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Die letzten 10 Beiträge

198

Freitag, 16. Januar 2015, 00:30

Von severinalupin

Es war einmal... der immer weinende aber dennoch nicht verzweifelte Junge namens, ahnt ihr es?
Eines schönen Tages beschloss er kurzfristig die Ferien in einer Geisterstadt im entlegensten Winkel des Nachbarkontinents zu verbringen.
Dort wollte er seine Traurigkeit überwinden. Doch einige Schwierigkeiten bereiteten ihm dabei die frechen kleinen und sehr aufmüpfigen, jedoch nicht bösartigen, Wichtel die in hohlen Bäumen hausten.
Drei Wichtel hatten entgegen dem Gerücht: der Junge wäre ein Gesandter des Königs beschlossen, dass dies unmöglich stimmen konnte, da der Junge viel zu viel Haut zeigte.
Der prüde König hätte das mit vorsichtigem Interesse beäugt.
Besagte Wichtel, die deswegen natürlich nicht ihrer unsäglichen Neugier Einhalt gebieten konnten und machten sich auf den Weg, um ihre Königin zu schocken, indem sie dieser Berichteten,
dass ihr geschätzter Gatte Vermögen und Titel beim Pferderennen verwettet hatte und somit keinerlei Faszination mehr auf mittellose Untertanen ausüben konnte.
Als die krötenähnliche Königin den ersten Schwächeanfall hatte, wurde sofort eine eigens hergerichtete Villa bezugsfertig gemacht.
Dort sollte sie unter der Aufsicht von sprechenden Kühen wieder gesellschaftsfähig gemacht werden, allerdings befürchteten die Untertanen einen Skandal.
Der Junge hingegen war noch immer der Meinung , dass sein Körper zu schmächtig und vor allem zu unmuskulös war, um der kranken Königin in der Not beistehen zu können.
Das deprimierte ihn so sehr, dass er beschloss, sich in einem Wald von einem Pilz der Giftig ist einen Trank zu brauen.
Erst als ein junges Mädchen in den Wald spazierte und dabei den Jungen auf den Fuß trat, änderte er seinen Beschluss.
Mit einem charmanten Lächeln wandte er sich ihr zu, doch sie ignorierte ihn.
Sie war nicht nur erschrocken über sein krankhaftes Ausehenen, sondern auch über sein schmächtiges Gemächt, das wirklich erbärmlich verschrumpelt war.
Sie konnte nicht anders, als schrecklich zu lachen.
Das wiederum den armen Jungen schrecklich verunsicherte, da er ohnehin schon unter einem Minderwertigkeitskomplex, wegen seiner enormen Schwächlichkeit litt.
" Du bist ja ein wirklich schrecklich aussehendes Kind!" würgte sie hervor.
Das machte den Jungen nicht nur traurig, sondern auch noch völlig depressiv.
Seine Augen begannen sich mit Tränen zu füllen.
Das Mädchen war viel zu sehr damit beschäftigt ihn auszulachen.
Daher bemerkte sie nicht den schwarzen Bär, der hinter ihr mit hoch erhobenen Tatzen stand. Der Junge sah ihn aber und wollte das Mädchen warnen,
indem er sie beim Handgelenk packte und dann von dem Bären angeknurrt, aber unangefressen wegriss. Sie blickte ihn erstaunt an.
Eigentlich wollte sie sich bei ihm bedanken, aber es kam nur ein Schmunzeln hervor, deshalb wunderte er sich und fragte sich, warum sie nur geschmunzelt hatte, also fragte er sie was los war. Sie lachte nur.
"Wie konntest du nur denken, meine zarte Haut könnte dem Bären überhaupt schmecken? Er mag rauhe Haut, wie deine. Deshalb nimm immer Hautpflegebalsam mit, oder der Bär wird dich sonst verschleppen wollen.
Der Maulwurf, der Freund vom Bären, wird ihm dabei helfen.
Verwirrt starrte der Junge auf und Junge auf und fragte: "Maulwurf? Ich kenne keinen, der so heisst."
"Er hat auch nicht gesagt, dass das von Belang sei."
Die Gedanken des Maedchen wandten sich dem Wald zu waehrend sie sich nervoes durchs Haar fuhr, weil sie ein seltsames Geraeusch wahrgenommen hatte.
Ploetzlich dachte sie liebevoll an das Gefuehl geboren und verstanden zu werden.
Da wurde ihr klar, dass sie niemals mehr in den Genuss dieses Gefühls kommen würde, denn in Wirklichkeit war sie verliebt in den Bären.
Dieser hatte keine Ahnung davon, denn er war nicht besonders hatte er gewaltige zartem, saftigem Mädchenfleisch.
Der Traum schmerzt ihn so, dass er eine Hand auf seine Augen

197

Montag, 4. August 2014, 17:35

Von LittleStory

er eine Hand

196

Sonntag, 12. Januar 2014, 14:04

Von Maggi

Es war einmal... der immer weinende aber dennoch nicht verzweifelte Junge namens, ahnt ihr es?



Eines schönen Tages beschloss er kurzfristig die Ferien in einer
Geisterstadt im entlegensten Winkel des Nachbarkontinents zu verbringen.

Dort wollte er seine Traurigkeit überwinden. Doch einige Schwierigkeiten
bereiteten ihm dabei die frechen kleinen und sehr aufmüpfigen, jedoch
nicht bösartigen, Wichtel die in hohlen Bäumen hausten.

Drei Wichtel hatten entgegen dem Gerücht: der Junge wäre ein Gesandter
des Königs beschlossen, dass dies unmöglich stimmen konnte, da der Junge
viel zu viel Haut zeigte.

Der prüde König hätte das mit vorsichtigem Interesse beäugt.



Besagte Wichtel, die deswegen natürlich nicht ihrer unsäglichen Neugier
Einhalt gebieten konnten und machten sich auf den Weg, um ihre Königin
zu schocken, indem sie dieser Berichteten, dass ihr geschätzter Gatte
Vermögen und Titel beim Pferderennen verwettet hatte und somit keinerlei
Faszination mehr auf mittellose Untertanen ausüben konnte.

Als die krötenähnliche Königin den ersten Schwächeanfall hatte, wurde
sofort eine eigens hergerichtete Villa bezugsfertig gemacht.

Dort sollte sie unter der Aufsicht von sprechenden Kühen wieder
gesellschaftsfähig gemacht werden, allerdings befürchteten die
Untertanen einen Skandal.



Der Junge hingegen war noch immer der Meinung , dass sein Körper zu
schmächtig und vor allem zu unmuskulös war, um der kranken Königin in
der Not beistehen zu können.

Das deprimierte ihn so sehr, dass er beschloss, sich in einem Wald von einem Pilz der Giftig ist einen Trank zu brauen.

Erst als ein junges Mädchen in den Wald spazierte und dabei den Jungen auf den Fuß trat, änderte er seinen Beschluss.

Mit einem charmanten Lächeln wandte er sich ihr zu, doch sie ignorierte ihn.

Sie war nicht nur erschrocken über sein krankhaftes Ausehenen, sondern
auch über sein schmächtiges Gemächt, das wirklich erbärmlich
verschrumpelt war.

Sie konnte nicht anders, als schrecklich zu lachen.

Das wiederum den armen Jungen schrecklich verunsicherte, da er ohnehin
schon unter einem Minderwertigkeitskomplex, wegen seiner enormen
Schwächlichkeit litt.

" Du bist ja ein wirklich schrecklich aussehendes Kind!" würgte sie hervor.

Das machte den Jungen nicht nur traurig, sondern auch noch völlig depressiv.

Seine Augen begannen sich mit Tränen zu füllen.

Das Mädchen war viel zu sehr damit beschäftigt ihn auszulachen.



Daher bemerkte sie nicht den schwarzen Bär, der hinter ihr mit hoch
erhobenen Tatzen stand. Der Junge sah ihn aber und wollte das Mädchen
warnen, indem er sie beim Handgelenk packte und dann von dem Bären
angeknurrt, aber unangefressen wegriss. Sie blickte ihn erstaunt an.

Eigentlich wollte sie sich bei ihm bedanken, aber es kam nur ein
Schmunzeln hervor, deshalb wunderte er sich und fragte sich, warum sie
nur geschmunzelt hatte, also fragte er sie was los war. Sie lachte nur.

"Wie konntest du nur denken, meine zarte Haut könnte dem Bären überhaupt
schmecken? Er mag rauhe Haut, wie deine. Deshalb nimm immer
Hautpflegebalsam mit, oder der Bär wird dich sonst verschleppen wollen.
Der Maulwurf, der Freund vom Bären, wird ihm dabei helfen.

Verwirrt starrte der Junge auf und Junge auf und fragte: "Maulwurf? Ich kenne keinen, der so heisst."

"Er hat auch nicht gesagt, dass das von Belang sei."



Die Gedanken des Maedchen wandten sich dem Wald zu waehrend sie sich
nervoes durchs Haar fuhr, weil sie ein seltsames Geraeusch wahrgenommen
hatte. Ploetlich dachte sie liebevoll an das Gefuehl geboren und
verstanden zu werden.

Da wurde ihr klar, dass sie niemals mehr in den Genuss dieses Gefühls kommen würde, denn

in Wirklichkeit war sie verliebt in den Bären. Dieser hatte keine Ahnung davon, denn er

war nicht besonders hatte er gewaltige zartem, saftigem Mädchenfleisch.




Der Traum schmerzt ihn so, dass

195

Donnerstag, 24. Februar 2011, 18:49

Von Tayra

Der Traum schmerzt

194

Mittwoch, 23. Februar 2011, 22:20

Von uni

zartem, saftigem Mädchenfleisch.

193

Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:48

Von Schnatzer

hatte er gewaltige

192

Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:30

Von Schnatzer

war nicht besonders

191

Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:28

Von uni

davon, denn er

190

Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:22

Von Schnatzer

hatte keine Ahnung

189

Mittwoch, 23. Februar 2011, 20:42

Von uni

den Bären. Dieser