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Die letzten 10 Beiträge

11

Samstag, 8. Oktober 2011, 22:40

Von Entchen19

Mona, wären die Schreibpaten nichts für dich (sofern du nicht schon einen hast?).

Er wäre bestimmt bereit, sich deinen Plot einmal anzuhören. Vielleicht hat er noch ein paar Ideen oder Anregungen für dich oder gute Tipps in Bezug auf die Charaktere.

Genau dafür sind die Schreibpaten ja gedacht, Hilfe bei der Entwicklung von Geschichten zu geben, einem mit Rat und Tat dabei zur Seite zu stehen.

LG
Entchen, die auch überlegt, beim NaNoWriMo mitzumachen, wenn sie bis dahin ihre jetzige Geschichte fertig hat.

10

Samstag, 8. Oktober 2011, 22:24

Von Mona

Danke an euch alle das ihr mir so toll helft. :king: :D :thumbsup: :thumbup: :nummer1:
Einen Plot habe ich schon zusammen, obwohl man da ach noch rumbasteln könnte
LG
Mona

9

Samstag, 8. Oktober 2011, 22:11

Von Entchen19

Mona,

auch ich bin der Meinung, du solltest erst einen Plot haben, eine Idee.
Du solltest wissen, wo du anfangen möchtest und wo aufhören.
Dann solltest du herausfinden, was in deiner Geschichte der zentrale Konflikt sein wird.
Keine Geschichte funktioniert ohne, denn dann wäre sie langweilig.

Ein zentraler Konflikt wäre z.B. das klassische Gut gegen Böse oder in Liebesgeschichten die Hauptperson, die sich absolut nicht Verlieben möchte, dies aber gegen ihren Willen doch tut und dagegen ankämpft.

Hierzu dieser Link:
http://www.dsfo.de/dsfopedia/index.php/Konflikt

Daneben bestehen Geschichten auch immer aus "Nebenkonflikten", die sich im Laufe der Geschichte herauskristallisieren.

Wenn du so weit bist, dann kannst du dir Gedanken über die Figuren machen.
7 Kinder also.
Fragen, die du dir stellen kannst, um dich anzunähern:
Was verbindet die Kinder?
Wie stehen sie zueinander?
Welche Rolle spielen sie in der Geschichte?
Ist ihre Vergangenheit für die Geschichte wichtig? Wenn ja, welche könnte das sein und wie könnte diese sie beeinflussen?
Sind sie im gleichen Alter? Welches Alter sollte das sein? Brauchen sie Fähigkeiten, die man z.B. erst als Teenager ab vielleicht 15 Jahre haben wird oder können sie auch jünger sein?
Gibt es Beziehungsverwicklungen innerhalb der Charaktere und sollten sie daher etwas älter sein?

Solche Fragen solltest du dir selbst stellen und beantworten, entwirf ein Bezeihungskonstrukt, die Eigenschaften sollten dann automatisch folgen, wenn du weißt, ob es da irgendwelche Spannungen, Probleme geben soll, die dann durch den Charakter hervorgerufen werden.

Hoffe, das hilft dir etwas.

LG
Entchen

8

Samstag, 8. Oktober 2011, 21:17

Von Mona

also ich weiß schonmal das es sich um 7 Kinder handetlt die ein Team sind. .... na ja weiter bin ich eigentlich nicht. Es gibt schon so viel welten und Handlungen. Da muss ich mir noch was einfallen :D

7

Samstag, 8. Oktober 2011, 21:13

Von Namika

Vielleicht überlegst du dir zuerst einmal, über was (also welches Thema) du schreiben willst. Ich selbst schreibe beim NaNo auch mit und meine Geschichte besteht aus mehreren Hauptpersonen. Zuerst einmal hatte ich aber einen ganz groben Plan, wo die Story spielen und um was es gehen soll. Dann habe ich die Charaktere nach und nach konstruiert. So etwas braucht bei mir immer viel Zeit. Meistens beginne ich damit, einige übergreifende Eigenschaften auf je ein Blatt zu schreiben und füge dann nach und nach Gewohnheiten, besondere Merkmale und so weiter hinzu.
Deshalb ist mein Tipp an dich, dass es meist einfacher ist, Charaktere zu erfinden, wenn man schon ein wenig weiß, über was man schreiben will. Hast du schon eine Idee?

EDIT: Da war ich wohl etwas zu langsam ;)

6

Samstag, 8. Oktober 2011, 21:11

Von Mona

ok danke ich werde es mal versuchen ^^

5

Samstag, 8. Oktober 2011, 21:04

Von Nessa

Für den NaNo ist es es im ersten Anlauf nicht immer notwendig, einen Charakter zu haben.
Viel wichtiger ist der Handlungsverlauf (wie uni schon schrieb).

Du musst 50'000 Wörter zu einer zusammenhängenden Geschichte schreiben! Überlege dir, welches Ziel dein Charakter verfolgen kann, welche Motivation hat er, dieses Ziel zu erreichen, welche Hindernisse stellen sich ihm in den Weg?
Dann formt sich der Charakter meist von allein.
Bedenke, dass du im November gut 1700 Wörter durchschnittlich pro Tag schreiben musst. Klar ist es gut, eine ungefähre Ahnung zu haben, wie die Charakter handeln, doch wenn das dein erster Versuch ist, erwarte nicht so viel und konzentriere dich darauf, dass du genügend Handlung hast.

Wenn du Glück hast, wirst du in einen Art Schreibfluss kommen, in dem die Worte nur noch sprudeln.

Bedenke, es geht beim NaNo nur um Quantität nicht um Qualität. Das ist meines Erachtens auch nicht möglich.

LG
Nessa

4

Samstag, 8. Oktober 2011, 20:57

Von uni

Jep, ich muss Sky da zustimmen. Wenn du so vorgehst, wird dein Charakter wahrscheinlich blass, unnachvollziehbar und all zu sehr konstruier werden.
Also setz dich lieber nicht hin und überleg dann: was gibt es denn so für Eigenschaften. Sondern setzt dich lieber hin und überleg, wie und wer soll dein Charakter sein. Die Eigenschaften, wie Schwächen und Stärken kommen dann auch von alleine.
Wenn du dir erst die Figuren ausdenkst und dann das Drum- Rum wird die Geschichte wohl eher nichts werden. Also ich würde dir empfehlen:
Setz dich erst hin und denk dir einen Plot aus, dann die Hauptfiguren. Dann versuchst du diese zu skizieren- dass muss auch noch nicht detailiert sein, sondern nur grob.
Dann setzt du Plot und Figuren ind Zusammenhang- welche Rolle spielen sie, welchen Hintergrund haben sie, welches Umfeld und dann kannst du dich hinsetzen und sie charakterisieren. Andere Eigenschaften wie, ob die Figur freundlich, ein Morgenmuffel, zickig oder gut im Origami ist, das entwickelt sich dann eh beim Schreiben.

3

Samstag, 8. Oktober 2011, 20:50

Von Mona

Also ich möchte einen (mehrere) Hauptpersonen für meinen Beitrag bei NaNoWriMo.

Jetzt braüchte ich ein paar Eigentschaften damit ich die Person/en zu gestalten.

Um die Familie mache ich mir nachdem ich die eigentschaften zusammen habe.

2

Samstag, 8. Oktober 2011, 20:41

Von Se.Ka.Ya.

Frage zunächst: Was für einen Charakter willst du überhaupt erfinden?
Weil es davon abhängt, wofür du den Charakter am Ende brauchst, was für Eigenschaften er haben muss. Wenn du z.B. einen Auroren erfindest, dann hat der sicherlich andere Eigenschaften als ein einfacher Büroangestellter oder ein Todesser. Deshalb: Was ist die Aufgabe des Charakters?

Zweiter Punkt ist: Hat der Charakter bereits einen familiären Hintergrund?
Das hat auch einen gewissen Einfluss auf den Charakter (man vergleiche das reiche Einzelkind Draco mit dem eher armen Geschwisterkind Ron - die Familie hat da einen großen Einfluss auf den Charakter).

Wenn du wild irgendwelche Eigenschaften an einen Charakter koppelst, macht das den Charakter nur selten gut. Ein Charakter sollte so viele Eigenschaften haben, wie es seine Rolle erfordert, und seine Rolle sagt gleichzeitig auch, welche Eigenschaften er braucht. Ob er dazu noch irgendwelche Macken hat, ist etwas anderes, und das kommt später.