witzig und wie schon erwähnt war das damals schon als Parodie gedacht. Aber weil die Charakterisierung dieses Mädels wie die Faust auf Auge passte, war „Mary Sue“ bald ein bekanntes Synonym für diese überwältigend schönen Alleskönner, wie man sie oftmals in FFs ertragen muss.

Ich habe gestimmt für: „Ich schreibe/ lese sie nur, wenn sie gut gemacht sind.“

LG,
Muggelchen ^^
Signatur von »Muggelchen«
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9

Dienstag, 6. April 2010, 10:26

Se.Ka.Ya kann ich nur zustimmen. Ist ein bekannter Charakter aus den Büchern dermaßen OoC (Out of Charakter), kann man ihn auch als OC sehen, wie eine Hermine, die sich über die letzten Sommerferien zum verführerischen Vamp entwickelt hat, was wiederum zur Mary Sue wird, wenn sie den Schülern aus allen vier Häusern und sämtlichen geschlechtsreifen Lehrern den Kopf verdreht. Nee, danke.
Mh, eigentlich meinte ich zwar etwas anderes, aber dem würde ich auch zustimmen xD
Ich meinte eigentlich, dass man einen Charakter aus den Büchern hat (z.B. jetzt meine Aurorin Dorcas Meadowes, die ja demnach ein Buchcharakter ist, weil sie im Buch auftaucht, zumindest als Name und mit einer kurzen Angabe, dass sie von Voldemort getötet wurde und Ordensmitglied war) - ich gebe ihr nun aber einen Job (Auror) und einen Charakter, was nicht klar vordefiniert ist. Dazu hat sich mir die Frage gestellt, ob ich sie damit als OC oder OOC bezeichnen müsste, oder aber als Halb-OC. ^^
Weil, wie gesagt wurde:
Bleiben wir beim OC, beim wirklich selbst erdachten Charakter.
Und das sind fast 90% meiner Charaktere nicht. Die einzigen Auroren, die in den Büchern irgendwie charakterisiert sind und die ich benutze, sind Kingsley und Moody, vllt. auch Scrimgeour. Dawlish, Robards und Bones sind eher Randfiguren, die kaum charakterisiert sind. Dorcas, Fenwick, Dearborn und die Prewetts existieren nur dem Namen nach und sind noch nicht einmal als Auroren ausgeschildert. Aber sie sind alle nicht zu 100% selbst ausgedacht ;) Demnach stehe ich immer vor dem Dilemma, ob ich sie nun als "wirkliche" OCs bezeichnen soll oder nicht.
- Wie Se.Ka.Ya habe auch ich einige von den in den Büchern genannte Figuren weiterentwickelt. Von den meisten hatte man kaum Informationen, so dass man den Charakter oder dessen Wesenszüge fast frei gestalten konnte. Dazu zählt beispielsweise Susan Bones (Wer?). Eben. Viel wusste man nicht von ihr. Mit Narzissa sieht es genauso aus. Bis einschließlich Band 6 gab es wenige Informationen über sie.
Nun, ich wüsste, wer Susan Bones ist ;) sogar sehr gut...
Interessanter finde ich definitiv Charaktere, über die man praktisch nicht mehr als einen Namen und maximal den Beruf hat - Eric Munch, jemand? Oder Ernie Prang? Oder noch besser, Fawcett - da weiß man nicht einmal den Vornamen...

Ich habe also, theoretisch, genug Namen, die ich für einen Beruf gebrauchen kann, oder genug Beschreibungen von Verkäufern etc. (die nur mal so nebenbei erwähnt werden), die ich einflechten kann - wenn das alles OCs sind, dann schmeiße ich wirklich damit um mich. Schon allein deshalb, weil ich vielen der (mehr oder weniger) bekannten Namen ein Alter (und damit eine Hogwarts-Zeit) zugeordnet habe, nur um festzustellen, wer wen aus seiner Schulzeit kennt/kannte bis hin zu den kleinen Rivalitäten, die von den Hogwarts-Häusern aus in das Berufsleben überlebt haben.
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10

Dienstag, 6. April 2010, 15:21

Gegen gute Oc's haben ich absolut nichts. Ich habe nichtmal was ggn sie wenn sie eine Hauptrolle einnehmen. Wenn sie aber übermächtig werden und old voldi den Kopf verdrehen, würde ich mir am liebsten die nächstbeste Müllpresse suchen und die gesamte FF darin versenken.
Es gibt aber auch genug gute Ocs von denen man gerne etwas hört.
Ich spar mir mal Beispiele, da ich Schleichwerbung verabscheue.
Signatur von »Sammael« Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

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11

Dienstag, 6. April 2010, 15:41


Es gibt aber auch genug gute Ocs von denen man gerne etwas hört.
Ich spar mir mal Beispiele, da ich Schleichwerbung verabscheue.

Erst Neugierde erwecken und dann 'nen Rückzieher machen ... tztztz.

Ich habe in einer FF von einem männlichen OC gelesen, dessen Name mir entfallen ist. Er war bei Snape, der sich in der Muggelwelt versteckte, im Geschäft angestellt - war dementsprechend ein Muggel. Immer, wenn dieser leicht trottelige OC etwas kaputt gemacht hat, hat Snape rumgewettert und ihm das vom Lohn abgezogen, obwohl er am Ende des Tages den Gegenstand einfach wieder mit einem Reparo repariert hat. War schon fies, war aber absolut Snape und sehr amüsant zu lesen.

Eine andere OC ist mir rege in Erinnerung geblieben - auf negtive Art und Weise. Solarin hieß die Gute, war die Schwester von Snape, konnte mit Gedankenkraft Menschen töten(!), war zickig, dann wieder herzallerliebst. Wie sagte Snape im 5. Film? "Man möchte brechen!" Ging mir auch so, aber nicht nur wegen ihr, sondern wegen der ganzen FF, die wirklich alle Abartigkeiten in sich vereint hat. Mpreg war noch das Harmloseste.
(Ich möchte mich vorausschauend bei allen entschuldigen, die ebenfalls einen Charatker namens Solarin eingebaut haben, deren FF ich aber nicht meine.)


Ich meinte eigentlich, dass man einen Charakter aus den Büchern hat (z.B. jetzt meine Aurorin Dorcas Meadowes, die ja demnach ein Buchcharakter ist, weil sie im Buch auftaucht, zumindest als Name und mit einer kurzen Angabe, dass sie von Voldemort getötet wurde und Ordensmitglied war) - ich gebe ihr nun aber einen Job (Auror) und einen Charakter, was nicht klar vordefiniert ist. Dazu hat sich mir die Frage gestellt, ob ich sie damit als OC oder OOC bezeichnen müsste, oder aber als Halb-OC.

Ich glaube, ich habe dich beim ersten Mal schon halb verstanden ;) So, wie du das schreibst, handhabe ich das teilweise auch. Ich bin noch einen Schritt weitergegangen und habe zwei Charaktere genommen, die zwar von Rowling stammen, aber nie in den Büchern auftauchten. Tracey Davis und Kevin Entwhistle stehen nur auf einer Liste, die Rowling für Harrys Jahrgang zusammengestellt hat. Bei mir sind sie Nachwuchsauroren. Eigentlich wären die beiden welche von den sogenannten Halb-OCs. Mehr als einen Namen, Häuserzugehörigkeit und „Blutstatus“ hatte ich nicht. Der Bulgare Zograf wird auch nur kurz in den Büchern erwähnt. Ich erwähne ihn auch, aber er tritt nie persönlich in Erscheinung.


Nun, ich wüsste, wer Susan Bones ist ;) sogar sehr gut...

Nicht jedem fallen bei ihrem Namen sofort Stichpunkte ein wie „hat sich in der Schule zersplintert“, „ihre Tante arbeitet bei der magischen Strafverfolgung“ oder „ihr Onkel wurde von Todessern ermordet.“ Man weiß wenig von ihr und muss als Autor den Charakter vervollständigen. Auch wieder eine Art Halb-OC. Wenn ich FFs lese und über einen mir unbekannten Namen stolpere, schaue ich schon mal in der harrypotterwiki nach, ob das ein Canon-Charakter ist. Ich gehe davon aus, dass nicht jeder Leser so vorgeht, also werden die meisten die eher unbekannten Charaktere als OCs sehen, auch wenn sie ursprünglich keine sind.

LG, Muggelchen
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12

Dienstag, 6. April 2010, 20:08

Nein Muggelchen du kriegst keine Schleichwerbung!
Mist jetz isses doch eine und ich muss auch andere erwähnen.
Felicitas von Rudi ist für mich zum Beispiel ein gutes Beispiel für einen gelungenen Oc, der nicht nur eine Zeitung aufhebt.
Und viele viele andere, die mir leider gerade nicht einfallen.
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13

Mittwoch, 7. April 2010, 11:09

Ich lese grundsätzlich Geschichten mit OCs, solange sie Nebencharaktere sind. Als Hauptcharaktere interessieren mich einfach eher die HP Charaktere. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenige Autoren es schaffen, einen OC als Hauptcharakter nicht zur Mary Sue zu machen.
Unter OC fallen in dem Moment für mich auch Charaktere wie Susan Bones etc., weil man wenig über sie weiß und den gesamten Charakter selbst kreieren muss.

Als Autorin nutze ich OCs auf die gleiche Art - als Nebencharaktere ja, aber nicht als Hauptcharaktere, wobei z.B. Ira Lestrange schon hart an der Grenze ist. Sie taucht für einen Nebencharakter ziemlich oft auf und hat viel Einfluss auf das Geschehen. Ich habe aber leider selbst Probleme, glaubhafte Charaktere entstehen zu lassen.
Ganz ohne OCs kommt kein Mehrteiler von mir aus, weil es mir Spaß macht mit ihnen zu arbeiten und sie zu gestalten.
Und wie Muggelchen schon gesagt hat, die Leser kennen die OCs nicht und man kann wunderbar Spannung mit ihnen erzeugen, weil keiner einschätzen kann, wie sie sich verhalten werden.

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14

Mittwoch, 7. April 2010, 13:19

Da ihr hier grad das Thema "Mary Sue" beim Wickel habt möchte ich mal eben was dazu fragen:

Ich habe einen OC nei den Rumtreibern eingebaut. Daraus schließt sich aber, das sie mit zur Hauptfigur wird.

Bei einer Story, die ich noch nicht reingestellt habe, kommt ein Mädchen dazu ist einen Jahrgang unter Harry, wird auch zum Haupchara, da es aus der Ich-Perpektive gecshrieben ist. Allerdings wird das eigentliche geschehen, von Band sechs nicht beeinflusst.

Dann noch ein Mädel, was mit Harry zusammen nach Hogwart kommt, jedoch nach Slytherin geschickt wird...Hier versuche ich mal die Geschichte nur aus einer anderen Perspektive zu schreiben.....

Allerdings habe ich eben gelesen, dass Mary Sues oft perfekt sind, alles können, und so weiter.... Das ist bei meinen OC nicht der Fall.

Jetzt meine Frage: Sind die drei jetzt Mary Sues?



Zum eigentlichen Thema:

Ich lese OC sehr gerne und verwende sie auch.

Der Grund:

Mit den OC betritt man die HP Welt meist noch einmal neu und so findet der Leser, meiner Meinung, nach besser ins Geschehen. Allerdings, wenn der OC die ganze eigentliche Handlung verdreht, mag ich das nicht besonders, es sei denn es ist wirklich gut geschrieben und eine andere Handlung wird in den Vordergrund gerückt.

15

Mittwoch, 7. April 2010, 14:59

Nicht jedem fallen bei ihrem Namen sofort Stichpunkte ein wie „hat sich in der Schule zersplintert“, „ihre Tante arbeitet bei der magischen Strafverfolgung“ oder „ihr Onkel wurde von Todessern ermordet.“ Man weiß wenig von ihr und muss als Autor den Charakter vervollständigen. Auch wieder eine Art Halb-OC. Wenn ich FFs lese und über einen mir unbekannten Namen stolpere, schaue ich schon mal in der harrypotterwiki nach, ob das ein Canon-Charakter ist. Ich gehe davon aus, dass nicht jeder Leser so vorgeht, also werden die meisten die eher unbekannten Charaktere als OCs sehen, auch wenn sie ursprünglich keine sind.
Ne, mir fallen zuerst Namen, Daten und Orte ein, weil ich alle Charaktere, die mit Namen erwähnt werden und in einem bestimmten Zeitraum der Bücher auftauchen aufgeschrieben habe (ich habe dazu mehrere Lexika zusätzlich durchforstet). Wobei ich schon das mit ihrer Tante und ihrem Onkel wusste, weil ich über die schon was geschrieben habe...

Ich habe einen OC nei den Rumtreibern eingebaut. Daraus schließt sich aber, das sie mit zur Hauptfigur wird.
Wieso schließt sich das daraus? Oder meinst du, dass sie ein Teil der Rumtreiber ist (es also vier + OC sind)? Ich weiß nicht, ich persönlich habe bei letzterem bereits das Gefühl: Mary Sue. Vielleicht liegt das daran, dass die Rumtreiber selbst meist zu solchen mutieren und ein Mitglied der Gruppe automatisch sowas an sich hat. Weiteres Problem: Sie wäre Mitglied einer Jungenclique, was alles nur noch marysueverdächtiger macht. Die meisten Storys, die ich in der Art gesehen haben, haben daraus früher oder später eine Mary Sue gemacht, vielleicht nicht zu extrem, aber schon so, dass der Charakter einem auf die Nerven ging. Ich kann dazu nicht sagen, wie es im Detail aussieht, schon allein, weil ich prinzipiell Rumtreiber-Storys eher meide (ich finde die Gruppe selbst einfach oftmals zu "perfekt" dargestellt, abgesehen davon, dass ich die Charaktere nicht mag).
Dann noch ein Mädel, was mit Harry zusammen nach Hogwart kommt, jedoch nach Slytherin geschickt wird...Hier versuche ich mal die Geschichte nur aus einer anderen Perspektive zu schreiben.....
Theoretisch könnte man dazu Charaktere nehmen, die bereits im Buch existieren (wobei ich mir hier nicht sicher bin, ob Daphne Greengrass z.B. offiziell im Jahrgang ist...). Dann wirkt es um einen Punkt schon mal weniger abschreckend. Wenn das steht "XY kommt nach Hogwarts bla bla bla" wirkt es oftmals anders, als wenn da ein bereits leicht bekannter Name steht. Andererseits, sobald man drin ist und du wirklich nur aus einer anderen Perspektive beschreibst, dann würde das keine Mary Sue sein, solange sie nicht den absoluten Überblick über alles hat und alles vorausahnen konnte etc.
Allerdings habe ich eben gelesen, dass Mary Sues oft perfekt sind, alles können, und so weiter.... Das ist bei meinen OC nicht der Fall.
Problem ist nicht einmal, dass es nicht der Fall ist, sondern dass man glaubt, es könnte der Fall sein. Ich persönlich reagiere auch im ersten Augenblick skeptisch, wenn ich irgendwo lese "OC kommt nach Hogwarts".
Mit den OC betritt man die HP Welt meist noch einmal neu und so findet der Leser, meiner Meinung, nach besser ins Geschehen. Allerdings, wenn der OC die ganze eigentliche Handlung verdreht, mag ich das nicht besonders, es sei denn es ist wirklich gut geschrieben und eine andere Handlung wird in den Vordergrund gerückt.
Kommt drauf an, ob man oben bereits genannte Susan Bones als OC sieht oder nicht. Wenn ja, dann würde ich dem zustimmen, einfach, weil man z.B. bei den Büchern jetzt die Hufflepuff-Sicht der Dinge hätte. Würde man jetzt aber einen OC "Mary Sueingen" nach Hogwarts schicken, um in Hufflepuff die Sicht der Dinge zu beobachten, fände ich es schon wieder fehl am Platz, einfach, weil der Charakter überflüssig ist. Susan Bones kann die Rolle gut oder sogar besser einnehmen, denn sie hat bereits die Verbindung zu den Büchern und interagiert hier und dort mal mit den entsprechenden Charakteren. Schleust man nun einen neuen Charakter ein, muss man die Bücher dementsprechend ändern, denn im Original kennt Harry keine Mary Sueingen, und er müsste sie erst kennen lernen, damit sie etwas über ihn berichten könnte - immerhin ist sie im selben Jahrgang...
Ich weiß nicht, inwiefern der Leser mit einem OC besser ins Geschehen findet. Kommt darauf an, was das Geschehen ist und was es für ein OC ist. Ist es eine andere Sichtweise der Bücher, brauche ich keinen OC, um mich da hineinzufinden. Wenn ich eine andere Sicht der Bücher lesen will, dann möchte ich eigentlich einen Charakter, den ich bereits kenne, z.B. Susan Bones, die mir alles erzählt, anstatt eine völlig neue Person, die ich erst irgendwie integrieren muss (für mich persönlich). Schreibe ich jetzt aber über den ersten Krieg, dann sind meine Möglichkeiten sehr begrenzt. Ich habe nur so und so viele Charaktere, und die Hälfte von ihnen ist die meiste Zeit über in der Schule - ich will aber den Krieg haben, also muss ich mir OCs anschaffen, die die Plätze auffüllen. Ich kann nicht behaupten, dass 80% des Krieges mit fünf Mann bestritten wurden - dann wäre der Krieg viel früher zuende und die bekannten zwanzig Mann, die in der Schule hocken, hätten nichts zu tun (pauschal gesagt, die tatsächlichen Zahlen sind sehr bestreitbar...). Aber selbst wenn ich OCs benutze, dann kann ich versuchen, solche zu erschaffen, die man irgendwie aus den Büchern herleiten kann.
Ein Beispiel: Im fünften Band trifft Harry im Ministerium bei der Kontrolle auf einen schmuddeligen Zauberer, Erich Munch. Nun weiß ich nichts über ihn, außer wo er arbeitet, wie er zu dem Zeitpunkt aussieht und wie er heißt. Sage ich nun aber, er war ein Schüler in der Rumtreiber-Zeit, habe ich plötzlich viel mehr Möglichkeiten. Er könnte Harrys Eltern gekannt haben und sich so seine Gedanken machen, er kann sich, war er in einem anderen Haus, über die Rumtreiber/Bande Gryffindors ärgern, die so hoch gelobt werden, während er nur diesen Job im Ministerium bekommt - und ich kann ihn bei den Rumtreibern auftreten lassen, wo er damit gehänselt wird, dass er nur einen langweiligen Job im Ministerium abbekommt, während z.B. Sirius einen aufregenden Aurorenjob bekommt... und ich habe einen OC, der sich schön einfügen lässt. Ob er sich zu einem Hauptcharakter eignet, ist etwas anderes, aber er ist nicht wirklich fehl am Platz und er wird auch kaum zur Mary Sue aufsteigen, einfach, weil ein Eric Munch nicht die besten Voraussetzungen dafür hat...

Und vermutlich habe ich mich jetzt vollkommen von jeglicher Fragestellung entfernt xD
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(Terry Pratchett)


16

Mittwoch, 7. April 2010, 15:04

Oc ist nicht gleich mary Sue.
Mary Sue ist ein OC erst, wenn er/sie keinerlei Schwächen hat, jedem den Kopf verdreht. Sprich einfach alles kann. Ein Oc darf nicht dazu da sein, den Canon Charakteren aus jeglichen Situationen zu retten ohne dabei jemeils auch nur einen Kratzer abzubekommen.
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17

Freitag, 16. April 2010, 22:10

Also ich lese gerne was über OC´s. Setzt natürlich voraus, dass sie gut gemacht sind und einen ausgeprägten Charakter besitzen, sprich mit Stärken und Schwächen. Schlimmer Fehler, der oft gemacht wird, ist entweder die Mary Sue, oder eine übertrieben tragische Figur, bei der mir das nackte grausen kommt (also so nach dem Motto "Oh Gott, mein Angebeteter will mich nicht, jetzt werf ich mich vom Astronomieturm und Schluck vorher noch ganz viel bösen Todestrank. Und im aller, aller, allerletzten Moment kommt mein Angebeteter doch noch auf den Trichter dass er mich mag, und rettet mich unter unmöglichen Umständen indem er mich in einen menschlichen Sieb verwandet um den bösen Todestrank rauszubekommen. Den freien Fall hab ich natürlich in seinen Armen unbeschadet überstanden.") Uäärgh. :cursing:
Signatur von »Inari« Das Rezept des guten Schreibens:

* Fantasie
* Leidenschaft
* Kreativität
* Einfühlungsvermögen
* Spaß
* Kritikoffenheit


Besonders letzteres ist unentbehrlich, wenn man für andere schreiben will und nicht nur für sich.

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