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Die letzten 2 Beiträge

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Donnerstag, 1. September 2016, 20:05

Von Kitty

Hm, was stelle ich mir da vor...

Einem Elbenwald haftet für mich der Flair des Unvergänglichen, des ewigen Lebens an. Die Bäume sind stark und gesund, die Blätter von einem saftigen Grün, wie man es im Mai bestaunen kann. Die Anzahl der Laubbäume überwiegt, die Arten sind vielseitig. Lichtstrahlen brechen sich auf ihrem Weg durch das Laubwerk der Baumkronen bis zum Boden. Dunkles Moos und trockenes Laub in warmen Brauntönen dominieren den Boden. Ein Bach windet sich zwischen alten Stämmen. Die Luft ist frisch, klar und würzig. Vogelgesang, sanftes Rauschen des Blattwerks, lustiges Plätschern. Es gibt zahlreiche Wildtiere, die man als „positiv“ betrachtet: Hasen und Kaninchen, Füchse, Dache, Rehe, majestätische Hirsche, dazu eine vielfältige Vogelwelt und auch magische Geschöpfe wie das Einhorn sind hier vorstellbar. Der Wald wirkt auf eine verzauberte Art und Weise „aufgeräumt“ - es gibt ausgetretene trockene Pfade, auf denen man zu Fuß oder zu Pferd gut vorankommt und eventuell Jagdsitze, Baumhäuser und Hängebrücken.

Ein verbotener Wald ist das krasse Gegenteil - uneben und dunkel, von Nadelbäumen dominiert, mit zahlreichen abgestorbenen Bäumen durchsetzt, die von Zerfall und Tod künden. Die Luft ist feucht, klamm, kalt, die dominierenden Gerüche erinnern an Morcheln oder Moder (bei im Wald befindlichen Sumpfgebieten). Der Boden ist kalt und feucht, stellenweise schlammig. Wurzeln erheben sich wie Stolperfallen aus dem Boden. Überall deutliche Hinweise des „Schmarotzertums“: Flechten, (eventuell gespenstisch leuchtende) Baumpilze, Spinnennetze und Kokons. Umgestürzte, ausgehöhlte Baumstümpfe auf dem Boden, von Efeu überwuchert und/oder von Kreaturen bewohnt, die in die Kategorie „zu groß geratene Insekten“ fallen. Über den Sumpfgebieten tanzen Irrlichter. Es gibt keine klar ersichtlichen Pfade, höchstens ab und an einen verwitterten Grenzstein, eventuell mit Warnungen versehen, die den Wanderer auffordern sollen, umzukehren. Im Wald ist es still und auch am Tag fällt nie genug Licht hinein - man bewegt sich beständig zwischen Schatten. Die Tierwelt ist scheu und hinterhältig. Es raschelt mal hier, krabbelt mal da, aber wenn man den Blick in Richtung des Geräusches wendet, kann man nichts entdecken. Wenn sich ein Geschöpf zeigt, dann in einem Schockmoment - plötzlich steht oder ist es einfach da. In einen verbotenen Wald passen die Klischeetiere der Schauerliteratur - Fledermäuse, Eulen, Wölfe, Schlangen, Spinnen, Krähen/Raben, Motten. Ein Werwolf könnte hier umherstreichen, ein Riese oder ein Mantikor. Ein verbotener Wald ist anhaltende Dunkelheit - ein Labyrinth, in dem sich der Unkundige schnell verirrt und möglicherweise nie wieder herausfindet.

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Donnerstag, 1. September 2016, 17:15

Von Windtänzer

Bildliche Beschreibungen

Kleine Übung für Beschreibungen in einer Story.
Wie sieht es dort aus wo die Handlung der Story gerade spielt?
Nehmen wir doch gleich zwei verschiedene Wälder aus dem Reich der Fantasie.

Was fällt euch bei dem Begriff „Elbenwald“ ein.
Was bei dem Begriff „Verbotener Wald“

Wahrscheinlich nicht gerade Kochlöffel oder Putzfrau, aber sicher kommen euch andere Sachen in den Sinn, wenn ihr das Wort „Elbenwald“ hört.
Was denn zum Beispiel?

************************
Wenn euch zu den oben gestellten Fragen nichts oder nichts mehr einfällt, könnt ihr vielleicht eure persönliche Beschreibung der beiden Orte hier notieren.

Wäre mal interessant, denn sicher hat jeder sein eigene Vorstellung wie so ein Wald aussehen sollte.
Was macht es aus, dass es eben ein „Elbenwald“ ist oder eben „Der Verbotene Wald“.